Online-Seminar „Einführung in die Queer Theory“  am 23.01.2020, 10:00-16:00 Uhr: Ausgebucht

Online-Seminar „Einführung in die Queer Theory“ am 23.01.2020, 10:00-16:00 Uhr: Ausgebucht

Beim Queer Theory Seminar am Samstag, 23.01.2021, von 10 bis 16 Uhr wollen wir gemeinsam einen queeren Blick auf die Geschlechterforschung werfen. Unter anderem werden wir uns bei Vorträgen von Heike Missler und Eva Nossem vom Forum Geschlechterforschung der Universität des Saarlandes mit Queerness, Labels und inklusiver Sprache beschäftigen. Im Anschluss gibt es vertiefende Workshops.
Das Seminar findet in Kooperation von AK Queer UdS, Forum Geschlechterforum und FrauenGenderBibliothek Saar statt.

Ablauf:

10:00-11:00 Einführungsvortrag von Dr. Heike Missler, Anglistin (dt./eng.)

11:10-12:00 Workshop Labels mit Max Meißauer, AK Queer (dt./engl.)

12:00-13:00 Mittagspause

13:00-14:00 Keynote Gender und Sprache von Eva Nossem, Dipl. Übersetzerin (engl.)

14:00-15:00 Workshop Sprache mit Miriam Kulz, AK Queer (dt./engl.)

15:00-16:00 Abschlussrunde

Das Seminar ist öffentlich und alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Aufgrund der geltenden Beschränkungen wird die Veranstaltung über das Videokonferenzportal Microsoft Teams realisiert. Wir bitten daher um eine verbindliche Voranmeldung über www.asta.uni-saarland.de/queer.

Mehr Infos:

FrauenGenderBibliothek Saar
frauengenderbibliothek-saar.de
www.facebook.com/FrauenGenderBibliothekSaar
www.instagram.com/frauengenderbibliothek_saar

AK Queer der Universität des Saarlandes
https://asta.uni-saarland.de/der-asta/queer/
www.facebook.com/queer.uds
www.instagram.com/queer_uds

Forum Geschlechterforschung der Universität des Saarlandes
www.uni-saarland.de/forschen/gender.html

Posted by petrastein in Eigene Veranstaltungen
„FeminisTisch“ Spezial mit AK Feminismus: Lesung und Gespräch zu „Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories “ am Donnerstag, 10. Dezember 2020, von 18 bis 20 Uhr

„FeminisTisch“ Spezial mit AK Feminismus: Lesung und Gespräch zu „Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories “ am Donnerstag, 10. Dezember 2020, von 18 bis 20 Uhr

After Work „FeminisTisch“ – Spezial in Kooperation mit dem AStA-Arbeitskreis Feminismus der UdS:
Lesung und Diskussion von Chimamanda Ngozi Adichies „Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories “ am Donnerstag, 10. Dezember 2020, von 18 bis 20 Uhr, ONLINE

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt an jedem 2. Donnerstag im Monat von 18 bis 20 Uhr zum „FeminisTisch“ ein. Bei diesem regelmäßigen offenen Treffen kann in geselliger Atmosphäre über Themen aus den Bereichen Feminismus und Gender diskutiert werden.
Der After Work „FeminisTisch“ ist für Menschen aller Geschlechter, Altersgruppen und kultureller Herkunft offen.

Am 10. Dezember findet der „FeminisTisch“ in Kooperation mit dem AStA-Arbeitskreis Feminismus der Universität des Saarlandes statt. Es wird eine Lesung und Diskussion zum Buch „Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories“ von Chimamanda Ngozi Adichie geben. Das Buch muss vorher nicht gelesen sein, kann aber bei Interesse in der FrauenGenderBibliothek ausgeliehen werden.

