Vorpremiere: Buchvorstellung „Hyde“ von Antje Wagner

Vorpremiere: Buchvorstellung „Hyde“ von Antje Wagner

Zwei Wochen vor dem eigentlichen Erscheinungsdatum stellt Antje Wagner ihr neues Buch in der FrauenGenderBibliothek Saar vor. „Hyde“ ist ein mysteriöser Spannungs- und All-Age-Roman.

Er erzählt die ungewöhnliche Geschichte einer mutigen jungen Frau auf der Suche nach Vergeltung. Mit großem Gespür für ihre Figuren lässt Antje Wagner aus dem Alltäglichen das Unheimliche erwachsen, dessen Faszination sich niemand entziehen kann.

Die Geschichte:
Seit sie denken kann, ist Hyde Katrinas Zuhause gewesen. Hier ist sie aufgewachsen, mit ihrer Schwester Zoe und ihrem Vater. Jetzt ist Hyde verschwunden – und Katrina auf sich allein gestellt. Von dem, was geschehen ist, weiß sie nur noch Bruchstücke. Als sie beginnt, ein verfallenes Haus zu renovieren, mit dem sie sich auf seltsame Weise verbunden fühlt, führt sie dies auf die Spur eines ungeheuren Geheimnisses. Ist sie überhaupt diejenige, die sie glaubt zu sein?

Die Autorin:
Antje Wagner, *1974, studierte deutsche und amerikanische Literatur- und Kulturwissenschaften.
Sie schreibt Romane und Erzählungen für Erwachsene und Jugendliche. Für ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen. Der von ihr herausgegebene Erzählband „Unicorns don’t swim“, der 20 Geschichten über Mädchen jenseits des Mainstreams versammelt, landete für seine Gendersensibilität auf verschiedenen Empfehlungslisten.

Foto: AntjeWagner_(c)Uwe Schwarze

Lesung: Antje Wagner -„Hyde“ – Spannung für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahre
Datum: Sonntag, 1. Juli 2018
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken
Eintritt: frei

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Lesung mit Karen-Susan Fessel: „Mutter zieht aus“

Lesung mit Karen-Susan Fessel: „Mutter zieht aus“

Die FrauenGenderBibliothek Saar und die Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes laden ein zur Lesung:
„Mutter zieht aus“ von Karen-Susan Fessel am Donnerstag, 21. Juni 2018, um 19:30 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken

„An einem milden Apriltag passiert meiner sechsundsiebzigjährigen Mutter das, was unzähligen Frauen ihrer Generation ebenfalls passiert und bereits passiert ist: Sie stürzt, verletzt sich schwer und zieht in der Folge aus dem Haus aus, in dem sie nach dem Weggang der Kinder und dem Tod des Ehemannes allein gelebt hat. Die Generation meiner Mutter stirbt aus, und damit sterben auch ihre Erinnerungen. Was wird bleiben?“

In einer Art bruchstückhaft zusammengesetztem Vexierbild und in klarer, knapper und zugleich sehr poetischer Sprache erzählt Karen-Susan Fessel in ihrem autobiografisch gefärbten Roman „Mutter zieht aus“ (konkursbuch Verlag Claudia Gehrke 2018) eine ungewöhnliche und zugleich exemplarische Geschichte über Mütter und Töchter und die Lebenswirklichkeit von Frauen der Kriegsgeneration, eine exemplarische Nachschau auf eine ganze Generation, die allmählich verschwindet.

In die Narration eingeflochtene Zitate, reflektierende und interpretierende Passagen machen diesen Roman zu einem vielstimmigen literarischen Dokument, das (auto-)biografische Sequenzen, Fiktionalität, und journalistisch-wissenschaftliche Analysen virtuos verbindet.

Karen-Susan Fessel, *1964, lebt und arbeitet in Berlin. Seit 1994 sind mehr als dreißig Romane und Erzählungen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder entstanden, von denen einige vielfach ausgezeichnet, übersetzt und als Theaterstücke adaptiert wurden. Für ihre Verdienste um die Akzeptanz queerer Lebensentwürfe erhielt sie 2011 den Rosa-Courage-Preis.

