Kursreihe “Kreatives Schreiben” mit Sonja Ruf von September bis Dezember 2017

Kursreihe “Kreatives Schreiben” mit Sonja Ruf von September bis Dezember 2017

Riesenkrake Engelshaar – Von der Magie der Worte

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt zum Kurs “Kreatives Schreiben“ mit der Saarbrücker Schriftstellerin Sonja Ruf ein. Sonja Ruf leitet Schreibspiele an, die poetische, überraschende, klangvolle oder witzige Ergebnisse haben.

Die eine Teilnehmerin genießt das literarische Spiel für den Abend, der anderen nutzt ein Schreibspiel konkret für ein persönliches Schreibvorhaben, sei es Autobiographie, Gedichtsammlung oder anderes. Sonja Ruf möchte er- und nicht entmutigen, möchte inspirieren und nicht die kreative Flamme unter der Textkritik ersticken. Es geht also primär um die Kreativität im Augenblick, doch können auf Wunsch auch kurze Texte, die zuhause entstanden sind, in der Gruppe vorgestellt werden.

Frauen, die den Mut und die Lust haben, sich auf poetisch-literarische Spielereien einzulassen, sind herzlich eingeladen.

 

Die Termine: jeweils dienstags am 5.9., 10.10., 7.11. und 5.12.2017

Uhrzeit: jeweils 18 bis 20 Uhr

Teilnahmegebühr: 35 Euro

Bitte mitbringen: Stifte und Papier

Anmeldungen bis 15.8.2017 oder bis zum Erreichen der maximalen Teilnehmerinnenzahl an info@frauengenderbibliothek-saar.de

 

Veranstaltungsort, weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

Foto: Sonja Ruf (c) Valeriu Buev

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Im Tandem zum Erfolg

Im Tandem zum Erfolg

Ein Workshop nur für Frauen: Ehrenamtliche im Netzwerk ANKOMMEN, Migrantinnen und andere interessierte Frauen.
Teilnehmerinnen des Programms MiNET Saar – MentoringNetzwerk für Migrantinnen erzählen von ihren Erfahrungen als Tandempartnerin, Mentorin und Mentee. Erfolgsgeschichten zeigen wie Mentoring zum Erfolg führen kann. Sie vermitteln Impulse, um das eigene Potenzial für den Arbeitsmarkt zu entdecken und zu schärfen. Ein Mentoring ist gleichzeitig auch eine Begegnung auf Augenhöhe zwischen Frauen aus unterschiedlichen Kulturen. Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Erfahrungen und Niederlagen werden in einem Tandem beleuchtet. Wie kann eine Mentorin unterstützen? Was können Frauen zusammen im Tandem erreichen? Dies und vieles mehr kann man in diesem Workshop lernen.
Raum für Fragen,  Diskussionen und Netzwerken gibt es am Ende der Veranstaltung.

Veranstalterinnen sind das Projekt MiNET bei der FrauenGenderBibliothek Saar zusammen mit dem Netzwerk ANKOMMEN.
MiNET Saar ist ein Teilprojekt des IQ-Landesnetzwerks Saarland in Trägerschaft der FrauenGenderBibliothek Saar. Das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und den Europäischen Sozialfonds gefördert.

Die Veranstaltung findet im Rahmen der Interkulturellen Woche der Landeshauptstadt Saarbrücken statt.

Um Anmeldung wird gebeten unter minet-saar@frauengenderbibliothek-saar.de

Die Teilnahme ist kostenlos.

 

 

Foto: Tandempaare(c)kvinfo

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Vortrag Meena e. V.: „Hilfe für Bangladesch“

Vortrag Meena e. V.: „Hilfe für Bangladesch“

Vortrag im Rahmen der Spendenübergabe „Frauenlauf 2017“

„Die Not lindern… – Hilfe für Bangladesch“
Meena e.V.- unterstützt ehemalige Textilarbeiterinnen und deren Kinder

Die Gründerin von Meena e.V., Farhana von Mitzlaff,  berichtet am Donnerstag, 24. August 2017, um 19 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar über ihre Arbeit für die Opfer des Gebäudeeinsturzes der Rana Plaza –Textilfabrik in  Bangladesch. Farhana von Mitzlaff wird außerdem ihre vielfältigen Erfahrungen mit der Bekleidungsindustrie in Bangladesch und die Situation der Frauen schildern. Die Einladung an Meena wird von der Landeshauptstadt Saarbrücken ausgesprochen. Oberbürgermeisterin Charlotte Britz übergibt am Nachmittag des gleichen Tages im Rathaus St. Johann einen Teil (2.000,- €) der beim Saarbrücker Frauenlauf erwirtschafteten Spende an Meena e.V.

