Offener MiNET-Treff am Mittwoch, 2. September 2026

Offener MiNET-Treff am Mittwoch, 2. September 2026

MiNET Saar, das Mentoring-Netzwerk für Migrantinnen, setzt sein offenes Angebot für Teilnehmerinnen und Interessentinnen fort. Beim „Offenen Treff“ jeden ersten Mittwoch im Monat von 17 bis 19 Uhr können sich Frauen mit und ohne Migrationsbiografie austauschen.
Verschiedene Themen rund um den Arbeitsmarkt und Bewerbungsverfahren werden angesprochen und Fragen zum Mentoringprogramm beantwortet. 

Der nächste MiNET-Treff findet nach einer Sommerpause im August am Mittwoch, 2. September 2026, von 17 bis 19 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar statt.

Allgemeine Infos zum Mentoring-Programm:
MiNET bietet Migrantinnen ein Netzwerk von Integrations- und Arbeitsmarktexpertinnen, Trainerinnen und Beraterinnen, die sie ein Jahr lang begleiten. Das Programm ermöglicht eine interkulturelle Begegnung auf Augenhöhe und Zugänge zu neuen (beruflichen oder privaten) Netzwerken.

Das Mentee-Angebot richtet sich an
– Akademikerinnen mit einem Migrationshintergrund
– Studentinnen aus unterschiedlichen Ländern, die kurz vor ihrem Abschluss sind
– Migrantinnen, die schon länger in Deutschland leben, aber noch nicht in ihrem erlernten Beruf arbeiten und sich wünschen, ihr Potential mit der Unterstützung einer geeigneten Mentorin zu erreichen

Als Mentorinnen sind Frauen gesucht, die in ihrer Berufsbranche etabliert sind und einen Teil ihrer Erfahrung und ihres Wissens an eine Mentee weitergeben möchten.

Kontakt und weitere Infos:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken
Telefon +49 (0)681 9388023
minet-saar@frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Minet Saar

Das Projekt wird vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit sowie der Arbeit und Kultur Saarland gGmbH gefördert.

Foto: shutterstock.com©Diego Cervo

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Neue Bücher in der Ausleihe

Neue Bücher in der Ausleihe

Diese Bücher sind frisch eingetroffen und warten darauf, entdeckt zu werden.
Miriam Stein – „Die gereizte Frau“
Wechseljahre? Darüber wird noch viel zu wenig gesprochen. Miriam Stein holt das Thema aus dem gesellschaftlichen Abseits und räumt mit alten Vorurteilen auf.
Manon Garcia – „Wir werden nicht unterwürfig geboren“
Mit dem Denken Simone de Beauvoirs analysiert Garcia die Zustimmung der Frauen zu ihrer eigenen Unterwerfung.
Judith Butler – „Wer hat Angst vor Gender?“
Warum ist „Gender“ für die Rechte eigentlich so ein großes Schreckgespenst? Judith Butler erklärt, welche politische Funktion das Thema in der rechten Agenda hat.
Sonja Eismann – „Candy Girls – Sexismus in der Musikindustrie“
Wie tief sitzen Sexismus und Ageismus in der Musikindustrie? Sonja Eismann schaut genau hin – auf den male gaze, Machtmissbrauch und Strukturen, die in vielen Szenen noch immer akzeptiert werden.
Judith Schalansky – „Der Hals der Giraffe“
In dem Roman wird weniger eine Geschichte erzählt als vielmehr ein Zustand beschrieben – am Beispiel und aus der Perspektive einer alternden Biologielehrerin.
Corinne Rufli – „Seit dieser Nacht war ich wie verzaubert“
Ältere Frauen, die Frauen lieben, sind bis heute oft unsichtbar. In diesem Band erzählen elf Frauen über 70 von ihren Leben, Lieben und Erfahrungen.
Caro Claire Burke – „Yesteryear“
Tradwives, Feminismus und weiblicher Druck: In ihrem Debütroman verbindet Caro Claire Burke eine aktuelle Gesellschaftskritik mit Fragen rund um Rollenbilder und Erwartungen an Frauen.
Gün Tank – „Die Optimistinnen – Roman unserer Mütter“
Eine neue Perspektive auf die Geschichte der Gastarbeiterinnen.
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Nachruf Marlies Krämer

