Comic-Workshop und Ausstellung „Com(ic)unity“ zum IDAHOBITA 2024

Comic-Workshop und Ausstellung „Com(ic)unity“ zum IDAHOBITA 2024

Die FrauenGenderBibliothek Saar, der AK Queer der Universität des Saarlandes, der LSVD Saar und das Café Exodus luden anlässlich des Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Trans-, A*-Feindlichkeit (IDAHOBITA) ein:

Comic-Wochenend-Workshop „Com(ic)unity“
unter Anleitung von Elizabeth Pich am 11. und 12. Mai 2024
mit anschließender Ausstellung im Café Exodus (Vernissage am 17.5.)
und auf dem CSD SaarLorLux (1. und 2. Juni)

Der Comic-Workshop orientierte sich inhaltlich und terminlich am Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Trans-, A*-Feindlichkeit (IDAHOBITA). Dieser Tag findet weltweit am 17. Mai statt. Der Workshop bot Interessierten an, das Wochenende davor für die kreative Beschäftigung mit queeren Themen zu nutzen. Die Gruppe der Teilnehmenden hat sich unter Anleitung von Elizabeth Pich unter dem Titel „Com(ic)unity“ mit LSBTIQA-Themen beschäftigt, Storylines ausgedacht und diese zeichnerisch gestaltet.
Mitmachen konnten alle, die Lust hatten, mit und ohne Zeichenerfahrung.

Im Anschluss wurden und werden die Ergebnisse im Café Exodus, auf dem CSD SaarLorLux und online in den Kanälen der Organisator:innen ausgestellt.

Termine und Orte
Workshop: Samstag, 11. Mai, 15-18 Uhr und Sonntag, 12. Mai, 10-17 Uhr
in der FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken

Ausstellung: Vernissage am Freitag, 17. Mai, 18 Uhr und Ausstellung am 18., 19., 21., 22., 23., 24., 27., 28., 29., 31. Mai jeweils 15 bis 18 Uhr im Café Exodus, Johannisstraße 9, 66111 Saarbrücken und am 1. und 2. Juni ab nachmittags im Rahmen des CSD SaarLorLux beim Infostand in der Mainzer Straße.

Der Workshop und die Ausstellung wurden gefördert durch die MONOM Stiftung für Veränderung:
www.monom-stiftung.org

Mehr Infos:
FrauenGenderBibliothek Saar: www.frauengenderbibliothek-saar.de
LSVD Saar: www.saar.lsvd.de
AK Queer der Universität des Saarlandes: www.asta.uni-saarland.de/der-asta/queer
Café Exodus: www.cafe-exodus.de
Elizabeth Pich: www.elizabethpich.com

Titelgraphik: (c) Elizabeth Pich

Hier die Ergebnisse des Workshops „Com(ic)unity“:

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Vortrag „Vielfalt im Sport“ mit Dr. Dennis Krämer am 27.6.2024

Vortrag „Vielfalt im Sport“ mit Dr. Dennis Krämer am 27.6.2024

LSVD Saar, FrauenGenderBibliothek Saar, Queer-Referat des AStA der Universität des Saarlandes und Landessportverband Saarland laden ein:

Vortrag und Diskussion mit Dr. Dennis Krämer:
„Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt im Sport“
am Donnerstag, 27.6.2024, um 19.00 Uhr

Veranstaltungsort: Sportcampus Saar, Tagungsraum 20, Hermann-Neuberger-Straße 2, 66123 Saarbrücken