Foto (c) Ina Osterburg

Der Eintritt ist frei.

Hinweis: Im Sinne der aktuellen Kampagne PatchWork City der Stadt Saarbrücken ist diese Veranstaltung eine Gelegenheit, zusammenzukommen, sich kennen zu lernen und auszutauschen.

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Portrait der FrauenGenderBibliothek Saar von Radio Saarbrücken TV

Portrait der FrauenGenderBibliothek Saar von Radio Saarbrücken TV

Radio Saarbrücken hat uns besucht und wir haben erzählt, was wir so machen:

Wir berichten über unser grundsätzliches Angebot der Medienausleihe, des Archivs der saarländischen Frauenbewegung, das wir auch für das Digitale Deutsche Frauenarchiv aufarbeiten, das Mentorinprojekt MiNET Saar, die Bündnisse, in denen wir aktiv sind  sowie über konkrete anstehende Highlights im Veranstaltungsprogramm.

Anschauen:
FGBS-Portrait im Youtube-Kanal von Radio Saarbrücken TV

Über dropbox anschauen

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Buchvorstellung Mithu M. Sanyal: „Vergewaltigung – Aspekte eines Verbrechens“

Buchvorstellung Mithu M. Sanyal: „Vergewaltigung – Aspekte eines Verbrechens“

Mithu Sanyal, Journalistin, Buchautorin und Kulturwissenschaftlerin, setzt sich in ihrem Buch mit sexualisierter Gewalt auseinander und ordnet diese in einen gesellschaftlichen Kontext ein. Sie zeichnet nach, wie wir als Gesellschaft über Vergewaltigung reden und wie sich dies wiederum auf die Realität von Vergewaltigung auswirkt. Von Aristoteles über Foucault, feministischen Kämpfen um die Anerkennung von Vergewaltigung bis hin zu #metoo beleuchtet Mithu Sanyal aus verschiedenen Blickwinkeln die Frage, wie Vergewaltigung gesellschaftlich verhindert werden kann.

Veranstalterinnen: Frauennotruf Saarland in Kooperation mit der FrauenGenderBibliothek Saar
Veranstaltungsort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken
Eintritt: frei

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Film „Embrace Du bist schön“

Film „Embrace Du bist schön“

FrauenGenderBibliothek Saar, FF Verein für Frauenbildung und –kultur, Cinédames und Kino achteinhalb präsentieren anlässlich des internationalen Anti-Diät-Tages den Film
„Embrace – Du bist schön“ von Taryn Brumfitt am 5. Mai 2018 um 20 Uhr.

 

Über den Film: Medien, Werbung und Gesellschaft geben ein Körperbild vor, nach dem wir uns selbst und andere immer wieder bewerten und verurteilen. Die australische Fotografin und dreifache Mutter Taryn Brumfitt wollte das nicht mehr hinnehmen. Sie postete ein ungewöhnliches Vorher/Nachher-Foto ihres fast nackten Körpers auf Facebook und löste damit einen Begeisterungssturm aus. Durch ihren Post, der über 100 Millionen Mal in den sozialen Netzwerken angesehen wurde, rückte sie das Thema Body Image in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Gleichzeitig befreite sie sich selbst von dem ungesunden Streben nach dem „perfekten“ Körper. Mit ihrem Dokumentarfilm möchte Brumfitt allen, die unter den vermeintlichen Schönheitsidealen leiden, einen Gegenentwurf vorstellen: EMBRACE!

Taryn Brumfitt begibt sich auf eine Reise um den Globus, um herauszufinden, warum so viele Frauen ihren Körper nicht so mögen, wie er ist. Sie trifft auf Frauen, die ihre ganz eigenen Erfahrungen mit Bodyshaming und Körperwahrnehmung haben. Der Film inspiriert und verändert die Denkweise über uns und unsere Körper. Taryns Botschaft lautet: Liebe deinen Körper wie er ist, er ist der einzige, den Du hast! Zu den Protagonisten des Films zählt auch Nora Tschirner (KEINOHRHASEN, SMS FÜR DICH, Tatort: Weimar), die zugleich als Executive Producerin EMBRACE mitproduziert hat.