2012 wurde die nigerianische Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie durch ihren millionenfach angeschauten TEDxtalk „Mehr Feminismus! (eng. „Why we should all be feminists“) berühmt. Eine adaptierte Version des Vortrages wurde als Buch veröffentlicht, das 2016 zusammen mit vier Kurzgeschichten auf Deutsch erschien. Adichies Vortrag thematisiert unter anderem ihre persönlichen Erfahrungen, Wut und die negativen Konnotationen von Feminismus, während die Kurzgeschichten jeweils einen anderen Aspekt des Feminismus beleuchten. Auch ihre Romane „Blauer Hibiskus, „Die Hälfte der Sonne und „Americanah sind politisch und waren internationale Bestseller. In „Liebe Ijeawele macht sie Vorschläge für eine feministische Kindererziehung.

Aufgrund der Covid-19-Problematik wird die Veranstaltung als Online-Konferenz durchgeführt. Zur Teilnahme sollten Interessierte eine Mail an info@frauengenderbibliothek-saar.de senden, um dann kurz vor dem Termin einen Link zur (kostenlosen) Einwahl zu erhalten.

Weitere Infos und Kontakt:


FrauenGenderBibliothek Saar

Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar
Instagram: frauengenderbibliothek_saar

AK Feminismus
www.facebook.com/akfeminismus.saar
akfeminismus-saar@protonmail.com

Posted by petrastein in Eigene Veranstaltungen
Lesung „Der springende Punkt ist der Ball“ am 12.5.2021 um 17:30 Uhr

Lesung „Der springende Punkt ist der Ball“ am 12.5.2021 um 17:30 Uhr

Im Rahmen der Ausstellung „Fan.Tastic Females – Football Her.Story“ präsentiert die FrauenGenderBibliothek Saar in Kooperation mit dem Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, der AWO Fankontaktstelle INNWURF Saarbrücken und dem Jugendzentrum Försterstraße:

„Der springende Punkt ist der Ball“
Eine (Online-)Lesung für Fußballmuffel und Fußballfans mit Natalie Forester und Margit Reinhard-Hesedenz am Mittwoch, 12. Mai 2021, um 17:30 Uhr.

Luise Pusch meint: Es gibt Frauenfußball und Fußballfrauen. Fußballmänner sagt man nicht, und Männerfußball nur dann, wenn von „Frauenfußball“ die Rede ist. Sybille Berg und Dagmar Leutpold haben Geschichten über Fußballmütter geschrieben. Mit solchen Glossen und Geschichten, mit interessanten Fakten und skurrilen Anekdoten bieten Natalie Forester und Margit Reinhard-Hesedenz unterschiedliche Ansichten und Einsichten zum Phänomen Fußball.

Eintritt: frei
Anmeldung über info@frauengenderbibliothek-saar.de

Die Ausstellung „Fan.Tastic Females – Football Her.Story“ zu weiblicher Fußballfankultur kann bis zum 14. Mai 2021 individuell per Einwahlcode oder mit einer Führung dienstags und donnerstags von 17:00 bis 18:00 Uhr besichtigt werden. Einwahllinks werden zugeschickt nach Anmeldung über Fanprojekt Innwurf Holger.Schmidt@awosuedwest.de

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Lesung mit Lilly Schumann am Dienstag, 25. Oktober 2022, um 19 Uhr

Lesung mit Lilly Schumann am Dienstag, 25. Oktober 2022, um 19 Uhr

Die FrauenGenderBibliothek Saar und der Verein für Frauenbildung und Frauenkultur laden ein:
Lesung mit Lilly Schumann am Dienstag, 25. Oktober 2022, um 19 Uhr
in der FrauenGenderBibliothek Saar in der Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken

Lilly Schumann wurde 1935 geboren und wuchs in Völklingen auf. Vorwiegend für sich selbst führte sie Tagebuch und schrieb sehr früh Gedichte und Erzählungen. Erst spät hat sie sich entschlossen, ihre Texte zu veröffentlichen. Im Saarbrücker Geistkirch Verlag sind dann erschienen: „Die grünen Schuhe oder der andere Weg“, „Bis endlich das Licht aufbricht“ (Gedichte) und zuletzt 2020 „Im Brennesselbett – Von Tod und Liebe“.
Die Texte verweben oft biografische Hintergründe mit poetischen oder irrealen Elementen. Ein wichtiger Hintergrund dabei bildet die Natur in vielfältiger Ausformung, mit ihren Schönheiten und Geheimnissen.
Zurzeit arbeitet die Autorin an einer Herausgabe unveröffentlichter Texte von Waltraud Schiffels, ihrer langjährigen Lebensgefährtin.

