Überraschend Ukrainisch: Gesprächsnachmittag am Tag der offenen Gesellschaft: 17.6.2023, 15:30 Uhr

Überraschend Ukrainisch: Gesprächsnachmittag am Tag der offenen Gesellschaft: 17.6.2023, 15:30 Uhr

Jährlich ruft die „Initiative offene Gesellschaft“ zum Aktionstag auf.
2023 ist das Motto „Fairplappert euch“ und das Thema „Gerechtigkeit“.
Teilnehmende überall in Deutschland organisieren einen gedeckten Tisch und laden ein, sich kennen zu lernen und über gesellschaftliche Themen auszutauschen.
Das Veranstalterinnenbündnis aus FrauenGenderBibliothek Saar, UkraineFreundeSaar, Forum Geschlechterforschung sowie Nordamerikanische Literatur und Kultur der Universität des Saarlandes beteiligt sich in diesem Jahr mit einem Angebot zum Austausch mit ukrainischen Frauen, die in Saarbrücken leben.

Am offenen Tisch sprechen die Teilnehmenden bei Getränken und ukrainischen Snacks darüber, wie Frauen Herausforderungen in Chancen verwandeln können. Mit den ukrainisch-deutschen Beziehungen im Mittelpunkt dreht sich die Diskussion um Vielfalt, Akzeptanz (und ein bisschen Selbstironie) in der modernen Frauenwelt.

Durch eine ukrainische Linse wird sich die Gruppe mit alltäglichen Dingen befassen, z. B. Müsli-Sortimente in einem Supermarkt über Elternabende in Kindergärten bis hin zu Haarschnittpreise, … und lernt eine neue – ukrainische – Perspektive auf diese gewöhnlichen Dinge kennen!

Alle Interessierten sind eingeladen, vorbeizukommen und zu entdecken, wie dramatische Ereignisse zu unerwarteten Freundschaften, Unternehmensgründungs-Ideen und internationalen Bildungsprojekten führen können.

Veranstalterinnen: FrauenGenderBibliothek Saar, Forum Geschlechterforschung, Nordamerikanische Literatur und Kultur der Universität des Saarlandes, UkraineFreundeSaar, Initiative offene Gesellschaft

Veranstaltungsort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken

Eintritt: frei

Anmeldung aus organisatorischen Gründen erwünscht an info@frauengenderbibliothek-saar.de

Mehr Informationen zum bundesweiten Tag der offenen Gesellschaft:
www.tag-der-offenen-gesellschaft.de

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Vortrag zur indischen Frauenbewegung mit Nimisha Desai am 16.5.2023 um 18:30 Uhr

Vortrag zur indischen Frauenbewegung mit Nimisha Desai am 16.5.2023 um 18:30 Uhr

„Ein Blick auf die Frauenbewegung der letzten drei Jahrzehnte in Indien“
präsentiert von
Nimisha Desai anhand der Plakatsammlung  des feministischen Ressourcenzentrums Olakh in Vadodara, Gujarat am Dienstag, 16. Mai 2023, 18:30 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken

Nimisha Desai ist Gründerin und Geschäftsführerin von Olakh. Sie ist eine visionäre Feministin, Aktivistin, Trainerin, Forscherin und Gender-Expertin, die seit Anfang der neunziger Jahre mit der Frauenbewegung in Indien verbunden ist.

Olakh (‚Identität‘) ist ein feministisches Ressourcen- und Trainingszentrum mit Sitz in Vadodara, Gujarat, Indien. Olakh wurde 1993 in dem Bemühen gegründet, zu einer geschlechtergerechten Gesellschaft beizutragen. Im Laufe der Jahre hat Olakh viele Meilensteine erreicht: den Aufbau eines Ressourcen­zentrums, die Einrichtung einer Beratungsstelle für Frauen im Bundesstaat Gujarat mit einer gebührenfreien Hotline, die Unterstützung für Überlebende häuslicher und sexueller Gewalt, Kampagnen zur Beendigung von Diskriminierung, Unterstützung junger Menschen im Hinblick auf ihre aktive Beteiligung an gesellschaftlichen Prozessen, Organisation von Dialogen, Diskursen, Studienzirkeln und Filmvorführungen und vieles mehr.

