Offener MiNET-Treff im Advent mit Fairtrade-Infos und Snacks am 7.12.2022 um 17 Uhr

Offener MiNET-Treff im Advent mit Fairtrade-Infos und Snacks am 7.12.2022 um 17 Uhr

Am Mittwoch, 7.12.2022, findet der nächste Offene MiNET-Treff für Mentorinnen, Mentees und interessierte Frauen von 17 bis 19 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken statt.

Beim „Offenen Treff“ von MiNET Saar können sich Frauen mit und ohne Migrationsbiografie an jedem ersten Mittwoch im Monat von 17 bis 19 Uhr austauschen. Verschiedene Themen rund um den Arbeitsmarkt und Bewerbungsverfahren werden angesprochen.

Beim Treffen am 7.12. gibt es etwas Besonderes: eine Referentin der Fairtrade Initiative Saarland wird die Prinzipien des Fairen Handels vorstellen und darüber informieren, wie insbesondere Frauen in den Ländern des globalen Südens davon profitieren.

Dieser Themenabend ist Teil des lebenden Adventskalenders „Sweet & Fair“ der Fairtrade Initiative Saarland: www.sweet-and-fair.saarland
MiNET Saar beteiligt sich an dieser Aktion, um Nachhaltigkeit, fairen Handel und die Achtung der Menschenrechte zu unterstützen.  Der informative Austausch wird versüßt mit kostenlosem fairtrade Kaffee / Tee und fair gehandelten Snacks.

Anmeldung an minet-saar@frauengenderbibliothek-saar.de.

Foto: Schokomanufaktur TIMBIRÉ Ecuador (c) Fleurance Laroppe

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Programm FrauenThemenMonat Saarbrücken 2022

Programm FrauenThemenMonat Saarbrücken 2022

Das Programmheft für den FrauenThemenMonat der Stadt Saarbrücken ist online auf der Seite des Frauenbüros und gedruckt in Umlauf.
Die FrauenGenderBibliothek Saar ist beteiligt an folgenden Veranstaltungen:
Sa, 12.11., 10-16 Uhr, Saarrondo: Barcamp Frauen Saar
Fr, 18.11., 18 Uhr, Online-Vortrag „Natürliche Ordnung statt Geschlechterdemokratie? Wie der Angriff auf reproduktive und sexuelle Rechte die Idee der Demokratie in Europa bedroht“ mit Dr.in Stefanie Mayer
und (nicht im Programmheft)
Di, 29.11., 18 Uhr, FrauenGenderBibliothek und online: Buchvorstellung „Guns ’n‘ Rosé – Konservative Frauen erobern die USA“ mit Annett Meiritz und Juliane Schäuble
Kooperationspartner:innen: Friedrich-Ebert-Stiftung Regionalbüro Rheinland-Pfalz / Saarland, Arbeitskammer des Saarlandes, DGB Rheinland-Pfalz – Saarland, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes, MiNET Saar, Pro familia Saarbruecken, Bündnis für Selbstbestimmung Saar, Soroptimist International Club Saarbrücken, Jüdische Gemeinde Saar, Deutsch-Amerikanisches Institut Saarland
Foto: FTM Titelmotiv – Copyright 2010 kikiiii / Photocase Addicts GmbH
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Buchvorstellung (hybride Veranstaltung): „Guns n‘ Rosé: Konservative Frauen erobern die USA“ am 29.11.2022 um 18 Uhr

Buchvorstellung (hybride Veranstaltung): „Guns n‘ Rosé: Konservative Frauen erobern die USA“ am 29.11.2022 um 18 Uhr

Buchvorstellung und Lesung mit Juliane Schäuble, US-Auslandskorrespondentin für den Tagesspiegel:

 „Guns n‘ Rosé: Konservative Frauen erobern die USA“
Dienstag, 29. November 2022, 18:00 Uhr

Hybrid: Online und vor Ort in der FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken

Buchbeschreibung:

Sie verdammen die MeToo-Bewegung als bigottes Kunstprodukt aus Hollywood, bezeichnen Schwangerschaftsabbrüche als Mord und verteidigen die traditionelle Rollenverteilung als Option echter Freiheit: Konservative Frauen sind in den USA zu einem Machtfaktor geworden. Und sie sind fest entschlossen, das Land nach ihren Vorstellungen zu verändern. Am liebsten aus dem Weißen Haus heraus. Dieses Buch gibt Einblicke in eine Bewegung, die die Zukunft der USA für Jahrzehnte beeinflussen wird.