(Quelle: Majestic Filmverleih)

Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.

Veranstalterinnen:
FrauenGenderBibliothek Saar, FF Verein für Frauenbildung und –kultur, Cinédames und Kino achteinhalb

Veranstaltungsort:
Kino achteinhalb
Nauwieserstraße 19, 66111 Saarbrücken
www.kinoachteinhalb.de

 

Mehr Infos zum Film

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Frauenhistorische Stadtrundgänge mit Ruth Bauer

Frauenhistorische Stadtrundgänge mit Ruth Bauer

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt zu zwei frauenhistorischen Stadtrundgängen mit der Kunsthistorikerin Ruth Bauer ein.

Samstag, 24.03.2018
„Von der Römerin zur Fürstin. Frauengeschichte im Herzen Saarbrückens“
Der Rundgang beginnt mit Betrachtungen von Frauenleben in spätrömischer Zeit, den Spuren der ersten regierenden Gräfin und weiterer Regentinnen seit dem 13. Jahrhundert und erzählt am Ludwigsplatz von Maitressen, liederlichen Weibspersonen sowie kampfeslustigen Bürgerinnen im 18. Jahrhundert.

Samstag, 21.04.2018
„Frauenarbeit in St. Johann“
Der Rundgang zeigt die Facetten weiblicher Erwerbstätigkeit in der seit Mitte des 19. Jahrhunderts aufstrebenden Industrie- und Handelsstadt St. Johann. Dieser Rundgang führt vorbei an der Saar, über den St. Johanner Markt, zur Post in der Dudweiler Straße und zum Rathaus. Erzählt wird von den unterschiedlichsten Betätigungsfeldern Saarbrücker Unternehmerinnen, von Prostituierten, dem “Fräulein vom Amt” sowie den ersten Beamtinnen in Saarbrücken.

Treffpunkt für beide Rundgänge:
14 Uhr, Schlossplatz Saarbrücken

Die Rundgänge dauern etwa 2 Stunden und kosten jeweils 7,00 EUR (kostenlos für Fördermitglieder der FrauenGenderBibliothek Saar)

Mehr Infos und Anmeldung:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de

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Lesung Julia Korbik: „Oh Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten“

Lesung Julia Korbik: „Oh Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten“

Simone de Beauvoir: große Denkerin des 20. Jahrhunderts, eine Ikone des Feminismus – aber warum sollten sich junge Frauen für sie interessieren? Weil sie phantastische Romane und präzise Analysen gesellschaftlicher Entwicklungen schrieb und ihrem Partner Jean-Paul Sartre an analytischer Schärfe in nichts nachstand: eine Frau, die schon zu Beginn des 20. Jahrhunderts für ihre Freiheit kämpfte, emanzipiert und unabhängig.

In „Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten“ wirft die Journalistin und Autorin Julia Korbik einen frischen Blick auf die Frau, die Schriftstellerin, die Philosophin und die Feministin. Simone de Beauvoir schillert in diesem Buch in all ihren Facetten – „Oh, Simone!“ überrascht, lädt zum Stöbern ein und zeigt: Es lohnt sich, kritisch zu denken und das zu tun, wofür man brennt.

Lesung: Julia Korbik „Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten“
Datum: Freitag, 23. März 2018
Uhrzeit: 19 Uhr
Ort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken
Eintritt: frei
Veranstalterinnen: FrauenGenderBibliothek Saar und Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken

Weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de

Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

Foto: Julia Korbik(c)Lars Mensel

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Buchvorstellung Stephanie Kuhnen (Hg.): „Lesben raus! Für mehr lesbische Sichtbarkeit“

Buchvorstellung Stephanie Kuhnen (Hg.): „Lesben raus! Für mehr lesbische Sichtbarkeit“

Von: saar.lsvd.de/veranstaltungen/termin/artikel/lesben-raus-fuer-mehr-lesbische-sichtbarkeit/

Gegenwind: LESBEN RAUS! FÜR MEHR LESBISCHE SICHTBARKEIT

Lesung und Diskussion mit der Autorin Stephanie Kuhnen in unserer Veranstaltungsreihe Gegenwind.
Di., 20.März, 19:30h, im LSVD-Checkpoint, Mainzer Str. 44, 66121 Saarbrücken.