Angesichts der zunehmenden gesellschaftlichen Sichtbarkeit geschlechterdiverser Personen wächst auch die Kritik an der bisherigen Zuweisungspraxis im organisierten Sport. Insbesondere inter- und trans*geschlechtliche Personen werden im organisierten Sports noch immer als „grenzüberschreitende Problemfälle“ behandelt. Hierbei spielen biologische Faktoren wie der Testosteronwert oder der Status der Transition eine zentrale Rolle, die im körperzentrierten Feld des Sports eng mit Vorstellungen der Chancengleichheit und Fairness zusammenhängen.
Der Vortrag behandelt die aktuelle Situation geschlechterdiverser Personen unter besonderer Berücksichtigung von inter- und trans*geschlechtlichen Sportler*innen und konkretisiert diese in drei Hinsichten: der sportpolitischen Richtlinien, wissenschaftlichen Dekonstruktion sowie sportiven Ambition. In diesem Zuge wird auch ein Blick auf den Umgang mit sexueller Vielfalt im Sport geworfen und danach gefragt, wie Geschlecht und Sexualität zusammenhängen und in welchen Bereichen des Sports geschlechtliche und sexuelle Vielfalt besonders problematisiert wird.

Dr. Dennis Krämer ist Soziologe an der Universität Münster und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Gesellschaftssituation geschlechterdiverser Personen. Für seine soziologische Studie „Intersexualität im Sport“ wurde er 2020 mit dem Nachwuchspreis der Sektion „Sport- und Körpersoziologie“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) sowie mit der Bronzemedaille des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ausgezeichnet. Er ist Gutachter in einer der ersten interdisziplinären Kommissionen in Deutschland, die sich mit dem sensiblen Thema der medizinischen Behandlung von Kindern mit einer Variante der Geschlechtsentwicklung befasst (BGB §1631e). Darüber hinaus beschäftigt er mit der Rolle von Technologien in Krisensituationen und ist Initiator des deutsch-japanischen Forschungsnetzwerks „Resilient Healthcare in Times of Crisis“ (RE-CARE).

Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!

Eintritt: frei
Anmeldung: info@checkpoint-sb.de

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i.d.a.-Dachverband: Themenseite „2. Juni – Welterbetag“

i.d.a.-Dachverband: Themenseite „2. Juni – Welterbetag“

Auf der Internetseite unseres Dachverbandes (i.d.a.-Dachverband deutschsprachiger Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen) gibt es regelmäßige Monatsthemen mit Beiträgen aus den Archiven der Mitglieds-Einrichtungen.
Aktuell geht es anlässlich des Welterbetages am 2. Juni um vielfältige Wege des Erinnerns.

Hier geht es zur Themenseite: www.ida-dachverband.de

Bildnachweis: Foto: © www.studiohuger.at, Rechte vorbehalten

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Ringvorlesung 17.4.-24.7.2024: Genderforschung „Facetten der Vielfalt“

Ringvorlesung 17.4.-24.7.2024: Genderforschung „Facetten der Vielfalt“

Ringvorlesung: „Facetten der Vielfalt – Genderforschung und ihre Bedeutung für die Gesellschaft“

Der Begriff „Gender“ polarisiert die öffentliche Debatte in Europa und spaltet Politik und Gesellschaft. Doch wofür steht die Genderforschung eigentlich? Warum ist es heute für viele Forschungsgebiete relevant, Geschlecht und andere Diversitätsfaktoren zu berücksichtigen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich eine interdisziplinäre Ringvorlesung der Universität des Saarlandes im Sommersemester. Sie findet jeweils mittwochs von 18 bis 20 Uhr auf dem Saarbrücker Campus in Gebäude E2 5 (Hörsaal II) statt. Zwei Podiumsdiskussionen zur Geschlechterforschung werden am 8. Mai und 24. Juli im Festsaal des Saarbrücker Rathauses veranstaltet.

Die öffentliche Ringvorlesung will unter anderem beleuchten, inwiefern soziale, ethnische, kulturelle und sexuelle Aspekte mit den Themen der Genderforschung zusammenhängen. Sie will dabei nicht an Fächergrenzen haltmachen, sondern aktuelle Forschungsansätze der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie der Rechts- und Naturwissenschaften einbeziehen. Dabei kommen Expertinnen und Experten der unterschiedlichen Fachgebiete zu Wort und stellen neueste Erkenntnisse etwa aus der feministischen Theorie, den Gender, Queer und Trans Studies sowie der empirischen Genderforschung vor. Bei jedem Vortrag wird es um die Frage gehen, welche Genderaspekte in dem jeweiligen Forschungsgebiet eine Rolle spielen und welche Erkenntnisse daraus für die Gesellschaft gezogen werden können.