»Annett Meiritz und Juliane Schäuble öffnen durch ihr Buch und ihre Recherchen vor Ort eine Tür in eine Welt, die in Deutschland bislang kaum beleuchtet worden ist.« Katharina Hamberger, Deutschlandfunk

»Ein Must-Read für alle, die die massiven Veränderungen begreifen wollen, die sich sowohl in den USA als auch in Deutschland abspielen.«
John Kornblum, ehemaliger US-Botschafter in Deutschland

(Quelle: Ch. Links Verlag)

Veranstalterinnen: Deutsch-Amerikanisches Institut Saarland, Lehrstuhl für Nordamerikanische Literatur und Kultur der Universität des Saarlandes, FrauenGenderBibliothek Saar.

Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Eine Anmeldung ist erforderlich mit der Angabe ob eine Teilnahme online oder vor Ort gewünscht ist: info@frauengenderbibliothek-saar.de

Hinweis: In der FrauenGenderBibliothek Saar gilt Maskenpflicht.

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Buchvorstellung und Vortrag (online)  Prof.in Gerlinda Smaus: „Kriminalität von Frauen aus gendertheoretischer Sicht“ am 28.6.2021 um 18 Uhr

Buchvorstellung und Vortrag (online) Prof.in Gerlinda Smaus: „Kriminalität von Frauen aus gendertheoretischer Sicht“ am 28.6.2021 um 18 Uhr

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt in Kooperation mit dem Forum Geschlechterforschung der Universität des Saarlandes, der htw saar und dem Strafvollzugsarchiv Bremen ein:

Buchvorstellung „Gerlinda Smaus: Ich bin ich – Beiträge zur feministischen Kriminologie“, herausgegeben von Johannes Feest und Brunilda Pali mit einem Vortrag von Prof.in Dr.in Gerlinda Smaus zum Thema „Kriminalität von Frauen aus gendertheoretischer Sicht“ am Montag, 28. Juni 2021, um 18 Uhr, online per ZOOM

Anlässlich des 80. Geburtstages der Soziologieprofessorin Gerlinda Smaus wurde in der Schriftenreihe des Strafvollzugsarchivs Bremen eine Sammlung ihrer Forschungstexte zu kritischer Kriminologie und Genderforschung veröffentlicht.

Dieses Buch stellt Herausgeber Johannes Feest vor und Prof.in Dr.in Gerlinda Smaus geht in einem Vortrag vertiefend auf die Inhalte ein.

Aus ihrer Forschung im Bereich Kriminologie und Gendertheorien bietet sie Antworten auf die Frage „warum werden Frauen, im Vergleich zu Männern, so selten kriminell?“
Dabei werden neue Perspektiven sowohl auf „Kriminalität“ als auch auf das „Geschlecht“ vorgestellt. Im Anschluss an die Präsentation gibt es Zeit für Fragen und Diskussion zur Thematik.

Die Strafrechtsstatistiken besagen, dass Frauen im Vergleich mit Männern seltener als Tatverdächtige ermittelt (1:3), verurteilt (1:3) und noch seltener inhaftiert (1:12) werden. Woran das liegen mag? Traditionelle Antworten darauf bemühen die „moralischere Natur“ von Frauen oder umgekehrt, ihre „Heimlichtuerei bzw. Verschlagenheit“, ihre weibliche Rolle, die freier von Aggressionen sei, bzw. ihre „ritterliche“ Behandlung seitens der Polizei, der Richter und der Staatsanwälte. Keine dieser Erklärungsversuche berücksichtigt aber, dass sich das Strafrecht für Frauen nicht wirklich „interessiert“, und vor allem, dass die natürliche Frau nichts als ein Stereotyp ist. Diesen Punkt klären Gendertheorien auf.

