After Work „FeminisTisch“ (online) am Donnerstag, 15. April 2021, 18-20 Uhr

After Work „FeminisTisch“ (online) am Donnerstag, 15. April 2021, 18-20 Uhr

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt an jedem 2. Donnerstag im Monat von 18 bis 20 Uhr zum „FeminisTisch“ ein.

In diesem Monat gibt es eine Verschiebung auf den 15. April.

Bei diesem regelmäßigen offenen Treffen kann in geselliger Atmosphäre über Themen aus den Bereichen Feminismus und Gender diskutiert werden.

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage wird der Treff online statt finden. Nach Anmeldung per Mail an info@frauengenderbibliothek-saar.de erhaltet ihr einen Einwahllink.

Der After Work „FeminisTisch“ ist für Menschen aller Geschlechter, Altersgruppen und kultureller Herkunft offen.

Dank an Daria Rahel Pauli für die Illustration!

Weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar
Instagram: frauengenderbibliothek_saar

Die Arbeit der FrauenGenderBibliothek Saar wird gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, der Landeshauptstadt Saarbrücken und dem Förderverein der FGBS.

Hinweis: Die FrauenGenderBibliothek Saar beteiligt sich mit dieser Veranstaltung an der Initiative „Die offene Gesellschaft“. Diese setzt sich zusammen mit vielen anderen Personen, Gruppen und Organisationen für Demokratie und Gerechtigkeit ein. Mehr Infos dazu unter www.die-offene-gesellschaft.de.

 

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Neuer Podcast des ZIB der Stadt Saarbrücken: 2. Folge mit Iulia Fricke vom Projekt MiNET

Neuer Podcast des ZIB der Stadt Saarbrücken: 2. Folge mit Iulia Fricke vom Projekt MiNET

Das Zuwanderungs- und Integrationsbüro der Landeshauptstadt Saarbruecken hat eine neue Podcast-Reihe unter der Regie von Amtsleiterin Veronika Kabis ins Leben gerufen. Unsere Mitarbeiterin Iulia Fricke war in der zweiten Folge zu Gast und hat das Mentoringprojekt MiNET Saar vorgestellt. In Zukunft werden dort alle zwei Wochen inspirierende Persönlichkeiten (“Tolle Leute”) mit besonderen Geschichten vorgestellt.  Jetzt reinhören unter: www.saarbruecken.de/tolleleute

Posted by petrastein in MiNET Saar, Zum Hören und Sehen
FrauenForum Saarbrücken: Programm zum internationalen Frauentag / FrauenFrühling 2021

FrauenForum Saarbrücken: Programm zum internationalen Frauentag / FrauenFrühling 2021

Von der Seite des Frauenbüros der Landeshauptstadt Saarbrücken:

Dieses Jahr findet der Weltfrauentag zum 110. Mal statt. Doch aufgrund der Umstände ist dieses Jubiläum nur schwer zu feiern.

Umso mehr freuen wir uns, dass wir zahlreiche interessante und vielseitige Veranstaltungen zusammentragen konnten, die mehrheitlich digital stattfinden.

Die Mitgliedsorganisationen des FrauenForum Saarbrücken sowie weitere Verbände und Einzelpersonen haben die Veranstaltungen konzipiert und organisiert. Das Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken hat sie zum vorliegenden Programmheft zusammengetragen und veröffentlicht.

FrauenFrühling vom 26. Februar bis 29. Mai

Die Veranstaltungen können Sie vom 26. Februar bis 29. Mai besuchen, genießen und mitgestalten. Wir nennen es „FrauenFrühling“.

Das FrauenForum und die Stadt Saarbrücken wollen mit dem Programmheft „FrauenFrühling“ dazu beitragen, dass Frauenstimmen weiter zu hören sind und ihre Vernetzung, Solidarität und politische Bildung stärkend wirken können. Wir schaffen und zeigen feministische Räume in einer von Beschränkungen geprägten Zeit. Wir laden ein zum Austausch, wenn auch mit Distanz.

Wir hoffen, dass der FrauenFrühling uns in eine heilsame, umsichtigere Zukunft begleitet. Es wäre schön, wenn zum Ende des Programms im Mai der Aufbruch in eine Zeit ansteht, in der jede und jeder von uns wieder optimistisch und gestaltungsfreudig in die Zukunft sieht. Dann hätte diese Pandemie zumindest etwas Gutes gehabt und erreicht, dass wir soziale Verantwortung stärken und die Gesellschaft als Ganzes voranbringen.