Hintergrund: Im Jahr 2013 gründeten Farhana und Christian von Mitzlaff unmittelbar nach dem Gebäudeeinsturz der neungeschossigen Rana Plaza Textilfabrik, bei der 1135 Menschen getötet und 2438 verletzt wurden, eine private Initiative, um den betroffenen Näherinnen und deren Kindern, von denen viele zu Waisen geworden waren, zu helfen. Aus dieser Initiative entstand 2014 Meena e.V. mit einem sehr umfangreichen Programm, das inzwischen viele mittel- und langfristige Ziele verfolgt. So kann durch medizinische Hilfe, schulische Förderung, praktische Ausbildung und Lebenshilfe sowie ein musikalisch-künstlerisches Bildungsangebot die individuelle Entwicklung jedes Einzelnen gefördert werden. Aus all diesen Aktivitäten ist in den vergangenen Jahren eine Gemeinschaft erwachsen, deren Zielsetzung es ist, den Frauen und Heranwachsenden eine selbstbestimmte und unabhängige Existenz zu ermöglichen.


Farhana von Mitzlaff ist gebürtige Bangladeschi mit zwei Mastertiteln und über sieben Jahren Arbeitserfahrung im Bereich Sozialstandards in der Textilbranche in Bangladesch. Über die Jahre hat sie weitreichende Verbindungen zum Geschäftssektor, den Behörden in Bangladesch, NGOs und dem Arbeitersektor geknüpft, vor allem auch durch ihr aktives Engagement beim Bangladesh Round Table on Social Compliance. Hoch motiviert und sozialkompetent fällt es ihr leicht, gute Beziehungen zu den Menschen aufzubauen, mit denen sie arbeitet — seien es RegierungsvertreterInnen, GewerkschaftlerInnen oder frühere Textilarbeiterinnen und ihre Familien.

 

Foto: handicraft workshop®Meena e.V.

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NACHRUF

NACHRUF

Die FrauenGenderBibliothek Saar trauert um

Yvonne Grabowsky (28.10.1945 – 28.4.2017)

Yvonne war eine Stütze der Saarbrücker Frauencommunity, angesagte „D-Jane“ auf vielen Festen und Events (Hexennacht, Frauenlauf etc.) und immer bereit, sich einzusetzen, wenn „Not an der Frau“ war. Der FrauenGenderBibliothek war sie viele Jahre als Fördermitglied und als Vertreterin des Vereins FF in unserem Trägerverein verbunden.

Sie hinterlässt zwei Töchter mit ihren Familien.

Wir werden sie sehr vermissen.

Vorstand und Team der FGBS

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Besuch aus Nantes

Besuch aus Nantes

Am 22. Juni 2017 war der Verantwortliche für Integration und Gleichstellung der Stadt Nantes, Philippe Rigollier, zusammen mit Veronika Kabis, zu Besuch in der FrauenGenderBibliothek Saar. Die Institutionen und Projekte der beiden Partnerstädte wurden gegenseitig vorgestellt. Wir haben insbesondere unser Mentoring-Programm MiNET präsentiert, aber auch unsere Archivarbeit und die vielfältigen Veranstaltungen. Auch in Nantes gibt es viele Initiativen zu Feminismus, Gender, Antidiskriminierung und kultureller Vielfalt. Eine spannende Begegnung!

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Herz statt Hetze – Workshop für Stamm­tisch­kämpfe­rinnen (ausgebucht)

Herz statt Hetze – Workshop für Stamm­tisch­kämpfe­rinnen (ausgebucht)

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt am Samstag, 15. Juli 2017, von 10:00 Uhr bis 17:00 Uhr Frauen zum Strategie-Workshop zum souveränen Umgang mit antidemokratischen und diskriminierenden Situationen ein.