Prof.in Dr.in Gerlinda Smaus war bis zu ihrem Eintritt in den Ruhestand im Jahre 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Rechts- und Sozialphilosophie an der Universität des Saarlandes. Hier hat sie sich im Jahre 1995 mit dem Thema „Das Strafrecht und die soziale Differenzierung“ habilitiert, mit der Lehrbefugnis Allgemeine soziologische Theorie. Sie ist Mitbegründerin der Gesellschaft für interdisziplinäre wissenschaftliche Kriminologie, und darin der Sektion „Feministische Kriminologie“.  Im `Ruhestand` hat sie ihre wissenschaftlichen Aktivitäten in die Tschechische Republik verlegt, vor allem an die Masaryk Universität in Brno und die Palacký Universität in Olomouc, mit denen „ihr“ Institut seit etwa 1990 Tempus- Kooperationen unterhielt. Hier wurde sie im Jahre 2001 zu Professorin der Soziologie auf Lebenszeit ernannt. Für ihr Lebenswerk, in der Tschechischen Republik für die Gründung von Genderstudies und die Weiterführung von Studienfächern im Doktorandenstudium, wurde sie von der Tschechischen Soziologischen Gesellschaft geehrt.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist erforderlich: Per Mail an info@frauengenderbibliothek-saar.de

Mehr Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Str. 111,
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
Öffnungszeiten: Di 10-17, Mi+Fr 10-14, Do 14-19 Uhr
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de

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Angebote zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen 2022

Angebote zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen 2022

Am 25.11. ist Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen.
Der Frauenrat Saarland hat zusammengestellt, welche Aktionen/Veranstaltungen dazu im Saarland statt finden und welche Hilfsangebote für Betroffene es gibt:
www.frauenrat-saarland.de/nein-zu-gewalt-an-frauen
Die FrauenGenderBibliothek Saar beteiligt sich als Mitgliedsorganisation des FrauenForum Saarbrücken an der Irandemo am 25.11. um 16 Uhr auf dem Landwehrplatz sowie an der Filmvorführung „Woman“ am 26.11. um 19 Uhr im Kino achteinhalb in Saarbrücken.

Außerdem ist es möglich, die Veranstaltung des DDF zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen online live zu verfolgen: Talk, Performances und Videobeiträge am 25.11.2022 um 19:30 Uhr. Mehr Infos hier: https://www.digitales-deutsches-frauenarchiv.de/blog/nofear-gemeinsam-gegen-digitale-gewalt-am-2511

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Vortrag von Julia Pierzina zur geschlechterbezogenen Datenlücke (Gender Data Gap) am Donnerstag, 17. Juni 2021, um 18 Uhr

Vortrag von Julia Pierzina zur geschlechterbezogenen Datenlücke (Gender Data Gap) am Donnerstag, 17. Juni 2021, um 18 Uhr

Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland (NES) e.V. und FrauenGenderBibliothek Saar laden ein:

Online-Vortrag am Donnerstag, 17. Juni 2021, von 18 bis 20 Uhr

Julia Pierzina: „Lücken_Los! Auswirkungen des geschlechtsbezogenen Datenmangels auf Gleichberechtigung im (nichtdigitalen und digitalen) Alltag“

Teilnahme: Gebührenfrei
Anmeldung an: Melanie.Malter-Gnanou@nes-web.de

 Wie kann eine digitale Transformation gendergerecht und nachhaltig gestaltet werden?

Nachhaltigkeit ist in mehr als nur den Themen Umwelt, Naturschutz und Klimapolitik relevant. Verbunden sind damit einhergehend auch die Themen: hochwertige Bildung – das “Wissen über” befähigt zu Entscheidungen (Ziel 4 der SDGs) – und Geschlechtergerechtigkeit (Ziel 5 der SDGs). Produktionsabläufe, Arbeitsbedingungen und Geschlechterrollenstereotype verschärfen Ungleichberechtigung und verschlechtern Lebensbedingungen. Das Reduzieren von Ungleichheiten (Ziel 10) ist nicht nur ein weiteres konkretes Nachhaltigkeitsziel, sondern ist in allen anderen der 16 Ziele als Teilbereich zu verstehen.

