1. Barcamp Frauen* Saar

1. Barcamp Frauen* Saar

Das 1. feministische Barcamp im Saarland lädt alle Interessierten zum Kennenlernen und Netzwerken, zum Austausch von Wissen, Ideen und Erfahrungen ein.

Ein BarCamp ist ein Debattenforum, bei dem die Teilnehmer*innen im Mittelpunkt stehen und das Tagungsprogramm selbst erstellen.

Unter dem Motto „Gender – Generationen – Gerechtigkeit“ ist das barcamp Frauen* saar ein Aktionstag, bei dem Menschen unterschiedlichster Kulturen, Geschlechter, Altersgruppen und Meinungen zusammen kommen, um gemeinsam für ein gleichberechtigtes und liebevolles gesellschaftliches Miteinander zu wirken.

Das Besondere an einem Barcamp ist, dass zu Beginn der Veranstaltung die Teilnehmer*innen selbst vorstellen können, welche Angebote für Workshops, Vorträge, Gesprächsrunden etc. sie gerne machen würden.
Dann werden je nach Interesse passende Räume verteilt und so das Tagesprogramm (der Sessionplan) erstellt.

Veranstalterinnen des barcamp frauen* saar sind:
Friedrich-Ebert-Stiftung,
Regionalbüro Rheinland-Pfalz / Saarland
Arbeitskammer des Saarlandes
Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken
FrauenGenderBibliothek Saar
MiNET Saar – Mentoringnetzwerk für Migrantinnen
kreativzentrum.saar

Mehr Infos und Anmeldung

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Öffentliche Fachkonferenz zur unerforschten Verfolgung von Schwulen und Lesben im Saarland 1933-1994

Öffentliche Fachkonferenz zur unerforschten Verfolgung von Schwulen und Lesben im Saarland 1933-1994

Homosexuelle gehören zu den „vergessenen“ Opfern der NS-Diktatur. Homosexuelle Frauen und Männer wurden aber auch nach 1945 strafrechtlich verfolgt und gesellschaftlich diskriminiert. Die Veranstaltung gibt eine Einführung ins Thema und stellt neueste Forschungsergebnisse aus verschiedenen Bundesländern vor.  Zugleich werden Herausforderungen und Möglichkeiten zur Erforschung des Themas im Saarland erörtert und insbesondere die Rolle der Medizin und der Kirchen im Verhältnis zur Homosexualität diskutiert.

Die Fachkonferenz beginnt zunächst im Rathausfestsaal St. Johann (9 bis 13 Uhr) und wird am Nachmittag im Saarbrücker Stadtarchiv (14.15 bis 16.30 Uhr), Deutschherrnstraße 1, weitergeführt.

In Kooperation mit: LSVD,  Ministerium für Bildung und Kultur, Ministerium für Soziales/Gesundheit/Frauen und Familie, FrauenGenderBibliothek, Landesinstitut für Pädagogik und Medien.

Um Anmeldung wird gebeten unter: stadtarchiv@saarbruecken.de

Programm: Hier klicken

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Buchtipp: Monika Geier „Alles so hell da vorn“

Buchtipp: Monika Geier „Alles so hell da vorn“

Ich gebe zu, ich bin ein Fan von Monika Geier. Und ihrer Ermittlerin Bettina Boll. Mit einem Halbtagsjob (sie kümmert sich alleinerziehend um die Kinder ihrer verstorbenen Schwester) jagt diese leicht chaotische, aber vor keinem Abgrund zurück schreckende, immer empathische Pfälzer Kommissarin in ihrem mittlerweile achten Fall die Bösen.

Das gestaltet sich wie immer mäandernd und intuitiv und erlaubt tiefe Einblicke in fremde Gedankenwelten: „Was du mal werden willst: Nichtraucherin. Nee, jetzt im Ernst, ein Körper, der ganz sauber ist, das wär’s. Alle Löcher gehören dir allein. Und deine Lunge und dein Herz auch und vor allem dein Gehirn.“ Die so räsonniert, ist die erste Täterin, die uns begegnet, eine junge Prostituierte, die einen Polizisten im Puff erschießt.  Danach erledigt sie noch einen Zuhälter und einen Schuldirektor namens „Gutvatter“. Warum? Bettina Boll und ihre KollegInnen rätseln. Weitere Täter und Taten deuten sich im Hintergrund an: ein vor langer Zeit verschwundenes Mädchen, sexuelle Ausbeutung in der Familie,  Menschenhandel, Zwangsprostitution, die ahnungsvoll schweigende Dorfbevölkerung und Protektion von höchster Stelle  für Korruption bei der Polizei.