Der Eintritt ist frei.
In der FrauenGenderBibliothek gilt weiterhin Maskenpflicht.

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Vorstellung Studienergebnisse „Homosexualität in der NS Zeit“ am 11.10.2022 um 18 Uhr

Die LAG Erinnerungsarbeit im Saarland lädt alle Interessierten herzlich ein zu einem
„Gesprächsabend zum Umgang mit Homosexualität in der NS-Zeit und danach – Erste Forschungsergebnisse in Sicht“
am Dienstag, den 11.10.2022, um 18 Uhr im Rathaus-Festsaal Saarbrücken.

Die LAG Erinnerungsarbeit im Saarland hat dieses Thema zu ihrem Jahresthema 2022 gemacht.

Die mit der Aufarbeitung beauftragten beiden Wissenschaftler_innen, Frau Dr. Kirsten Plötz und Herr Dr. Frédéric Stroh, werden erste Forschungsergebnisse vorstellen, über die dann auch diskutiert werden soll.

Das Projekt wird vom Saarländischen Landtag und der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld finanziert und von der Landeszentrale für politische Bildung (LpB), vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien (LPM) und vom Stadtarchiv Saarbrücken unterstützt.
Kooperationspartner_innen an diesem Abend sind die AG Homosexualitäten, der Lesben- und Schwulenverband Saar (LSVD Saar) und die FrauenGenderBibliothek Saar.

Anmeldungen bis zum 2.10.2022 an stadtarchiv@saarbruecken.de oder 0681/9051258.

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FrauenThemenMonat Saarbrücken vom 23.10. bis 27.11.2020

FrauenThemenMonat Saarbrücken vom 23.10. bis 27.11.2020

Text von Internetseite des Frauenbüros der Landeshauptstadt Saarbrücken:

Oberbürgermeister Uwe Conradt und die Frauenbeauftragte der Landeshauptstadt Saarbrücken, Katharina Kunze, eröffnen am Freitag, den 23. Oktober um 19 Uhr im Rathausfestsaal den diesjährigen FrauenThemenMonat. Frauenbeauftragte Katharina Kunze: „Auch in diesem Jahr ist es uns wieder gelungen, ein vielfältiges Programm mit interessanten Themen anzubieten. Ich freue mich auf das umfangreiche Angebot und danke allen Mitwirkenden und Interessierten.“

Das Frauenbüro präsentiert unter dem Motto FEM*future unter anderem Vorträge, Lesungen, Diskussionen, Workshops, eine Filmmatinee, mehrere Webkonferenzen (inklusive einem digitalen Barcamp), eine Ausstellung und ein queerfeministisches Festival mit Kunst und Musik. Das gesamte Programm zum Download finden Sie gleich rechts auf der Seite.
Der Eintritt zu den meisten Veranstaltungen ist frei und alle interessierten Menschen sind herzlich willkommen. Ein Großteil der Veranstaltungen ist rollstuhlgerecht. Infos zur Anmeldung gibt es im Programmheft.

Posted by petrastein in Eigene Veranstaltungen, Veranstaltungstipps
Interview zur Vorstellung des MiNET-Projektes

Interview zur Vorstellung des MiNET-Projektes

Im Rahmen einer Kampagne mit dem Motto „Arbeit – Frauen – Migration“ hat das IQ-Netzwerk Saarland in einem Interview mit Koordinatorin Iulia Fricke das FGBS-Projekt MiNET Saar vorgestellt:
Was macht eigentlich MiNET?

Ist Mentoring ein ausschließlich weiblich geprägtes Feld? „Nein, aber wir können es besser!“ sagt Iulia Fricke, Leiterin des Mentoring-Projekts MiNET Saar unter Trägerschaft der FrauenGenderBibliothek Saar.
Warum das so ist, erfahrt ihr im Interview! Hier erklärt Iulia Fricke auch, was Kern ihrer Arbeit ist und welche Vorteile ein Mentoring-Projekt hat, das sich speziell an Frauen mit Migrationsgeschichte richtet.