Ein Gender Gap bezeichnet ein Problemfeld in Ungleichheiten, in dem wir ihn z.B.in Gehältern, der Altersvorsorge, der Pflegearbeit sowie der Erziehungs- und Familienarbeit verzeichnen: Gender PAY Gap, Gender PENSION Gap, Gender CARE Gap.

Gender Data Gap bezeichnet die geschlechterbezogen Datenlücke, die Ausgangslage für beschränkte Zugänge, Benachteiligungen und körperliche sowie auch psychische Gefahren ist. Zur Entwicklung von Produkten oder auch Dienstleistungen bedarf es stets einer belastbaren Datenbasis zur Zielgruppe, Produktion, Marketingstrategie etc. Warum es wichtig ist, dass bei allen diesen Schritten nicht nur geschlechtersensibel gedacht, sondern auch geschlechtsbewusst gehandelt wird, wird in dem Vortrag dargestellt. Anhand konkreter Ideen wird veranschaulicht, wie auch Sie dazu beitragen können, durch die Erhebung und Nutzung geschlechtsbezogener Daten Geschlechtergerechtigkeit zu erreichen.

Politisches Engagement kann damit anfangen sich zu Fragen: Wer hat’s gemacht und für wen wurde es gemacht?

Julia Pierzina forscht im Rahmen ihrer Dissertation zu Gender & Design an der HBKsaar und arbeitet als Interventionsdesignerin bei K8 Institut für strategische Ästhetik. Sie ist Initiatorin der Wikipediaworkshops “Femedit. Den Gender Data Gap auf Wikipedia schließen” im Juni 2020 und “Who writes HERstory? We do.” im März 2021. Julia Pierzina setzt sich für gesellschaftspolitische Belange, freies Wissen, Geschlechtergerechtigkeit und Ressourcenschonung ein.

Im Rahmen der diesjährigen Entwicklungspolitischen Bildungstage im Saarland (14.6.-14.7.2021) unter dem Titel: „Wie kann die digitale Transformation nachhaltig gestaltet werden?“, widmet sich dieser Vortrag dem globalen Nachhaltigkeitsziel Nummer 5, der Gendergerechtigkeit über den Zugang der Datenerfassung, -vermittlung und – auswertung – denn dadurch wird Gerechtigkeit verhindert oder möglich gemacht. Wir wollen uns gemeinsam informieren und diskutieren, wie die digitale Transformation gendergerecht mitgestaltet werden kann.

Das Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e.V. koordiniert diese Bildungstage (EPOBITS) seit vielen Jahren gemeinsam mit zahlreichen saarländischen Akteur*innen und möchte damit global-nachhaltige Themen mehr in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung rücken.

Weitere Angebote innerhalb der EPOBITS gibt es hier.

Foto: Julia Pierzina (c) Katharina Koch

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FrauenForum Saarbrücken: Film und Diskussion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen: WOMAN am 26.11.2022 um 19 Uhr im Kino achteinhalb

FrauenForum Saarbrücken: Film und Diskussion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen: WOMAN am 26.11.2022 um 19 Uhr im Kino achteinhalb

FrauenForum Saarbrücken und Kino achteinhalb laden ein:

Film und Diskussion zum Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen
„WOMAN“
Samstag, 26.11.2022, 19:00 Uhr

WOMAN bietet den Frauen dieser Welt einen Ort für ihre Stimme: Emotionen, Träume, Hoffnungen.

In WOMAN erzählen Frauen ihre rührenden, bemerkenswerten und anregenden Geschichten, sprechen von Mutterschaft, Bildung, Sexualität, Ehe oder finanzieller Unabhängigkeit und über tabuisierte Themen wie Menstruation und häusliche Gewalt. Hunderte Geschichten kommen so zusammen, von Staatschefinnen und Bäuerinnen, von Schönheitsköniginnen und Busfahrerinnen, Geschichten von Frauen aus den abgeschiedensten Regionen der Welt und aus den modernsten Metropolen. WOMAN ist es so gelungen, ein umfassendes Bild davon zu zeichnen, was es in der heutigen Welt bedeutet, eine Frau zu sein.