Wir alle kennen das: In der Diskussion mit dem Arbeitskollegen, dem Gespräch mit der Tante oder beim Grillen mit dem Sportverein fallen Sprüche, die uns die Sprache verschlagen. Später ärgern wir uns, denken, da hätten wir gerne den Mund aufgemacht, widersprochen, die diskriminierenden Äußerungen nicht einfach so stehen lassen.

Hier setzt der Workshop an. Mit den Teilnehmerinnen wird trainiert, die Schrecksekunde zu überwinden, Position zu beziehen und deutlich zu machen: Das nehme ich nicht länger hin!

Diskriminierende Stammtischparolen gibt es überall: Im Betrieb, an der Kasse des Bio-Supermarktes, auf dem Spielplatz, in der Bahn oder in der Uni-Lerngruppe. Aber: Auch der Widerspruch ist überall, jede einzelne Person kann durch deutliches Positionieren und engagierte Diskussionen ein Zeichen setzen, die Stimmung im Umfeld beeinflussen und unentschlossenen Menschen ein Beispiel geben.

Die Teilnehmerinnen dieses Trainings beschäftigen sich mit Strategien, die ermöglichen, den Parolen Paroli zu bieten. Es werden gängige diskriminierende und rechtspopulistische Thesen untersucht und gemeinsam geübt, das Wort zu ergreifen und für solidarische Alternativen zu streiten.

Angeleitet wird der Workshop von Yvonne Fegert (Bildungsreferentin, Wirtschaftsmediatorin, Dipl.-Sozialarbeiterin) und Susanne Kasztantowicz (Aktivistin und Juristin).

Die Teilnahme am „Stammtischkämpferinnen“-Workshop ist kostenlos.

Ein Mittagspausensnack kann im lokalen Umfeld auf Selbstkostenbasis eingenommen werden.

Um Anmeldung bis zum 3. Juli wird gebeten unter info@frauengenderbibliothek-saar.de oder 0681/9388023.

Datum: Samstag, 15. Juli 2017
Zeit: 10:00 – 17:00 Uhr

Veranstaltungsort, weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog- Friedrich- Str. 111, 66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

 

Hintergrund:
Der Stammtischkämpferinnen-Workshop ist Teil einer bundesweiten Kampagne mit dem Ziel, vor der diesjährigen Bundestagswahl 10.000 Stammtischkämpferinnen und Stammtischkämpfer auszubilden.
Alle Workshop-Termine und Ideen, sich darüber hinaus zu engagieren, gibt es hier:
www.aufstehen-gegen-rassismus.de/kampagne/stammtischkaempferinnen

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Fachtagung des neu gegründeten Netzwerkes „Intersections“

Fachtagung des neu gegründeten Netzwerkes „Intersections“

Intersections 2017: Queer / Migration / Legality

Das Netzwerk Intersections hat sich zum Ziel gesetzt, verschiedene Formen intersektioneller Diskriminierung zu untersuchen. In Workshops und Vorträgen werden aktuelle und zukünftige Herausforderungen an LGBTQIA* Personen diskutiert. Das Netzwerk kooperiert eng mit dem Forum Geschlechterforschung der Universität des Saarlandes, der Studierendengruppe AK Queer UdS und der FrauenGenderBibliothek Saar.

Gedenken an die Opfer von Orlando

Um den Opfern des Blutbads in Orlando (Florida) zu gedenken, treffen wir uns am 17. und 18. Juni 2017 und diskutieren verschiedene wissenschaftliche und aktivistische Perspektiven auf die Themen Queer, People of Color und Migration. Eingeladene internationale Wissenschaftler_innen und Aktivist_innen halten Vorträge und Präsentationen. Die Veranstaltung endet mit einer Diskussionsrunde mit den beteiligten Vortragenden.

The Pulse goes on

Ebenso wie sich die Pride / CSD-Veranstaltungen von Aufständen als Reaktion auf gewalttätige An-/Übergriffe hin zu Parties entwickelt haben, auf denen LGBTQIA* Leben gefeiert werden, möchten auch wir abends, als queere Form des Gedenkens, eine Party feiern und so den Opfern im Nachtclub Pulse in Orlando gedenken. Die Party im Einraum steht unter dem Motto „The Pulse goes on“.