Also: Film ab!
MiNET Saar, ehemaliges IQ Teilprojekt und Kooperationspartnerin bei dieser Kampagne, ist ein Netzwerk, das qualifizierte Migrantinnen mit Mentorinnen aus der hiesigen Gesellschaft in einem Mentoring-Tandem vereint. Die Tandems werden durch professionelle Workshops, Schulungen und regelmäßige Treffen unterstützt.
Interesse geweckt? Wenn ihr Teil des Netzwerks werden wollt, egal ob als Mentorin oder Mentee, meldet euch bei MiNET Saar.
Posted by petrastein in Medienberichte, MiNET Saar
FrauenForum Saarbrücken: Aktionen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November

FrauenForum Saarbrücken: Aktionen zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November

In der Landeshauptstadt Saarbrücken machen am Mittwoch, 25. November 2020, verschiedene Aktionen auf den Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen aufmerksam.

Oberbürgermeister Uwe Conradt hisst morgens zusammen mit der Geschäftsführerin des Deutschen Gewerkschaftsbunds Saar, Bettina Altesleben, eine Fahne mit der Aufschrift „NEIN zu Gewalt an Frauen“. Um 15 Uhr halten Vertreterinnen des Saarbrücker FrauenForums vor dem Rathaus eine Mahnwache ab. Zu dem Aktionsbündnis gehören auch zahlreiche lokale Gewaltschutzorganisationen. Die Frauenbeauftragte der Landeshauptstadt Saarbrücken, Katharina Kunze: „Beide Aktionen sollen ein klares Zeichen setzen: In Saarbrücken wird geschlechtsspezifische Gewalt nicht toleriert, den Betroffenen wird geholfen. Das gilt auch und besonders in Zeiten, in denen der Kontakt zum sozialen Umfeld reduziert und das Konfliktpotential zu Hause erhöht ist.“

Bettina Altesleben, Geschäftsführerin der DGB-Region Saar: „Gewalt ist ein Thema, das nicht im Privaten bleiben darf! Bereits während des Corona-Lockdowns im Frühjahr wurden in rund 6,5 Prozent der Haushalte Kinder von einem Haushaltsmitglied gewalttätig bestraft, und eine von 30 Frauen (3,6 Prozent) wurde von ihrem Partner zum Geschlechtsverkehr gezwungen, wie die erste große Studie zu dem Thema zeigte. Die Gesellschaft darf hier nicht weggucken!“

Kontaktdaten von Beratungsstellen (mehrsprachig) sind auf der Webseite des Frauenbüros der Landeshauptstadt unter www.saarbruecken.de/rathaus/stadtpolitik/frauenbuero unter der Rubrik „Information und Beratung“ zu finden.

Hintergrund
115.000 Anzeigen wurden 2019 von Frauen und Mädchen wegen Partnerschaftsgewalt erstattet. Das Bundesfamilienministerium schätzt, dass zwölf Millionen Frauen und Mädchen in Deutschland bereits Gewalt erfahren mussten. Zu den Straftaten zählen unter anderem Mord und Totschlag, Körperverletzung, Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und Übergriffe sowie  Stalking. Die „Kriminalistische Auswertung Partnerschaftsgewalt“ vom Bundeskriminalamt zeigt, dass mehr als 81 Prozent der Gewaltbetroffenen Frauen und Mädchen sind und jeden dritten Tag in Deutschland eine Frau ermordet wird. Gewalt an Frauen ist keine private Angelegenheit, sondern ein gesellschaftliches Problem, das alle angeht.

Am Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen am 25. November finden weltweit verschiedene Veranstaltungen statt. Seit 1981 informieren Institutionen, Aktivistinnen und Aktivisten an diesem Datum zu geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen. Es geht dabei beispielsweise um Themen wie Zwangsprostitution, sexueller Missbrauch, Beschneidung von Frauen, häusliche Gewalt, Zwangsheirat oder Femizid.

Posted by petrastein in Eigene Veranstaltungen
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