Zudem scheint sogar die Natur ein Hort des Bösen: „Der Baum war wie eine Zeitkapsel, man …  befand sich unversehens im vergessenen Außenposten einer uralten Schattenwelt. Sie stieg aus und fröstelte.“ Das Haus von Bettinas verstorbener Tante Elfriede, hinter einer boshaften Eibe gelegen, birgt verborgene Räume und dunkle Geheimnisse, die Kommissarin hat am Ende selbst eine Leiche im Keller.

Vor allem aber dreht sich dieser packende Krimi um das, was Prostitution aus (jungen) Frauen macht, und auch aus Männern. Und damit letztlich aus unserer Gesellschaft, die das menschenverachtende System der Prostitution legitimiert und fördert. Hier gibt es wenig Helles und viel Dunkles und wenig Hoffnung auf Heilung. Aber das erzählt Monika Geier spannend und mitfühlend bis zur letzten Zeile.

Monika Geier: Alles so hell da vorn. Ariadne bei Argument, Hamburg. 412 S., 13 Euro.

(Verf.: Annette Keinhorst 2017)

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Infoabend für gründungsinteressierte Frauen

Infoabend für gründungsinteressierte Frauen

Frauen gründen – na klar! Ein Infoabend für gründungsinteressierte Frauen

Sie haben eine Geschäftsidee, aber wissen nicht, wie Sie anfangen sollen? Bei dieser Informationsveranstaltung erhalten Sie Tipps für Ihre Existenzgründung und können sich mit anderen gründungsinteressierten Frauen austauschen. Erfahren Sie mehr über Gründung im Kontext von Familie und Beruf, über Persönlichkeitsmerkmale von erfolgreichen Gründerinnen und über den Gründungsprozess allgemein.
Expertinnen von MiNET Saar, von der Netzwerkstelle „Frauen im Beruf“ bei der Arbeitskammer des Saarlandes und vom IQ-Gründungsbüro/Projekt-MIGRIS bei der FITT gGmbH berichten aus ihrer Arbeit und beantworten Ihre Fragen. Stefanie Valcic-Manstein, Leiterin des IQ-Gründungsbüros bei der FITT gGmbH, vermittelt praktische Tipps aus der Gründungsberatung für MigrantInnen.

Termin: Donnerstag, 27. September 2018, 19-21 Uhr
Ort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken

Die Netzwerkstelle „Frauen im Beruf“ und das Projekt-MIGRIS „MigrantInnen gründen im Saarland“ werden vom saarländischen Wirtschaftsministerium und der EU gefördert. Mit dem IQ-Gründungsbüro sind  sie auch Akteurinnen im Netzwerk Saarland Offensive für Gründer und Gründerinnen (SOG).
MiNET Saar – Mentoring für Migrantinnen – ist ein Teilprojekt des IQ-Landesnetzwerks Saarland in Trägerschaft der FrauenGenderBibliothek Saar.

Frauen aus aller Welt sind herzlich willkommen!
Die Teilnahme ist kostenlos.
Eine Anmeldung ist erforderlich unter info@frauengenderbibliothek-saar.de oder 0681-9388023.

Hinweis: Diese Veranstaltung findet im Rahmen der Saarbrücker „Interkulturellen Wochen 2018“ statt.

Foto: (c)kvinfo

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Videointerview zwischen Marlies Krämer und Kofra München in der FGBS

Videointerview zwischen Marlies Krämer und Kofra München in der FGBS

Marlies Krämer – konsequente Streiterin für eine gerechte Sprache
Videointerview zwischen Marlies Krämer und Kofra München in der FrauenGenderBibliothek Saar

Die 1937 geborene Marlies Krämer ist das Kämpfen gewohnt. Sie engagierte sich viele Jahre kommunalpolitisch, insbesondere in der Umweltpolitik bei SPD und Die Linke. Sie erreichte schon in den Neunzigern gerichtlich, dass Frauen in Ausweis und Reisepass als „Inhaberin“ bezeichnet werden.
Sie setzte durch, dass Hoch- und Tiefdruckgebiete abwechselnd Frauen- und Männernamen bekommen, denn bis dahin war schönes Wetter männlich und schlechtes Wetter weiblich. Sie verklagte ihre Sparkasse, weil sie Kundinnen in ihren Formularen als „Kunde“ bezeichnet und verlor durch einige Instanzen, zuletzt vor dem Bundesgerichtshof, streitet aber weiter, demnächst vor dem Bundesverfassungsgericht.

Kofra, ein Verein, der in München das Kommunikationszentrum für Frauen zur Arbeits- und Lebenssituation betreibt, möchte Marlies Krämer kennenlernen und mit ihr über ihr Engagement sprechen.

Das Interview zwischen Kofra und Marlies Krämer wird live zwischen der FrauenGenderBibliothek Saar und München übertragen.
In Saarbrücken und München ist das Publikum herzlich eingeladen, jeweils vor Ort dabei zu sein.
Am Montag, 24. September 2018, um 18.30 Uhr.