Als Teil dieses reichen kulturellen Archivs besitzt Olakh eine einzigartige Sammlung von Plakaten.
Die Sammlung zeigt die Dynamik und Vielfalt sozialer, politischer und wirtschaftlicher Probleme und Proteste aus feministischer Sicht. Das Digitalarchiv versucht, sowohl bedeutende historische Momente/Kontexte hervorzuheben als auch die Art und Weise zu beleuchten wie sich indische Feministinnen organisiert und mit welcher Rhetorik sie Ansprüche erhoben haben, um die Forderungen ihrer Gemeinschaften aufzugreifen. Die Sammlung zeigt die vielfältige und kreative Art, feministische Gedanken einer breiteren Öffentlichkeit zu vermitteln, um patriarchalische Denkweisen herauszufordern.

Am 16. Mai wird Nimisha Desai auf ihrem Deutschlandbesuch Station in Saarbrücken machen. Begleitet wird sie von Prof. Dr. Dagmar Oberlies (Frankfurt University of Applied Sciences), die gemeinsam mit Petra Stein (Mitarbeiterin der FrauenGenderBibliothek Saar) die Präsentation moderieren und übersetzen wird.  Frau Desai wird den Vortrag in englischer Sprache halten.

Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten per Mail an info@frauengenderbibliothek-saar.de

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Gesprächsabend mit Luise F. Pusch: „Gegen das Schweigen“ anlässlich des Internationalen Tages der lesbischen Sichtbarkeit am Mittwoch, 26.4.2023 um 18:30 Uhr

Gesprächsabend mit Luise F. Pusch: „Gegen das Schweigen“ anlässlich des Internationalen Tages der lesbischen Sichtbarkeit am Mittwoch, 26.4.2023 um 18:30 Uhr

Der LSVD Saar und die FrauenGenderBibliothek Saar laden im Rahmen der LSVD-Veranstaltungsreihe „Gegenwind“ ein:

Gesprächsabend mit Luise F. Pusch: „Gegen das Schweigen“ anlässlich des Internationalen Tages der lesbischen Sichtbarkeit am Mittwoch, 26.4.2023 um 18:30 Uhr, in der FrauenGenderBibliothek Saar und online

Luise F. Pusch wurde 1944 in Gütersloh geboren und erlebte eine Jugend, in der ihr ein Coming Out als lesbisch liebende junge Frau unmöglich war. Auch während ihres Studiums der Anglistik, Latinistik und Sprachwissenschaft konnte sie nur im sehr privaten Bereich offen lesbisch leben.

Ihre Erfahrungen dieser Lebensphasen veröffentlichte sie in den Büchern „Sonja. Eine Melancholie für Fortgeschrittene (1981) und „Gegen das Schweigen. Meine etwas andere Kindheit und Jugend (2022).
Beruflich konzentrierte sich Luise F. Pusch auf feministische Sprachkritik und Frauenforschung. Neben ihrer universitären Laufbahn veröffentlichte sie Fachtexte, Essays und Glossen mit Fokus auf eine geschlechtergerechte Sprache. Bekannte Titel sind „Das Deutsche als Männersprache“, „Die Frau ist nicht der Rede wert“, „Deutsch auf Vorderfrau“ oder „Gerecht und Geschlecht“.

Luise F. Pusch ist eine der drei Begründerinnen der feministischen Linguistik in Deutschland. Neben ihrer fachlichen Beschäftigung im Sinne einer geschlechtergerechten Sprache engagiert sie sich für die Sichtbarkeit von Frauen (und Lesben) unter anderem durch das von ihr aufgebaute Internetportal fembio, mit aktuell fast 13.000 nach 250 Kriterien frei recherchierbaren frauenbiogr. Datensätzen und rund 1.800 Frauenbiographien.

Über ihre persönlichen Erfahrungen als feministische Wissenschaftlerin und lesbisch lebende und liebende Frau entlang der gesellschaftlichen Entwicklung von den 50er Jahren bis heute werden Petra Stein, Mitarbeiterin der FrauenGenderBibliothek Saar, und Irene Portugall, LSVD Saar, mit Luise F. Pusch am Internationalen Tag der lesbischen Sichtbarkeit sprechen. Publikumsfragen sind willkommen. Ausgewählte Textausschnitte aus ihren Publikationen wird Luise F. Pusch vorlesen.

Veranstalter*innen: LSVD Saar und FrauenGenderBibliothek Saar
Eintritt: frei

Hybride Veranstaltung: Luise F. Pusch wird online zugeschaltet, das Publikum kann vor Ort in der FrauenGenderBibliothek (Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken) oder ebenfalls online teilnehmen.

Anmeldung mit Hinweis auf die gewünschte Teilnahmeart: info@checkpoint-sb.de oder info@frauengenderbibliothek-saar.de

Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesprogramm Demokratie Leben! und der Landeshauptstadt Saarbrücken.