Weitere Informationen

Vielleicht können die Diskussionen, Workshops, Filme, Vorträge und Aktionen Ihnen, liebe*r Leser*in, ja auch einfach Entspannung, Freude und Inspiration bieten.

Wenn Sie Hilfe brauchen, um teilnehmen zu können, melden Sie sich gerne beim Frauenbüro Saarbrücken!

Landeshauptstadt Saarbrücken, Frauenbüro, Rathaus St. Johann, 66111 Saarbrücken, Telefon +49 681 905-1649, E-Mail: frauenbuero@saarbruecken.de und im Internet unter www.frauenbuero.saarbruecken.de

Foto (c) Rawpixel.com/shutterstock

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Neu im Bestand

Neu im Bestand

Beim Literaturkreis “Queergelesen” wurde am 17.2.2021 von 19:30 bis 21:00 Uhr der Erfahrungsbericht “Hunger” von Roxane Gay besprochen. Der nächste Termin findet am 17.3. statt. Dann lesen wir “A year without a name” von Cyrus Grace Dunham.

Die Saarbrücker Autorin Alena Wagnerovà hat Feuilletons und Reportagen 1919-1939 über Milena Jesenská unter dem Titel “Prager Hinterhöfe im Frühling” herausgegeben.

Die Zeitschrift für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung “feministische Studien” beschäftigt sich in ihrer aktuellen Ausgabe mit aktuellen Tendenzen in der feministischen Kunst der Gegenwart unter dem Titel “Hybride Gestalten, kollektive Aneignungen, queere Strategien.”

Um die Indienreise der Frauenrechtlerin Anna Pappritz in den Jahren 1912 /1913 geht es in der Forschungsarbeit von Bianca Walter, die im Band 24 der Schriftenreihe zur Geschlechterforschung “SOFIE” veröffentlicht wurde.

Die Historikerin Bianca Walther wird übrigens ihren Podcast “Frauen von damals” beim After Work” FeminisTisch” am 11.3.2021 von 18 bis 20 Uhr vorstellen.

Ausleihen sind zu unseren Öffnungszeiten Di 10-17, Mi+Fr 10-14, Do 14-19 Uhr möglich, Anmeldungen zu den genannten Veranstaltungen per Mail an info@frauengenderbibliothek-saar.de

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Ausgezeichnete Autorin Iris Wolff

Ausgezeichnete Autorin Iris Wolff

Iris Wolff  wurde für ihr Lebenswerk mit dem Marie-Luise-Kaschnitz-Preis des Jahres 2021 geehrt. Ihren aktuellen Roman “Die Unschärfe der Welt” gibt es bei uns in der Ausleihe

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Literaturparcours mit Saarbrücker Autorinnen am Freitag, 23. April 2021, um 18 Uhr (ONLINE)

Literaturparcours mit Saarbrücker Autorinnen am Freitag, 23. April 2021, um 18 Uhr (ONLINE)

Die VHS Saarbrücken und die FrauenGenderBibliothek Saar laden am Freitag, 23. April 2021 (Welttag des Buches), von 18 bis 20 Uhr zum Online-Literaturparcours mit Saarbrücker Autorinnen ein.

Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird der Literaturparcours online stattfinden.
Sieben Saarbrücker Autorinnen geben in zehnminütigen Leseimpressionen Einblicke in ihr Schaffen.
Interessierte erhalten nach Anmeldung an info@frauengenderbibliothek-saar.de einen Einwahllink zur Teilnahme.

Die Veranstaltung wird gefördert im Rahmen von „Neustart Kultur“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien durch den Deutschen Literaturfonds e.V..

Aus Zimmern für sich allein
Saarbrücker Autorinnen öffnen ihre Bücher und Schubladen

„Die Wahrheit ist, dass ich Frauen oft mag. Ich mag ihre unkonventionelle Art, ich mag ihre Vollständigkeit, ich mag ihre Anonymität“, schrieb die weltberühmte Schriftstellerin Virginia Woolf vor 90 Jahren in „A Room for One´s Own“.

Dort wünscht sie uns Frauen fünfhundert Pfund im Jahr, „ein Zimmer für sich allein“, und dass wir uns an die Freiheit gewöhnen und an den Mut, genau das zu schreiben, was wir denken.

Lassen Sie sich auf unterschiedliche Stimmen ein, auf unveröffentlichte und veröffentlichte Erzählungen und Gedichte, auf ungewöhnliche Metaphern und ein mutiges Sprechen, auf alltägliche Beobachtungen und weite Fernen.