Nachruf Marlies Krämer

Marlies Krämer
(28.12.1937 – 04.02.2026)

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Marlies Krämer – einer unermüdlichen Kämpferin für Gleichberechtigung, Sprachgerechtigkeit und Menschenwürde. Ihr jahrzehntelanges Engagement hat weit über das Saarland hinaus Wirkung entfaltet und unsere Gesellschaft nachhaltig geprägt.

Im November 2024 wurde ihr Lebenswerk mit dem Verdienstkreuz am Bande der Bundesrepublik Deutschland gewürdigt – eine späte, aber hochverdiente Anerkennung ihres beharrlichen Wirkens.

Seit den 1990er-Jahren setzte sich Marlies Krämer konsequent für geschlechtergerechte Sprache ein. Bundesweit bekannt wurde sie, als sie sich weigerte, einen Personalausweis zu unterschreiben, der sie ausschließlich als „Inhaber“ bezeichnete. Ihr Einsatz führte 1996 zur Einführung der weiblichen Form „Inhaberin“ in Ausweisdokumenten – ein Meilenstein auf dem Weg zu mehr sprachlicher Sichtbarkeit von Frauen.

Auch die seit 1999 praktizierte abwechselnde Benennung von Hoch- und Tiefdruckgebieten nach Frauen und Männern geht auf ihr Engagement zurück. Für Marlies Krämer war Sprache niemals Nebensache, sondern Ausdruck gesellschaftlicher Wirklichkeit.

2018 wandte sie sich an den Bundesgerichtshof, um von der Sparkasse Saarbrücken als „Kundin“ anerkannt zu werden. Damit löste sie eine bundesweite Debatte über sprachliche Gleichstellung aus und schärfte das öffentliche Bewusstsein für die Sichtbarkeit von Frauen im Alltag.

Ihr Engagement reichte weit über einzelne juristische Auseinandersetzungen hinaus. Ihr gesamtes Erwachsenenleben nutzte sie politische, persönliche und literarische Wege, um auf geschlechtsspezifische Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen und konkrete Verbesserungen einzufordern. Unbeirrt, ausdauernd und mit großer innerer Klarheit setzte sie sich für eine sozial gerechte Gesellschaft und für eine intakte Umwelt ein.

Der Film „Die Kundin“ von Camilo Berstecher Barrero würdigte 2021 ihr Leben und Wirken und zeigte eindrucksvoll, wie viele Menschen sie inspiriert hat.

Der FrauenGenderBibliothek Saar war Marlies Krämer eng und freundschaftlich verbunden. Sie bereicherte unser regionalhistorisches Archiv mit Materialien aus ihren aktivistischen Tätigkeiten und unterstützte unsere Arbeit auch durch persönliche Spenden. Vor allem aber hat sie uns durch ihr Denken und Handeln bestärkt. Aus Dankbarkeit und Anerkennung haben wir sie als Ehrenmitglied in unseren Förderverein aufgenommen.

Mit Marlies Krämer verlieren wir eine bedeutende Wegbereiterin, eine streitbare Demokratin und eine warmherzige Unterstützerin unserer Arbeit. Sie hat uns gezeigt, dass Sprache Macht besitzt – und dass es sich lohnt, für Sichtbarkeit, Respekt und Gleichberechtigung einzustehen.

In Dankbarkeit und tiefer Verbundenheit nehmen wir Abschied. Ihr Engagement bleibt uns Verpflichtung und Inspiration.