Es heißt, Lesben sind unsichtbar und eine aussterbende Identität. Angesichts der historisch einmaligen Situation, dass mehrere Generationen in einer toleranteren Gesellschaft sich offen zeigen können, hätte es über die Jahre eine steigende lesbische Präsenz geben müssen…

Wenn  von  Homosexuellen gesprochen wird, dann werden Lesben „mitgemeint“. Wenn es um LSBTTI*-Themen geht, werden selten lesbische Expertinnen befragt. Angeblich gäbe es sie nicht, heißt die Entschuldigung.

Auch scheint es, „Queer“ wird lieber  zu einer alternativen Identität erhoben, als sich „Lesbe“ zu nennen. Was ist da los? Sicher ist: Kein Mensch ist unsichtbar! Man wird unsichtbar gemacht oder entscheidet sich für Unsichtbarkeit, um Konflikte zu vermeiden.

28 Autor*innen beleuchten aus unterschiedlichen Perspektiven das Thema und gehen der Frage nach: Wo sind sie denn, die lesbischen Frauen und Transgender? Welche Vorteile und welche Nachteile bringt eine erhöhte Sichtbarkeit? Was führt zur Unsichtbarkeit? Wie kann mehr Sichtbarkeit in allen Bereichen der Gesellschaft hergestellt werden?

Stephanie Kuhnen, Stonewall-Jahrgang 1969, lebt seit 20 Jahren in Berlin. Im Kerngeschäft  Journalistin, Autorin und Projektmanagerin, im Herzen gendertypisch bibliophil, butchesk und katzoman

Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesprogramm Demokratie Leben! und der LHS

Eintritt frei!

Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Voranmeldung – telefonisch 0681/398833 oder per Mail info(at)checkpoint-sb(dot)de

In Kooperation mit der FrauenGenderBibliothek und dem Queer Referat der Universität des Saarlandes

Link zur Veranstaltungsseite

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Gebäudeillumination zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts

Gebäudeillumination zum 100. Jahrestag des Frauenwahlrechts

Eröffnung am Mittwoch, 7. März 2018, um 20 Uhr mit Oberbürgermeisterin Charlotte Britz.

Im Auftrag des FrauenForum Saarbrücken realisieren Studentinnen der HBK Saar eine Architekturprojektion auf der Alten Kirche am Cora-Eppstein-Platz (Evangelisch-Kirch-Str. 27).
Die Künstlerinnen Karen Fritz, Isabelle Kirsch und Martine Marx, betreut durch den Lichtkünstler François Schwamborn, setzen sich mit den Themen Frauenwahlrecht und Emanzipation auseinander.
Die Illumination wird am Mittwoch, 7.3., um 20 Uhr von Oberbürgermeisterin Charlotte Britz eröffnet und dann täglich bis Sonntag, 11.3., von 18-22 Uhr zu sehen sein.

VeranstalterInnen: FrauenForum Saarbrücken*

Dank an:
AWO Frauenhäuser Saarland – SPN Sozialpädagogisches Netzwerk, BUND Saar e.V., Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, Frauenrat Saarland, Heinrich Böll Stiftung Saar, Hochschule der Bildenden Künste Saar, Hochschule für Musik Saar, Mercedes-Benz Bank, Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland (NES) e.V., Peter Imandt Gesellschaft e.V./Rosa Luxemburg Stiftung Saarland

Weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar (als Mitglied des FrauenForum Saarbrücken)
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de

 

*Hintergrund:

Das Frauen Forum Saarbrücken ist ein Aktionsbündnis für eine gleichberechtigte Gesellschaft, in dem z.Zt. folgende Organisationen aktiv sind:
ALDONA e.V., Arbeitskammer, AsF Saarbrücken, AWO Frauenhaus Saarbrücken, Beratung Interkulturell,  Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt des SkF, BPW Saarbrücken, DGB Rheinland-Pfalz/Saarland, DKP, Ev. Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Familienplanung und Sexualpädagogik Diakonie Saar, Frauenarbeitsgemeinschaft Lisa – Die Linke, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, FrauenGenderBibliothek Saar, Frauengruppe Courage, Frauenmantel – Frau im Zentrum e. V.,  Frauen Union Saarbrücken – Stadt, Frauennotruf Saarland, Mimose Frauengruppe, NELE – Verein gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen e.V., ProFamilia Saarbrücken, SkF Elisabeth-Zillken-Haus, Ver.di-Frauen

 

Foto: Symbolbild Illumination HBK FrauenForum SB (c) Francois Schwamborn

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Tanzflashmob „One billion rising 2018“ in Saarbrücken

Tanzflashmob „One billion rising 2018“ in Saarbrücken

One Billion Rising 2018:
Saarbrücken setzt ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen.

Das FrauenForum Saarbrücken – ein Bündnis aus Frauenprojekten und –verbänden – lädt am Mittwoch, 14. Februar 2018, um 17 Uhr zur Tanz-Aktion „One Billion Rising“ auf den St. Johanner Markt in Saarbrücken ein.

„One Billion Rising“ ist eine Internationale Aktion gegen Gewalt an Frauen. Weltweit erfährt jede dritte Frau in ihrem Leben Gewalt. Dies sind eine Milliarde Frauen, also „one billion“.  Die Protestaktion wurde erstmals im Jahr 2013 organisiert und hat sich in kürzester Zeit weltweit etabliert.

Überall auf der Welt werden Frauen Opfer von Gewalt, einfach weil sie Frauen sind und weil sie nicht wertgeschätzt werden. Deshalb gehen weltweit Frauen – und auch solidarische Männer – auf die Straße und fordern: Schluss mit der Gewalt gegen Frauen!

Die Angst, die mit Gewalterfahrungen zwangsläufig einhergeht, schränkt die innere und äußere Bewegungsfreiheit ein und diese Freiheit im Kopf und im Körper gilt es, sich zurückzuerobern.

Dies mit Hilfe eines Tanzes zu machen, ist eine kreative, gewaltfreie und verbindende Aktionsform, im Wissen, dass sich am 14. Februar überall auf der Welt Frauen (und Männer) zusammenschließen und protestieren.
Wer den Tanz einüben möchte, kann dies bei Nartan Zemelko im Therapiezentrum am Schenkelberg, Schenkelbergstr. 22, 66119 Saarbrücken machen. Die Termine sind am Sonntag, 28.01.18, 11 Uhr und am Sonntag, 11.02.18, 11 Uhr.

Aber auch spontane, kreative Tanzmoves sind gerne gesehen. Die Organisatorinnen freuen sich natürlich auch über mittanzende Männer, Kinder und Jugendliche.
Weitere Informationen und Kontakt: Frauennotruf Saarland, Telefon: 0681-36767, www.frauennotruf-saarland.de

Bei Facebook: One billion rising Saarland und FrauenForum Saarbrücken


Das Frauen Forum Saarbrücken
ist ein Aktionsbündnis für eine gleichberechtigte Gesellschaft, in dem z.Zt. folgende Organisationen aktiv sind:
ALDONA e.V., Arbeitskammer, AsF Saarbrücken, AWO Frauenhaus Saarbrücken, Beratung Interkulturell,  Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt des SkF, BPW Saarbrücken, DGB Rheinland-Pfalz/Saarland, DKP, Ev. Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Familienplanung und Sexualpädagogik Diakonie Saar, Frauenarbeitsgemeinschaft Lisa – Die Linke, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, FrauenGenderBibliothek Saar, Frauengruppe Courage, Frauenmantel – Frau im Zentrum e. V.,  Frauen Union Saarbrücken – Stadt, Frauennotruf Saarland, Mimose Frauengruppe, NELE – Verein gegen sexuelle Ausbeutung von Mädchen e.V., ProFamilia Saarbrücken, SkF Elisabeth-Zillken-Haus, Ver.di-Frauen

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