Regie: Anastasia Mikova, Yann Arthus-Bertrand
Länge: 104 Minuten
Dokumentarfilm

Die Veranstaltung findet im Rahmen des FrauenThemenMonat Saarbrücken statt.
Es gelten die aktuellen Hygienebestimmungen für Kinos im November.
Weitere Infos und Platzreservierung über www.kinoachteinhalb.de

Nach dem Film besteht die Möglichkeit zur Diskussion.

Das Frauen Forum Saarbrücken ist ein Aktionsbündnis für eine gleichberechtigte Gesellschaft, in dem z.Zt. folgende Organisationen aktiv sind:
ALDONA e.V., Arbeitskammer des Saarland, AsF Saarbrücken, Bahá’í Frauen Forum BFF Saarland, Ev. Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Familienplanung und Sexualpädagogik (Diakonie Saar), Frauenarbeitsgemeinschaft LISA – Die Linke, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, FrauenGenderBibliothek Saar, Frauengruppe Mimose, Frauenhaus Saarbrücken (AWO), Frauenmantel – Frau im Zentrum e. V., Frauennotruf Saarland, Frauenpolitisches Forum der DKP, Frauen Union Saarbrücken-Stadt, Frauenverband Courage, LSVD Saar, NELE, pro familia Saarbrücken, Sirin Elemhuli Saarland, Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (skf) mit der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt und dem Elisabeth-Zillken-Haus, Therapie Interkulturell e.V., VAMV, Ver.di-Frauen

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Vortrag Dr. Antje Schrupp: „Margarete Susman – eine Denkerin der Differenz“ am 23.11.2022

Vortrag Dr. Antje Schrupp: „Margarete Susman – eine Denkerin der Differenz“ am 23.11.2022

Vortrag im Rahmen des FrauenThemenMonat Saarbrücken
am Mittwoch, 23.11.2022, um 18:30 Uhr im Rathausfestsaal Saarbrücken:

Dr. Antje Schrupp: „Margarete Susman – eine Denkerin der Differenz“

Die deutsch-jüdische Religionsphilosophin Margarete Susman hat die europäische Geistesgeschichte über viele Jahrzehnte geprägt. Vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis in die 1960er Jahre war sie als Autorin aktiv, sie schrieb über Literatur, das Frauenwahlrecht, die Shoa. Dabei zeichnet sie sich vor allem durch ein Denken im Dialog und in Beziehungen aus. Ihr geht es nicht um die absolute Wahrheit, sondern darum, die Fruchtbarkeit von Differenzen herauszuarbeiten, sei es zwischen jüdischer und nicht-jüdischer europäischer Kultur, zwischen Christentum und Judentum, oder zwischen Frauen und Männern.
Zum 150. Geburtstag am 22. Oktober 2022 hat sich die Politikwissenschaftlerin Antje Schrupp mit dem Werk dieser Vordenkerin europäischer Kulturgeschichte beschäftigt.

Dr. Antje Schrupp ist Politikwissenschaftlerin und lebt in Frankfurt am Main. Sie beschäftigt sich vor allem mit weiblicher politischer Ideengeschichte. www.antjeschrupp.de.

Veranstalterinnen: Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, FrauenGenderBibliothek Saar, Synagogengemeinde Saar
Die Veranstaltung wird unterstützt von: Soroptimist International Club Saarbrücken


Termin:
Mittwoch, 23.11.2022, um 18:30 Uhr
Veranstaltungsort:
Rathausfestsaal Saarbrücken
Eintritt:
frei
Anmeldung:
info@sgsaar.de

Foto: Dr. Antje Schrupp (c) Tamara Jung

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Online-Vortrag „Wie der Angriff auf reproduktive und sexuelle Rechte die Idee der Demokratie in Europa bedroht“ am 18.11.2022 um 18 Uhr