Mehr Infos:
FrauenGenderBibliothek Saar
www.frauengenderbibliothek-saar.de; www.facebook.com/FrauenGenderBibliothekSaar
www.instagram.com/frauengenderbibliothek_saar

LSVD Saar
www.saar.lsvd.de; www.facebook.com/lsvdsaar; www.instagram.com/lsvdsaar

Foto: (c) Sabine Wunderlin

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FrauenGenderBibliothek Saar beteiligt sich an „Nacht der Bibliotheken“ am 17. März 2023

FrauenGenderBibliothek Saar beteiligt sich an „Nacht der Bibliotheken“ am 17. März 2023

Der bundesweite Aktionstag „Nacht der Bibliotheken“ findet in diesem Jahr am 17.3.2023 statt.
Auch die FrauenGenderBibliothek Saar öffnet ihre Türen an diesem Abend von 18 bis 22 Uhr.
In der FGBS wird zu jeder halben Stunde eine Person einen Lieblingstext von 10-15 Minuten vorlesen.
In der Zeit zwischen den Kurzlesungen kann die Fachbibliothek für Frauen- und Genderthemen erkundet werden.
Die Mitarbeiterinnen sind für Fragen präsent.

Der Eintritt ist frei und eine Anmeldung nicht notwendig.

Ein Überblick über alle saarländischen Aktivitäten zur „Nacht der Bibliotheken“ gibt es auf der Seite der Stadtbibliothek.
Hier geht es zur bundesweiten Internetseite der Nacht der Bibliotheken.

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Internationaler Frauentag 8.3.2023 – Aktion des FrauenForum Saarbrücken

Internationaler Frauentag 8.3.2023 – Aktion des FrauenForum Saarbrücken

„Frauen tragen ihre Forderungen zu Markte!“
Mittwoch, 8. März 2023, 11-14 Uhr
Bahnhofstraße 15, 66111 Saarbrücken – Vor GALERIA, ehemals Karstadt

In Anlehnung an die Forderung der frühen Frauenrechtlerinnen, die nach „Brot und Rosen“ – nach gerechten Löhnen und würdigen Lebensbedingungen – verlangten, werden die 24 Mitgliedsorganisationen des FrauenForum Saarbrücken ihre aktuellen Forderungen für eine geschlechtergerechte Gesellschaft mit Blumengrüßen „zu Markte tragen“.

Das Frauen Forum Saarbrücken ist ein Aktionsbündnis für eine gleichberechtigte Gesellschaft, in dem z.Zt. folgende Organisationen aktiv sind:
ALDONA e.V., Arbeitskammer des Saarland, AsF Saarbrücken, Bahá’í Frauen Forum BFF Saarland, Ev. Beratungsstelle für Schwangerschaftskonflikte, Familienplanung und Sexualpädagogik (Diakonie Saar), Frauenarbeitsgemeinschaft LISA – Die Linke, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, FrauenGenderBibliothek Saar, Frauengruppe Mimose, Frauenhaus Saarbrücken (AWO), Frauenmantel – Frau im Zentrum e. V., Frauennotruf Saarland e.V., Frauenpolitisches Forum der DKP, Frauen Union Saarbrücken-Stadt, Frauenverband Courage, LSVD Saar, NELE, pro familia Saarbrücken, Sirin Elemhuli Saarland, Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (skf) mit der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt und dem Elisabeth-Zillken-Haus, Therapie Interkulturell e.V., VAMV, Ver.di-Frauen

Mehr Infos und Kontakt: www.facebook.com/frauenforumsaarbruecken

Das Frauenbüro der Landeshauptstadt hat wieder ein Programmheft erstellt, in dem alle Aktivitäten anlässlich des Internationalen Frauentages aufgelistet sind. Online gibt es das Heft auf der Internetseite des Frauenbüros: https://www.saarbruecken.de/rathaus/stadtpolitik/frauenbuero

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Vortrag von Lisa Lang „Direktorinnen von Museen zu Beginn des 20. Jahrhunderts“  am Montag, 27.2.2023, um 18:30 Uhr

Vortrag von Lisa Lang „Direktorinnen von Museen zu Beginn des 20. Jahrhunderts“ am Montag, 27.2.2023, um 18:30 Uhr

Die FrauenGenderBibliothek Saar und der Verein für Frauenbildung und Frauenkultur laden ein:

Vortrag von Lisa Lang
Direktorinnen von Museen zu Beginn des 20. Jahrhunderts am Beispiel von Lilli Fischel als Direktorin der Kunsthalle Karlsruhe
am Montag, 27. Februar 2023, um 18:30 Uhr
in der FrauenGenderBibliothek Saar