Text: Margarethe Kees

Foto: Camilo Berstecher Barrero

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MiNET-Sprach- und Diskussionsklub: jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat

MiNET-Sprach- und Diskussionsklub: jeden 2. und 4. Mittwoch im Monat

Das Mentoring-Netzwerk für Migrantinnen „MiNET Saar“ bietet einen kostenlosen Sprach- und Diskussionsklub für Mentees und interessierte Frauen an:

Der Sprach- und Diskussionsklub von MiNET Saar schafft einen Raum, in dem sich Migrantinnen über gesellschaftliche, kulturelle und politische Themen austauschen können, die ihr Leben und ihre Erfahrungen als Migrantinnen betreffen. Dabei können die Teilnehmerinnen ihre Deutschkenntnisse vertiefen, neue Perspektiven gewinnen und neue Freundschaften schließen.

Die Themen werden gemeinsam festgelegt, und vor jedem Treffen erhalten die Teilnehmerinnen Materialien wie Artikel, Dokumentationen und Podcasts als Inspiration für die Diskussion. Wer möchte, kann sich so schon im Vorfeld mit dem Thema beschäftigen. Außerdem werden gemeinsam Ausstellungen, Vorträge und Kinovorstellungen besucht.

Die Teilnehmerinnen erwartet:
– Spannende Gespräche über Gesellschaft, Politik, Feminismus und Philosophie
– Die Möglichkeit, in einer offenen und unterstützenden Atmosphäre Deutschkenntnisse zu vertiefen
– Praktische Tipps zur Integration und zum Leben in Deutschland
– Ein sicherer Raum für Austausch, Vernetzung und gegenseitige Unterstützung

Der Klub richtet sich in erster Linie an die Mentees von MiNET Saar mit Deutschkenntnissen auf B2-Niveau und höher, aber auch andere interessierte Frauen sind herzlich willkommen.

Der Sprach- und Diskussionsklub trifft sich regelmäßig an jedem 2. und 4. Mittwoch des Monats von 17:30 bis 19:00 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken.

Die nächsten Termine:

  • 10.6.
  • 24.6.
  • 8.7. (internes Picknick – für Mentorinnen und Mentees)
  • 22.7.
  • 12.8. (Sommerpause)
  • 26.8.
  • 9.9.
  • 23.9.

Infos zum Mentoring-Programm

MiNET Saar bietet Migrantinnen ein Netzwerk von Integrations- und Arbeitsmarktexpertinnen, Trainerinnen und Beraterinnen, die sie ein Jahr lang begleiten. Das Programm ermöglicht eine interkulturelle Begegnung auf Augenhöhe und Zugänge zu neuen (beruflichen oder privaten) Netzwerken.

Mehr: https://frauengenderbibliothek-saar.de/minet-saar-mentoringnetzwerk-fuer-migrantinnen

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Neue Mitarbeiterin im MiNET-Programm

Neue Mitarbeiterin im MiNET-Programm

Dank finanzieller Förderung durch das Sozialministerium dürfen wir Sasha Mayn als neue Mitarbeiterin in Teilzeit im MiNET-Team begrüßen:

Dr. Alexandra Mayn, kurz Sasha, hat an der Universität des Saarlandes ihren Master in Computerlinguistik absolviert und anschließend in Psycholinguistik promoviert. Neben ihrer Tätigkeit bei MiNET ist Sasha Mayn Managerin des Erasmus-Mundus-Masterstudiengangs ‚‚Language and Communication Technologies‘‘ an der Universität des Saarlandes und Assistenzlehrkraft im Sprachcafé im Kultur- und Lesetreff Malstatt.
Zu ihren Aufgaben im MiNET-Programm gehört zum einen die EDV-gestützte Dokumentation und Evaluation und zum anderen die Anleitung des Sprach- und Diskussionsklubs. Außerdem wird sie zukünftig die Hauptansprechpartnerin der Mentorinnen sein und für diese weitere Angebote entwickeln.

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Literatursalon im Herbst 2026: Nordamerikanische Literatur von Frauen in den 60er-80er Jahren.