Foto: Linke Hälfte: Marlies Krämer: (c) Peter Diersch

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Ausleihtipps

Unsere aktuellen Neuerwerbungen. Ab jetzt in der Ausleihe.

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„Auf einen Kaffee mit Hadice, Marguerite und Táhirih – Starke Frauen in den Weltreligionen“ Impulse und Gespräche bei Getränken und internationalen Leckereien

„Auf einen Kaffee mit Hadice, Marguerite und Táhirih – Starke Frauen in den Weltreligionen“ Impulse und Gespräche bei Getränken und internationalen Leckereien

Im Rahmen der Interkulturellen Woche der Landeshauptstadt Saarbrücken laden die  FrauenGenderBibliothek Saar (FGBS), die Universität des Saarlandes (UdS), das Zuwanderungs- und Integrationsbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken (ZIB), das Dekanat Saarbrücken und  die Bahá’i Gemeinde Saarland zu folgender Veranstaltung ein:

„Auf einen Kaffee mit Hadice, Marguerite und Táhirih – Starke Frauen in den Weltreligionen“ Impulse und Gespräche bei Getränken und internationalen Leckereien

am Samstag, 22. September 2018, 15 -18 Uhr, im Johannesfoyer, Ursulinenstr. 67, 66111 Saarbrücken   

Hadice, Marguerite Porète und Táhirih waren Frauen, die sich gegen viele Widerstände in ihren jeweiligen Religionen – Islam, Christentum bzw. Bahá’i – engagiert und wirkungsvoll eingebracht haben. Wie ihnen das gelungen ist und was wir daraus für heutiges Engagement lernen können, soll bei dieser Veranstaltung diskutiert werden.
Zunächst stellen Referentinnen das Leben und Wirken von Hadice, der Frau des Propheten Mohammed, Marguerite Porète und Táhirih vor.
Anschließend  werden alle Gäste bei Getränken und internationalen Leckereien  darüber sprechen, welche Eigenschaften und Methoden dieser Vorbilder auch heute noch wichtig sind, um ein gleichberechtigtes, tolerantes und konstruktives Miteinander in Religionsgemeinschaften zu erreichen. Denn dies ist ein wichtiger Beitrag zu einem friedlichen Zusammenleben in unserer Gesellschaft.

Referentinnen: Hamideh Mohagheghi, Ulrike Stölting, Ingeborg Franken-Boeninger
Moderation: Lucia Scherzberg
Musikalische Umrahmung: Marina Kavtaradze und Esra Aksoy

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
Menschen aller Herkunftsländer, Geschlechter, Altersgruppen und Glaubensrichtungen sind herzlich eingeladen.

Eine Anmeldung ist erforderlich:
per Mail an info@frauengenderbibliothek-saar.de  oder Telefon 0681-9388023
Ggf. Übersetzungsbedarf bei Anmeldung angeben.

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Landeshauptstadt Saarbrücken gefördert.

Weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Tel. 0681-9388023, info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de, Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

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#frauenmachengeschichte – Die Feministische Sommeruni 2018

#frauenmachengeschichte – Die Feministische Sommeruni 2018

Politisch, solidarisch und doch streitbar: Das ist die Feministische Sommeruni 2018!

 