Alle Vorträge sind nicht nur für Studierende, sondern für alle Interessierten ohne Anmeldung frei zugänglich. Auch die beiden Podiumsdiskussionen im Rathaussaal der Stadt Saarbrücken wenden sich an die interessierte Öffentlichkeit und wollen die große Bandbreite und Expertise zum Thema Genderforschung in der Region sichtbar machen. Die Podiumsdiskussion am 8. Mai wird von einer Comic-Lesung begleitet und findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Universität des Saarlandes im Dialog“ statt. Auch die letzte Veranstaltung im Rathaus am 24. Juli wird durch ein künstlerisches Rahmenprogramm ergänzt.

Die Ringvorlesung „Facetten der Vielfalt – Genderforschung und ihre Bedeutung für die Gesellschaft“ findet unter der Leitung der Politikwissenschaftlerin Daniela Braun und Amerikanistin Astrid M. Fellner statt, in Zusammenarbeit mit dem Forum Geschlechterforschung der Universität des Saarlandes, dem Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes, dem AK Queer und dem Referat für Politische Bildung des AStA der Universität des Saarlandes sowie dem Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL), dem Frauenbüro der Stadt Saarbrücken und der FrauenGenderBibliothek Saar.

Programm der Ringvorlesung (jeweils mittwochs von 18 bis 20 Uhr)

17. April
Einführungssitzung

24. April
“Sex, Gender, Queer in Nordamerika”, Prof. Astrid M. Fellner und Eva Nossem (Universität des Saarlandes)

8. Mai
Podiumsdiskussion “Warum Geschlechterforschung?” mit anschließender Comic-Lesung von Elisabeth Pich

  • Prof. Andrea Geier (Centre for Postcolonial and Gender Studies Trier)
  • Prof. Ulrike Zöller (htw saar)
  • Prof. Astrid Fellner (Universität des Saarlandes)
  • L Crescimone (Queer-Referat AStA, Universität des Saarlandes)
  • Dr. Sybille Jung (Gleichstellungsbüro, Universität des Saarlandes)
    Moderation: Dr. Lisa Juliane Schneider (Frauenbeauftrage der Landeshauptstadt Saarbrücken)

15. Mai
“Genderforschung in der Informatik: Wie kann man digitale Benachteiligung von Frauen messen und sichtbar machen?”, Prof. Ingmar Weber (Saar-Universität)

22. Mai
“Queer im Kontext benachteiligter junger Menschen”, Prof. Ulrike Zöller (htw saar)

29. Mai
“Gender in der Politikwissenschaft: Europa – Klima – Sicherheit”, Prof. Daniela Braun und Djamila Jabra (Universität des Saarlandes)

5. Juni
„Geschlechtergerechte politische Partizipation – Brauchen wir eine Frauenquote im Wahlrecht?“, Prof. Thomas Giegerich (Universität des Saarlandes)

12. Juni
„Gender-Macht-Nachhaltigkeit: Was leistet die Genderforschung für eine gerechte, nachhaltige Gesellschaft?“, Dr. Andrea Amri Henkel und Dr. Irmak Karakislak (IZES)

19.Juni
„Gendermedizin“, Prof. Sandra Iden (Universität des Saarlandes)

26. Juni
„Von der kirchlichen Frauenfrage zur Queer-Theologie“, Prof. Anne Conrad (Universität des Saarlandes)

3. Juli
„Geschlecht als Kontinuum“, Prof. Christel Baltes-Löhr (Universität Luxemburg)

10. Juli
„Gender in der Psychologie“, Dr. Lisa Juliane Schneider (Landeshauptstadt Saarbrücken)

17. Juli
„Frauenliteratur? Gender und Genre am Beispiel der popular romance“, Dr. Heike Mißler (Universität des Saarlandes)