Online-Vortrag „Wie der Angriff auf reproduktive und sexuelle Rechte die Idee der Demokratie in Europa bedroht“ am 18.11.2022 um 18 Uhr

Als Mitglied des Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung Saar lädt die FrauenGenderBibliothek Saar mit ein:

Online-Veranstaltung am Freitag, 18. November 2022, 18 – 20 Uhr im Rahmen des FrauenThemenMonat Saarbrücken:

„Natürliche Ordnung“ statt Geschlechterdemokratie?
Wie der Angriff auf reproduktive und sexuelle Rechte die Idee der Demokratie in Europa bedroht.

Reproduktive und sexuelle Rechte wurden auch in Europa in den letzten Jahren zu einem politischen Kampffeld der christlichen und säkularen extremen Rechten. Geht es nach diesen Gruppierungen sollen Schwangerschaftsabbrüche, aber auch Verhütungsmittel verboten werden.

Gleichstellung und Diskriminierungsschutz stehen ebenso unter Beschuss. Der Vortrag zeigt zunächst am Beispiel der paneuropäischen Vernetzung „Agenda Europe“, mit welchen politischen Strategien und diskursiven Tricks christliche Fundamentalist*innen Einfluss auf nationale Politiken und den internationalen Menschenrechtsdiskurs zu nehmen versuchen und diskutiert in weiterer Folge Anknüpfungspunkte, die diese Positionen auch für säkulare Rechtsextremist*innen attraktiv machen.

Referentin: Dr.in Stefanie Mayer, Politikwissenschaftlerin, beschäftigt am Institut für Konfliktforschung (IKF Wien), Dissertation zu feministischem Aktivismus in Wien („Politik der Differenzen“).

Veranstalterinnen: pro familia Saarbrücken, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken,  Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung Saar

Die Veranstaltung wird gefördert von der Partnerschaft für Demokratie der Landeshauptstadt Saarbrücken im Bundesprogramm „Demokratie leben!“

Die Teilnahme ist kostenfrei.
Der Vortrag findet online statt. Der Einwahllink wird nach Anmeldung zugesendet.
Anmeldung: saarbruecken@profamilia.de

Weitere Infos  und Kontakt:
pro familia Saarbrücken
Beratungsstelle
Heinestraße 2 – 4
66121 Saarbrücken
Tel 0681 968176 81
saarbruecken@profamilia.de
www.profamilia.de/angebote-vor-ort/saarland/beratungsstelle-saarbruecken

Foto: (c) Andrew J.Kurbiko

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Online-Vortrag „Feministische Außenpolitik“ mit Marieke Fröhlich am 15.11.2022

Online-Vortrag „Feministische Außenpolitik“ mit Marieke Fröhlich am 15.11.2022

Online-Vortrag im Rahmen des FrauenThemenMonat Saarbrücken am Dienstag, 15.11.2022, um 18:00 Uhr:

Marieke Fröhlich: „Feministische Außenpolitik“

Die neue Bundesregierung hat in ihrem Koalitionsvertrag eine „Feminist foreign policy“ angekündigt. Was bedeutet feministische Außenpolitik und inwiefern ist sie relevant für derzeitige Krisen? Mit Blick auf die Entstehungsgeschichte werden die Grundpfeiler feministischer Außenpolitik eingeordnet und ihre Relevanz für die derzeitige politische Lage diskutiert.

Die Referentin Marieke Fröhlich ist Ko-Vorsitzende der deutschen Sektion der Women’s International League for Peace and Freedom, der weltweit ältesten internationalen Frauenfriedensorganisation. Sie ist Gender-Expertin, arbeitet und forscht zu Themen rund um feministischen Frieden, feministische Außen- und Entwicklungspolitik sowie die Frauen-, Friedens- und Sicherheitsagenda.

Veranstalterinnen: FrauenGenderBibliothek Saar und Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken
Termin:
Dienstag, 15.11.2022, 18:00 Uhr
Die Teilnahme ist kostenfrei.
Anmeldung: info@frauengenderbibliothek-saar.de

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