Die detaillierte Programmübersicht zum Herunterladen
Wegen der internationalen Gäste ist die Tagungssprache Englisch.

Link zur Internetseite von Intersections
Link zur Facebookseite von Intersections  

Hinweis: Wir beteiligen uns mit dieser Veranstaltung an der Initiative „Die offene Gesellschaft“. Diese setzt sich zusammen mit vielen anderen Personen, Gruppen und Organisationen für Demokratie und Gerechtigkeit ein.

Mehr Infos dazu unter www.die-offene-gesellschaft.de.  

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Intersections 2017: Queer / Migration / Legality
Intersections is a network dedicated to examining various forms of intersectional discrimination. Aiming at organizing workshops and talks, Intersections wants to address the current state and future challenges LGBTQIA* people face. The network closely collaborates with Saarland University’s Forum Geschlechterforschung (Forum Gender Studies), the student group AK Queer UdS, and FrauenGenderBibliothek Saar.

Commemorating Orlando
In order to commemorate the victims of the attack in Orlando, we meet on 17 and 18 June 2017 to discuss different academic and activist perspectives on Queer People of Color and Queer migration. We have invited inter-national scholars and activists who will give lectures and presentations, and we organize a round-table.

The Pulse goes on
Just like the Pride events that have developed from riots born as a reaction to violent attacks to joyful celebrations of LGBTQIA* life, we also want to party in the evening as a queer way of commemorating the victims of the Pulse nightclub, and we conclude our event with the party event “The Pulse goes on, ” hosted by Einraum.

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Frauen mit außergewöhnlichen Berufen im Gespräch, Nächster Termin: 10. Mai

Frauen mit außergewöhnlichen Berufen im Gespräch, Nächster Termin: 10. Mai

Frauen mit außergewöhnlichen Berufen im Gespräch.

Die FrauenGenderBibliothek Saar stellt im Rahmen einer Veranstaltungsreihe Frauen mit nicht alltäglichen Berufen vor.

10. Januar 2017: Herdís Anna Jónasdóttir, Opernsängerin (krankheitsbedingter Ausfall der Veranstaltung, Nachholtermin 10. Mai*)
10. Februar 2017: Dr. Frauke Bagusche, Meeresbiologin
10. März 2017: Astrid Hilt, Steinbildhauerin
10. April 2017: Pamina Thelen, Industriekletterin
*10. Mai 2017: Herdís Anna Jónasdóttir, Opernsängerin (Nachholtermin)

Alle Veranstaltungen finden von 18:30 bis 20:00 Uhr statt.

Diese Frauen erzählen dem interessierten Publikum, warum sie ihren Beruf gewählt haben, wie sie dafür ausgebildet wurden, was ihnen besonders an der Tätigkeit gefällt, ob es in diesem Beruf Besonderheiten gibt, wenn ihn Frauen ausüben und vieles mehr.

Die Gespräche werden moderiert von Petra Stein (Mitarbeiterin der FauenGenderBibliothek Saar).

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort, weitere Infos und Kontakt:

FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog- Friedrich- Str. 111, 66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

Hinweis: Grundsätzlich sind die Angebote der FrauenGenderBibliothek Saar für Menschen aller Geschlechter, Altersgruppen und kultureller Herkunft geöffnet.

Mehr Informationen: Flyer zum Download

 

 

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Frauen in der Textilproduktion: gestern und heute – im Saarland und weltweit

Frauen in der Textilproduktion: gestern und heute – im Saarland und weltweit

Zwei Expertinnen berichten über die unterschiedlichen Situationen von Frauen beim Herstellen unserer Kleidung – unzumutbare Arbeitsbedingungen, Auslagerung von Produktionsstätten und prekäre Lebensbedingungen gehören dazu.

Die Referentin Frau Portner-Thiery (Dipl. Mode-Designerin FH Trier) war 35 Jahre in der Textilproduktion in unterschiedlichsten Ländern tätig und und hatte einen sehr guten Einblick in die damit verbundenen geschäftspolitischen Strategien. Seit 2012 übt sie diesen Beruf nicht mehr aus, was mit dem Rückgang der Textilindustrie in Deutschland zusammenhängt sowie den Arbeitsbedingungen im Ausland. Die daraus resultierenden, oft ausbeuterischen Arbeitsbedingungen der Näherinnen und Färberinnen haben Sie nachhaltig beeindruckt. Sie beschreibt den Wandel der einst starken Textilproduktion in der Region Saarland/Rheinland-Pfalz hin zur gänzlich ausgelagerten Produktion in Länder des globalen Südens. Viele saarländische Familienunternehmen zollten diesem Wandel mit Insolvenz.