24. Juli
Abschlussdiskussion mit künstlerischem Rahmenprogramm

  • Organisatorinnen der Ringvorlesung
  • Jun.-Prof. Carola Fricke (Universität des Saarlandes)
  • Dr. des. Julia Pierzina (international Gender Design network)

 

Kontakt:
Prof. Dr. Daniela Braun / Prof. Dr. Astrid Fellner
d.braun@uni-saarland.de und fellner@mx.uni-saarland.de

Weitere Informationen: https://www.uni-saarland.de/forschen/gender.html

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Offener Brief des Antidiskriminierungsforum Saar gegen sexistische Kolumne(n) des LIVE Magazin Saar

Das Antidiskriminierungsforum Saar (adfs), dessen Mitgliedsorganisation die FrauenGenderBibliothek Saar ist, sowie die kommunalen Frauenbeauftragten haben mehrere Meldungen wegen sexistischer Diskriminierung erhalten. Die Meldungen beziehen sich auf einen Artikel im Monatsmagazin LIVE. Es geht um den Artikel „Schlüsselerlebnisse“ vom 1. März 2024, der innerhalb der Kolumne „Grüne Tomaten schlafen wütend“ erschienen ist.

Wir bewerten den oben genannten Artikel als sexistisch und frauenverachtend und nicht mehr zeitgemäß. Wir sehen darin des Weiteren einen Verstoß gegen den Pressekodex. Nach Ziffer 9 des Pressekodexes, widerspricht es journalistischer Ethik, wenn Menschen mit unangemessenen Darstellungen in Wort und Bild in ihrer Ehre verletzt werden. Ziffer 12 des Pressekodexes formuliert ein Diskriminierungsverbot. Eine Beschwerde liegt dem Presserat bereits vor.

Hier der vollständige Brief:
adfs_offener Brief sexistische Kolumne Live Magazin

Die entsprechende Kolumne ist hier nachzulesen.

 

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MiNET Saar präsentiert sein Angebot auf der 1. regionalen Jobmesse für Frauen am 2.7.2024 in Saarbrücken

MiNET Saar präsentiert sein Angebot auf der 1. regionalen Jobmesse für Frauen am 2.7.2024 in Saarbrücken

Das Mentoringnetzwerk für Migrantinnen MiNET Saar wird sich am Dienstag, 2. Juli 2024, von 9:30 Uhr bis 13 Uhr im Rahmen der 1. regionalen Jobmesse für Frauen im vhs-Zentrum, Schlossplatz, 66119 Saarbrücken präsentieren.
Die Jobmesse mit dem Titel „Frauen, Arbeit, Chancen“ wird vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes und der Bundesagentur für Arbeit (Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland) sowie weiteren Kooperationspartner:innen ausgerichtet.

Flyer

Foto: Ausschnitt aus dem Flyer (c) StockAdobe.com-*(JLco) Julia Amaral

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Offener MiNET-Treff am Mittwoch, 3. Juli 2024

Offener MiNET-Treff am Mittwoch, 3. Juli 2024

MiNET Saar, das Mentoring-Netzwerk für Migrantinnen, setzt sein offenes Angebot für Teilnehmerinnen und Interessentinnen fort. Beim „Offenen Treff“ jeden ersten Mittwoch im Monat von 17 bis 19 Uhr können sich Frauen mit und ohne Migrationsbiografie austauschen.
Verschiedene Themen rund um den Arbeitsmarkt und Bewerbungsverfahren werden angesprochen und Fragen zum Mentoringprogramm beantwortet. 
Der nächste MiNET-Treff findet am Mittwoch, 3. Juli, von 17 bis 19 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar statt.