Auf die Begegnung mit Ihnen freuen sich Sonja Ruf, Natascha Denner, Nelia Dorscheid, Yvonne Lachmann, Irina Rosenau, Kristin Rubra und Elodie Brochier.

SONJA RUF
seit 2012 in Saarbrücken. Erzählungen, Lyrik, Romane. Kursleiterin Kreatives Schreiben in der FrauenGenderBibliothek Saar. Mit allen Wassern des Literaturbetriebs gewaschen. Sie schreibt meist aus der Perspektive der begehrenden Frau und findet eine frische, entspannte Sprache für weibliche Erotik. Sie veröffentlichte bisher 13 Bücher, 2020 erschien „Im Glanz der Kontrolle“ im Tübinger Konkursbuchverlag, 2019 „Mallows oder Katzengrütze“ bei Fabulus, Fellbach.

NATASCHA DENNER
aufgewachsen im sibirischen Tomsk. In ihrer Lyrik und lyrischen Prosa lotet sie die Grenze zwischen zwei Sprachen aus und nähert sich der Fiktion von Erinnerungsorten. 2017 erhielt sie das Printemps Poétique Transfrontalier-Residenzstipendium in Dudelange (Lux), 2018 erschien ihr erstes Buch „Schau Schneee“ in der Topicana-Reihe.

NELIA DORSCHEID
ist Schriftstellerin (Lyrik, Prosa, Drama), Literaturwissenschaftlerin, Künstlerische Sprecherin sowie Dozentin für Deutsch als Fremdsprache. Zahlreiche literarische und wissenschaftliche Veröffentlichungen, Literaturpreise. Lebt in Saarbrücken.

YVONNE LACHMANN
schreibt Lyrik/Kurztexte ca. seit ihrem 16. Lebensjahr. Geld verdienen? Gut, dass Sie fragen! Ich bin gesegnet – woher das kommt, weiß ich also nicht – mit einer gewissen Laufbereitschaft. 2018 erhielt sie das Printemps Poétique Transfrontalier-Residenzstipendium in der Abtei Neumünster (Luxemburg).

IRINA ROSENAU
hat Germanistik in Minsk und italienische und vergleichende Literaturwissenschaft in Saarbrücken und Pisa studiert. Unterrichtet Komparatistik an der Universität des Saarlandes.
Schreibt Erzählungen. 2019 erhielt sie den Hans-Bernhard-Schiff-Preis.

KRISTIN RUBRA
geboren und aufgewachsen in NRW. Seit 1994 im Saarland. Sie schreibt Kurzprosa und Erzählungen. 2019 erschien „Als ich deutsch wurde“ als Band 35 der Reihe Topicana in der Edition Saarländisches Künstlerhaus.

ELODIE BROCHIER
geboren im letzten Jahrhundert in den französischen Alpen. Sie ist Schauspielerin, Puppenspielerin und Musikerin, balancierend über den Grenzen der Großregion. Die Zusammenkunft und das Mischen der Sprachen dieses kleinen Teils der Welt bietet ihr eine Quelle der poetischen und musikalischen Inspiration und Erforschung, die lebendig ist.

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Neu in der Ausleihe:

Neu in der Ausleihe:

– Julia Voss: Hilma af Klint: Die Menschheit in Erstaunen versetzen
– Florence Hervé: Mit Mut und List
– Europäische Frauen im Widerstand gegen Faschismus und Krieg
– Anne Weber: Annette – ein Heldinnenepos
– Ronya Othmann: Die Sommer
– Joni Seager: Der Frauenatlas
– Olivia Wenzel: 1000 Serpentinen Angst

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Ausleihempfehlung:

Ausleihempfehlung:

Klassiker und Neuauflage: Aimée Duc “Sind es Frauen? – Roman über das dritte Geschlecht” aus dem Jahr 1901.

Aus dem Verlagstext:
Mit ihrem eleganten Kurzhaarschnitt, ihrer bevorzugten Mischung aus Männer- und Frauenkleidung, ihrer selbstsicheren Gangart und ihrem jungenhaften Charme ist die französisch-russische Minotschka das Objekt der Begierde für einen großen Freundeskreis von Frauen an der Universität Genf. Doch Minotschka interessiert sich nur für eine Frau: Marta.
Die Handlung um den lustigen Freundeskreis und ihr geselliges Leben nimmt eine plötzliche Wendung, als Marta nach Warschau reisen muss, um bei ihrem schwer kranken Vater zu sein. Eines Tages erhält Minotschka dann einen Brief, der sie bis ins Mark erschüttert: Marta hat einen jungen Offizier geheiratet. Die schockierte Minotschka versucht nun verzweifelt, ihr Leben ohne die geliebte Partnerin zu gestalten – bis das Schicksal sie nach Jahren unerwartet wieder zusammenführt.