Frau Montalvo aus El Salvador wird im Rahmen des Projektes CHAT der WELTEN (Engagement Global gGmbH) per Videochat zu der Veranstaltung zugeschaltet und berichtet, wie es den Näherinnen in den ausgelagerten Produktionsstätten in ihrem Land ergeht und welchen Herausforderungen die dortigen Gewerkschaften gegenüber stehen. Sie steht für Fragen aus dem Publikum zur Verfügung und gemeinsam wird es Möglichkeiten geben zu überlegen, wie eine gerechtere und umweltfreundlichere Textilproduktion weltweit aussehen könnte:
Was können wir hier in Deutschland tun, um ausbeuterische Arbeitsverhältnisse und Umweltbelastungen zu ändern?
Was wünschen sich die betroffenen Frauen für Ihr Umfeld?
Was bedeutet der Wandel in der Textilproduktion konkret für das Saarland?
Die große Transformation erfordert tiefgreifende Veränderungen – gemeinsam und kreativ können wir nachhaltige Lösungen finden!
Seien Sie dabei!

Sie erleichtern uns die Organisation durch eine kurze Anmeldung unter 0681/9388023 oder info@frauengenderbibliothek-saar.de

Das Projekt CHAT der WELTEN des Netzwerks Entwicklungspolitik im Saarland e.V. bietet auch Schulen die Möglichkeit einen solchen Videochat zu global bedeutenden Themen durchzuführen. Weitere Infos unter www.nes-web.de

Infos und Kontakt FrauenGenderBibliothek Saar: www.frauengenderbibliothek-saar.de

Foto: Produktionshalle Maquila El Salvador_(c) Christliche Initiative Romero

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Lesung und Gespräch Clariste Soh Moube: „Die Falle – Heute bin ich stolze Afrikanerin“

Lesung und Gespräch Clariste Soh Moube: „Die Falle – Heute bin ich stolze Afrikanerin“

„Heute bin ich stolze Afrikanerin“

Die Kooperationspartnerinnen Frauenverband Courage, ver.di Frauenbezirk Region Saar-Trier, Solidarität International und FrauenGenderBibliothek Saar laden am Dienstag, 21. März 2017, um 18 Uhr in den DGB-Saal, Fritz-Dobisch-Str. 5, 66111 Saarbrücken zur Lesung mit Clariste Soh Moube zu ihrem Buch „Die Falle – Heute bin ich stolze Afrikanerin“ ein.

Die Kamerunerin Clariste Soh Moube verließ als sehr junge Frau im Jahr 1998 ihre Heimat, in der sie keine existenzsichernden Zukunftsaussichten vorfand. Zehn Jahre lang war sie unterwegs durch Afrika, um Europa zu erreichen. Voller Hoffnung, Mut und Ausdauer ging sie diesen gefährlichen Weg und entging dem Tod immer wieder nur knapp. Sie scheiterte wie viele andere schließlich an den bewachten Grenzen zu Europa und verbrachte die nächsten Jahre in Mali. Die Erlebnisse der Flucht haben sie wütend gemacht, aber auch stark und selbstbewusst. Heute engagiert sie sich für Gerechtigkeit, insbesondere für weltweite Frauenrechte. Ihre Geschichte hat sie im Buch „Die Falle – Heute bin ich stolze Afrikanerin“ veröffentlicht.
Am 21. März 2017 besuchen Clariste Soh Moube und die Herausgeberin ihres Buches, Elvira Dürr, Saarbrücken zu einer Lesung und Gesprächsrunde.

Datum: Dienstag, 21. März 2017
Uhrzeit: 18-20 Uhr
Ort: DGB-Saal, Fritz-Dobisch-Str. 5, 66111 Saarbrücken
Eintritt: frei
Veranstalterinnen:  Frauenverband Courage, ver.di Frauenbezirk Region Saar-Trier, Solidarität International und FrauenGenderBibliothek Saar

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