Literatursalon im Herbst 2026: Nordamerikanische Literatur von Frauen in den 60er-80er Jahren.

Literatursalon im Herbst 2026

„There was no justice, there was only life.  And life she had.“

Nordamerikanische Literatur von Frauen in den 60er-80er Jahren

Zwischen den 1960er und 1980er Jahren verändert sich in den USA nicht nur die Gesellschaft, sondern auch die Literatur grundlegend. Mit der amerikanischen Frauenbewegung entsteht eine neue Sprache für Erfahrungen, die zuvor kaum öffentlich erzählt wurden: das Leben als Frau zwischen Erwartung, Widerstand und Selbstfindung. Schriftstellerinnen machen sichtbar, was lange unsichtbar blieb: weibliche Lebensrealitäten, gesellschaftliche Zwänge und der Wunsch nach Selbstbestimmung. Unser Herbst-Literatursalon folgt diesen Stimmen durch drei Jahrzehnte – vom Aufbruch der 1960er über die Politisierung der 1970er bis zur Vielfalt der 1980er Jahre.

An vier Terminen beschäftigen sich die Teilnehmenden mit je einem ausgewählten Buch.
Nach einer kurzen Einführung zum Zeithintergrund, der jeweiligen Autorin und dem Roman gibt es die Möglichkeit zu Gespräch und Austausch.

Die jeweiligen Bücher können gerne im Vorfeld gelesen werden, sie sind auch in der FrauenGenderBibliothek Saar entleihbar.

08.09.2026, 18.00  Marylin French: Frauen

13.10.2026, 18.00  Sylvia Plath: Die Glasglocke

10.11.2026, 18.00  Margret Atwood: Report der Magd

08.12.2026, 18.00  Alice Walker: Die Farbe Lila

Anmeldung zu einzelnen oder allen Terminen: g.kleen@frauengenderbibliothek-saar.de

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Vortragsmitschnitt zum Nachhören: Patentanwältin Dr. Renate Weisse: „#nursechsprozent. Erfinderinnen entdecken“

Vortragsmitschnitt zum Nachhören: Patentanwältin Dr. Renate Weisse: „#nursechsprozent. Erfinderinnen entdecken“

In Zusammenarbeit mit dem Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes trug die FrauenGenderBibliothek Saar mit einem Vortrag von Patentanwältin Dr. Renate Weisse zum Begleitprogramm der Ausstellung „Patente Frauen“ bei.

Die Veranstaltungsreihe wurde von der Startup-Factory SouthwestX im Innovation Center der Universität des Saarlandes präsentiert. Die Ausstellung schlug den Bogen von historischen Erfinderinnen hin zu aktuellen Fragen des Schutzes von geistigem Eigentum und der Skalierung von Deep-Tech-Startups.

Dr. Renate Weisse hat am Mittwoch, 1. April 2026, um 17 Uhr ihr Buch „#nursechsprozent. Erfinderinnen entdecken“ vorgestellt. Die Referentin nimmt Strukturen in den Blick, die es Frauen erschweren, ihren Erfinderinnengeist zur Geltung zu bringen. Sie ermutigt aber auch Unternehmen wie Forschungseinrichtungen im MINT-Bereich, praktikable Maßnahmen zu ergreifen, um das Potenzial weiblicher Forscherinnen besser entfalten zu lassen.
Ein Mitschnitt des Vortrages kann nun im Youtube-Kanal der FGBS nachgehört werden.

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Blick ins Archiv: Feministische Partei DIE FRAUEN

Blick ins Archiv: Feministische Partei DIE FRAUEN

Im Juni: 31 Jahre Feministische Partei DIE FRAUEN

„Na endlich!“ So begann Luise Pusch ihre Rede zur Gründung der Feministischen Partei DIE FRAUEN am 10. Juni 1995 in Kassel. Vorausgegangen war der Frauenstreiktag am 8. März 1994, an dem ca. 1 Millionen Frauen in vielen Regionen des Landes teilgenommen hatten. Die Organisatorinnen wollten die für den Streiktag aufgebauten Strukturen erhalten und politisch effektiver gestalten.