Zusätzlich zum Wiederabdruck des Romans ordnen die Literaturwissenschaftlerinnen Dr. Margaret Sönser Breen und Dr. Nisha Kommattam den Text historisch ein. Dieses Essay wirft spannende Fragen zum Geschlechterverständnis und lesbischer Existenz im frühen 20. Jahrhundert auf. Lässt sich die Theorie des dritten Geschlechts mit aktuellen queeren Lebensweisen und Forschungen verbinden?

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Vortrag am Donnerstag, 29.4.2021, 18:30 Uhr: Aus Deutschland vertrieben – in Frankreich verfolgt. Frauen in Internierungslagern in Südfrankreich (1939-1944).

Vortrag am Donnerstag, 29.4.2021, 18:30 Uhr: Aus Deutschland vertrieben – in Frankreich verfolgt. Frauen in Internierungslagern in Südfrankreich (1939-1944).

Im Rahmen der Ausstellung „Gurs 1940 – Die Deportation der Jüdinnen und Juden aus Südwestdeutschland” der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes im Alten Rathaus in Saarbrücken lädt die FrauenGenderBibliothek Saar am Donnerstag, 29. April 2021, um 18:30 Uhr in den großen Saal 4 der VHS, Schlossplatz 15, 66119 Saarbrücken ein:
 

Vortrag von apl. Prof. Mechthild Gilzmer (Universität des Saarlandes)
Aus Deutschland vertrieben – in Frankreich verfolgt.
Frauen in Internierungslagern in Südfrankreich (1939-1944)”

 
Sollten die Coronapandemiemaßnahmen Präsenzveranstaltungen nicht zulassen, findet der Vortrag online statt.
Eintritt: frei
Eine vorherige Anmeldung mit Angabe von Kontaktdaten über info@frauengenderbibliothek-saar.de ist notwendig.
 
 
Hintergrund:
In den 30er Jahren suchten zahlreiche Männer und Frauen, die von den Nationalsozialisten aus unterschiedlichen Gründen verfolgt wurden, Zuflucht im traditionellen Asylland Frankreich. Zunächst toleriert und integriert, wurden diese Migranten und Migrantinnen als Reaktion auf die wirtschaftliche Krise und die sich abzeichnende außenpolitische Bedrohung zunehmend zur Zielscheibe fremdenfeindlicher und antisemitischer Kampagnen. Bereits Ende 1938 legte die französische Regierung der Dritten Republik die gesetzlichen Grundlagen für die Kontrolle und Internierung von sogenannten “Unerwünschten”. Umgesetzt wurde diese dann kurz darauf im Januar 1939 mit der Einrichtung des Internierungslagers “Rieucros” im Departement Lozère. Ehemalige Spanienkämpfer*innen waren die ersten Opfer dieser Maßnahmen. Im Oktober 1939 wurde dieses Lager dann zu einem reinen Frauenlager für als besonders gefährlich angesehene Ausländerinnen – darunter auch zahlreiche deutsche Kommunistinnen. Während Rieucros als “repressives Lager” für als besonders gefährlich angesehene Frauen fungierte, kamen alle anderen deutschen und deutschsprachigen Frauen ab Mai 1940 in das Lager Gurs in den Pyrenäen, in das im Oktober 1940 auch die saarländischen Juden deportiert wurden. Es fragt sich nun, warum der französische Staat es für notwendig erachtete, eine spezifische Gruppe von Frauen getrennt von Männern zu internieren.
 
In diesem Vortrag werden die Wege und Schicksale einiger der Frauen ausgehend von zeitgenössischen Quellen vorgestellt.
 
 

Weitere Infos und Kontakt:

FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de

Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes
Beethovenstraße 26/Pavillon
66125 Saarbrücken
Tel.: 06897 7908-193
www.lpb.saarland.de

Volkshochschule Regionalverband Saarbrücken
Altes Rathaus, Am Schlossplatz 2
66119 Saarbrücken
0681 506-4343
vhsinfo@rvsbr.de  

Photo: Rieucros im Winter 1939, (c) Dora Schaul

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