Allgemeine Infos zum Mentoring-Programm:
MiNET bietet Migrantinnen ein Netzwerk von Integrations- und Arbeitsmarktexpertinnen, Trainerinnen und Beraterinnen, die sie ein Jahr lang begleiten. Das Programm ermöglicht eine interkulturelle Begegnung auf Augenhöhe und Zugänge zu neuen (beruflichen oder privaten) Netzwerken.

Das Mentee-Angebot richtet sich an
– Akademikerinnen mit einem Migrationshintergrund
– Studentinnen aus unterschiedlichen Ländern, die kurz vor ihrem Abschluss sind
– Migrantinnen, die schon länger in Deutschland leben, aber noch nicht in ihrem erlernten Beruf arbeiten und sich wünschen, ihr Potential mit der Unterstützung einer geeigneten Mentorin zu erreichen

Als Mentorinnen sind Frauen gesucht, die in ihrer Berufsbranche etabliert sind und einen Teil ihrer Erfahrung und ihres Wissens an eine Mentee weitergeben möchten.

Kontakt und weitere Infos:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken
Telefon +49 (0)681 9388023
minet-saar@frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Minet Saar

Das Projekt wird vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit sowie der Arbeit und Kultur Saarland gGmbH gefördert.

Foto: shutterstock.com©Diego Cervo

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Lesung und Gespräch: „Echoes of Hong Kong: Poetry and Politics“ mit Tammy Lai-Ming Ho am 4.7.2024

Lesung und Gespräch: „Echoes of Hong Kong: Poetry and Politics“ mit Tammy Lai-Ming Ho am 4.7.2024

Das Käte Hamburger Kolleg für kulturelle Praktiken der Reparation (CURE) und die FrauenGenderBibliothek Saar laden am Donnerstag, 4.7.2024, um 19 Uhr  zu einem Abend mit der renommierten Lyrikerin und Literaturprofessorin Prof. Dr. Tammy Lai-Ming Ho ein.

Tammy Lai-Ming Ho, derzeit Fellow am Käte Hamburger Kolleg in Saarbrücken, verbindet in ihren Gedichten Poesie mit politischer Haltung und persönlichen Geschichten. Ihre Werke bieten tiefgehende Einblicke in die komplexe Beziehung zwischen Alltag, Aktivismus und Kunst.

Als Präsidentin von PEN Hongkong und Chefredakteurin von Cha: An Asian Literary Journal ist Ho eine bedeutende Stimme in der literarischen und kulturellen Welt. Sie hat insbesondere zur Stellung des Kantonesischen in Hongkong zahlreiche Essays und Studien verfasst. Über ihre Forschung hinaus hat sie verschiedene Gedichtbände veröffentlicht. Ihre neueste Gedichtsammlung If I Do Not Reply (Swindon, 2024, ‎ Shearsman Books) dreht sich um die aktuelle politische Lage in Hongkong.

Das Gespräch mit Frau Ho führt Dr. Julien Jeusette, wissenschaftlicher Programmleiter am Käte Hamburger Kolleg. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf einen spannenden Abend, der die Verbindungen zwischen zeitgenössischer Poesie und politischem Engagement beleuchtet. Die Lesung und das Gespräch mit der Autorin finden auf Englisch statt. Der Eintritt ist frei.
Veranstaltungsort: FrauenGenderBibliothek Saar

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After Work „FeminisTisch“ am 11. Juli 2024

After Work „FeminisTisch“ am 11. Juli 2024

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt an jedem 2. Donnerstag im Monat von 18 bis 20 Uhr zum „FeminisTisch“ ein.
Bei diesem regelmäßigen offenen Treffen kann in geselliger Atmosphäre über Themen aus den Bereichen Feminismus und Gender diskutiert werden.
Der After Work „FeminisTisch“ ist für Menschen aller Geschlechter, Altersgruppen und kultureller Herkunft offen.

Eine Online-Zuschaltung ist möglich. Bei Interesse gerne melden.

 

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