In der Rede von Jutta Oesterle-Schwerin zum 1. Geburtstag der Partei 1996 heißt es:

„Dieses Land braucht eine feministische Partei, um dem unmenschlichen, lebensfeindlichen Kapitalismus mit Klugheit, Vernunft, Verantwortungsbewusstsein und der Lebenserfahrung von Frauen zu begegnen. …  Feministische Sichtweisen sind ungeheuer vernünftig und sachbezogen.   „Gerade weil Frauen die Betrogenen sind in diesem System und weil sie das im Grunde auch wissen, gerade deswegen haben sie die Chance, eine einflussreiche Kraft in dieser Republik zu werden.“

Die Feministische Partei DIE FRAUEN versteht sich (sie existiert tatsächlich noch) als konsequente politische Kraft für Gleichstellung und die Sichtbarmachung feministischer Perspektiven. Ihr Anspruch war es, ein Gegengewicht zu etablierten Parteien zu bilden, die Fraueninteressen nicht ausreichend vertreten würden, doch seit der Gründung verzeichnet die Partei nur sehr geringe Stimmenanteile und spielt auf Bundes- wie Landesebene keine nennenswerte Rolle, ihre mediale Sichtbarkeit geht gegen null. Einen Landesverband gab es im Saarland nie.

So kann sie nicht die Rolle erfüllen, was sie einst sein wollte: die einer politischen Mahnerin, deren Wert vor allem darin liegt, feministische Anliegen auf der Wahlebene sichtbar zu machen.

Foto: 
Flyer mit dem Kurzprogramm der Feministischen Partei Die Frauen, Bonn 1995

Weitere Materialien über die Feministische Partei DIE FRAUEN gibt es unter PO:99-1 im Archiv der FrauenGenderBibliothek Saar.

Posted by petrastein in Archiv
After Work „FeminisTisch“ am 10. September 2026, Thema „Schwarzer Feminismus“

After Work „FeminisTisch“ am 10. September 2026, Thema „Schwarzer Feminismus“

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt an jedem 2. Donnerstag im Monat von 18 bis 20 Uhr zum „FeminisTisch“ ein.
(Die Termine im April und Mai entfallen wegen Osterpause und Feiertag.)

Bei diesem regelmäßigen offenen Treffen kann in geselliger Atmosphäre über Themen aus den Bereichen Feminismus und Gender diskutiert werden.

Wie bei fast allen Angeboten der FGBS sind auch beim „FeminisTisch“ Menschen jeglichen Geschlechts und Alters herzlich willkommen.

Am 10. September 2026 sprechen wir über das Thema „Schwarzer Feminismus“.
Als Inputgeberin und Gesprächspartnerin wird Farida Boukari,GEW Vorsitzende des Ausschusses für Feminismus und Gleichstellungspolitik, zu Gast sein.

Eine Online-Zuschaltung ist möglich. Bei Interesse bitte Kontakt aufnehmen.

 

Posted by petrastein in Eigene Veranstaltungen
Neu im Ausleihbestand der FGBS

Neu im Ausleihbestand der FGBS

Folgende Auswahl aus unserem letzten Bucheinkauf empfehlen wir zur Lektüre: 

– Maria Aljochina: Political Girl. Pussy Riot. Leben und Schicksal in Putins Russland
– Birgit Palzkill: Nicht binär leben
– Gisèle Pelicot: Eine Hymne an das Leben. Die Scham muss die Seite wechseln
– Manon Garcia: Mit Männern leben. Überlegungen zum Pelicot-Prozess
– Margaret Atwood: Book of Lives. So etwas wie Memoiren
– Antje Schrupp: Postpatriarchales Chaos und wie wir mit Feminismus die Freiheit erobern

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