In über 60 Vorträgen, Workshops, Lesungen und Diskussionen geht es um bewegte und bewegende Frauen- und Lesbengeschichte: Das Programm ist so vielfältig wie seine Protagonist*innen – und ab sofort online.
Auch 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts bleiben feministische Positionen unverzichtbar:
vom Tomatenwurf bis zum Cyberfeminismus, von der #metoo – Bewegung bis zur Reform des Sexualstrafrechts. Was sind aktuelle politische Forderungen der Frauen- und Lesbenbewegungen? Wo liegen Verbindungen, aber auch Unterschiede? Hochkarätige frauenpolitische Vertreter*innen aus
Politik, Wissenschaft, Kunst und Kultur kommen ins Gespräch u.a. mit Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, Rapmusikerin Sookee, Autorin und Aktivistin
Sarah Diehl, Netz-Aktivist*innen Anke Domscheit-Berg (MdB), Tarik Tesfu und Kübra Gümüşay sowie Luise Pusch, Erfinderin des Binnen-I.
Die Feministische Sommeruni vereint am 15. September 2018 an der Humboldt-Universität zu Berlin Feminismen aus Autonomie und Institutionen unter einem Dach. Ausgangspunkt dieses feministischen Events bilden die Archive, Bibliotheken, Dokumentationsstellen der Frauen- und Lesbenbewegungen, die sich im i.d.a.-Dachverband organisieren und Teile ihrer Bestände zukünftig auch online über das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) zugänglich machen. Zudem beteiligen sich zahlreiche Kooperationspartner*innen aus denBereichen Frauenpolitik, Erinnerungskultur und- wissenschaft, Politische Bildung und Digitalisierung, u.a. DaMigra, der Deutsche Frauenrat, der Deutsche Juristinnenbund, das Deutsche Historische Museum oder Wikimedia Deutschland.
„Gerade in politisch brisanten Zeiten ist es notwendig, frauenpolitisch aktiv und sichtbar zu bleiben und aktuelle Positionen mit Blick auf die bisherige Geschichte der Frauen- und Lesbenbewegung zu diskutieren“, sagt Sabine Balke, Geschäftsführerin des DDF und i.d.a.-Vorstand.
„Die Feministische Sommeruni schafft genau diesen wichtigen Bogen von Bewegungsgeschichte zu aktuellen politischen Fragen.“
Das gesamte Programm steht ab sofort online und wird stetig aktualisiert. Die Teilnahme ist kostenfrei und die Anmeldung online möglich:
Hintergrund:
Organisiert wird die Veranstaltung von der DDF-Geschäftsstelle, dem i.d.a.-Dachverband und seinen Einrichtungen. Unter dem Motto #frauenmachengeschichte ist die Feministische Sommeruni 2018 Teil der Feierlichkeiten zur Eröffnung des Digitalen Deutschen Frauenarchiv. Das DDF ist das neue Online-Portal zu Frauengeschichte im Netz. Bislang sorgten der i.d.a.-Dachverband und seine Einrichtungen für die analoge Bewahrung und Aufarbeitung spannender und teils unbekannter Geschichten der Frauen-und Lesbenbewegung. Heute gehört auch die digitale Sicherung und Präsentation von Dokumenten zu ihrer Aufgabe. Deshalb hat Frauengeschichte ab dem 13. September 2018 online eine neue Adresse:
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Kursreihe “Kreatives Schreiben” mit Sonja Ruf

Kursreihe “Kreatives Schreiben” mit Sonja Ruf

Die Liebe steckt im Faltenbalg – Vom Spiel mit Worten.

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt zum Kurs “Kreatives Schreiben“ mit der Saarbrücker Schriftstellerin Sonja Ruf ein. Sonja Ruf leitet Schreibspiele an, die klangvolle, witzige oder poetische Ergebnisse haben.

Während die eine Teilnehmerin das literarische Spiel „nur“ für den Abend genießt, nutzt die andere ein Schreibspiel konkret für ein persönliches Schreibvorhaben, sei es Autobiographie, Gedichtsammlung, Kurzgeschichte oder anderes.

Sonja Ruf möchte er- und nicht entmutigen, möchte inspirieren und nicht die kreative Flamme unter der Textkritik ersticken. Es geht also primär um die Kreativität im Augenblick, doch können auf Wunsch auch kurze Texte, die zuhause entstanden sind, in der Gruppe vorgestellt werden.

Frauen, die den Mut und die Lust haben, sich auf poetisch-literarische Spielereien einzulassen, sind herzlich eingeladen.

 

Die Termine: jeweils dienstags am 4.9., 9.10., 6.11. und 4.12.2018

Uhrzeit: jeweils 18 bis 20 Uhr

Teilnahmegebühr: 35 Euro

Bitte mitbringen: Stifte und Papier

Anmeldungen bis 15.8.2017 oder bis zum Erreichen der maximalen Teilnehmerinnenzahl an info@frauengenderbibliothek-saar.de


Foto: SonjaRuf(c)PaetrickSchmidt

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Geographie ohne Grenzen – Rundgang: „Saarbrücken schwul-lesbisch 1960 bis 2017“

Information des Veranstalters Geographie ohne Grenzen:

Ein nostalgischer Stadtrundgang auf den Spuren der einst blühenden gleichgeschlechtlichen Subkultur Saarbrückens und ihrer spärlichen Relikte in heutiger Zeit.

Rundgangsleiter Marcel Wainstock zu den Standorten aktueller und ehemaliger Treffpunkte der Saarbrücker homosexuellen Szene und gibt einen Überblick, welche Themen und Ereignisse die hiesige Community in den letzten Jahrzehnten beeinflusst und geprägt haben. Im Laufe des Parkours mit 32 Stationen werden neben zahlreichen ehemaligen und heutigen Lokalen unter anderem der LSVD-Checkpoint, die Frauen-Gender-Bibliothek sowie die Aidshilfe Saar e.V. besucht.

Termin: Freitag, 06. Juli, 16:30 Uhr
Referent: Marcel Wainstock
Dauer: 2 Stunde(n) 30 Minute(n)
Teilnahmegebühr: 8,- (erm. 6,-); GoG-Mitgl. frei
Treffpunkt:SB, Brunnen auf dem Rathausvorplatz

Link zur Veranstaltungsseite

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