In den vergangenen Jahren wurde in der Kunstgeschichte viel zu vergessenen und unterrepräsentierten Künstlerinnen geforscht, ausgestellt und publiziert. Aber wie sah es in den entscheidungstreffenden Positionen in Kultureinrichtungen aus? Dort, wo die Möglichkeiten bestanden, über Ankäufe, Ausstellungen oder Fördermöglichkeiten zu entscheiden. Gab es Frauen in führenden Positionen? Auf diese Fragen geht der Vortrag anhand der Biografie von Lilli Fischel ein. Lilli Fischel (1891 – 1978) studierte in München, Freiburg und Frankfurt, wo sie ihr Studium mit einer Promotion abschloss. Anschließend arbeitete sie in einer Galerie in Karlsruhe, bevor sie als Volontärin an die Badische Kunsthalle nach Karlsruhe kam. Sie kämpfte fortan für eine faire Behandlung in der Institution, die sie von 1927 bis 1930 kommissarisch und von 1930 bis 1933 offiziell leitete. Sie setzte sich stark für die Moderne Kunst ein und bildete ein über Deutschland hinaus reichendes Netzwerk in Fachkreisen.

Lisa Lang studierte von 2014-2019 Kunstgeschichte und Geschichte an der Universität zu Köln und der Universidad de Sevilla. Derzeit studiert sie im Masterstudiengang Kunstwissenschaften an der TU Berlin. Im Jahr 2022 schrieb sie Ihre Masterarbeit „Frieda Fischer, Lilli Fischel und Hanna Stirnemann – Frauen in Führungspositionen an Museen zu Beginn des 20. Jahrhunderts“, die zu Beginn des Jahres im Online-Verlag der TU Berlin veröffentlicht wurde

Eintritt: frei

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Tanzflashmob gegen Gewalt an Frauen ONE BILLION RISING 2023 in Saarbrücken

Tanzflashmob gegen Gewalt an Frauen ONE BILLION RISING 2023 in Saarbrücken

One Billion Rising zum 11. Mal in Saarbrücken: Dienstag, 14.2.2023, 17:00 Uhr auf dem St. Johanner Markt.

 1 Milliarde Menschen weltweit demonstrieren tanzend gegen Gewalt an Mädchen und Frauen. Für Wertschätzung, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit.

Die Gruppen des FrauenForum Saarbrücken laden unter Federführung von Frauenmantel e.V. alle ein, sich zu erheben (rising), zu tanzen und sich auf der ganzen Welt mit allen zu verbinden, um Selbstbestimmung und die Wertschätzung von Weiblichkeit zu erreichen. Das Ende jeglicher Gewalt wird herbeigeführt, wenn wir uns zusammenschließen, das Schweigen auflösen, anklagen, Gerechtigkeit und Respekt einfordern.

Am 14. Februar 2013 kam die Welt zusammen, um zu streiken, zu tanzen und sich zu erheben, um Gewalt gegen Frauen, Mädchen, allen weiblich gelesenen Personen und auch dem Planeten, zu beenden. Dies machte One Billion Rising zu der größten Massenaktion zur Beendigung von Gewalt an Frauen* in der Geschichte der Menschheit. Basierend auf der Statistik, dass eine von drei Frauen* im Laufe ihres Lebens sexualisierte Gewalt erfährt oder in anderer Form misshandelt wird, begann der Aufruf zum Handeln. Bei einer Weltbevölkerung von 8 Milliarden Menschen summiert sich diese Zahl auf mehr als EINE MILLIARDE.

 

ERHEBT EUCH | BEFREIT EUCH | VERBINDET EUCH| TANZT

Dieses Jahr ist das Motto:

Rise for freedom.

We rise for freedom. Wir erheben uns für Freiheit,

gegen Krieg, Rassismus, Diskriminierung und Ausgrenzung, gegen Vergewaltigung, Missbrauch, sexueller Ausbeutung und Femizid.

Gegen Armut, Unterdrückung, politische Verfolgung, wirtschaftliche Ungerechtigkeit, Umweltplünderung und -zerstörung,

Wir solidarisieren uns mit den Frauen* im Iran, in Afghanistan, in der Ukraine und mit Frauen* weltweit, die (sexualisierter) Gewalt, Krieg und Mord ausgesetzt sind.

We rise for a new culture – Wir erheben uns für eine neue Kultur.

„Create The New Culture“ – Erschaffen wir eine neue Kultur! Aktivist*innen erheben sich für eine Zukunft in der Gleichheit, Respekt, Würde, Fürsorge, Inklusion, Gemeinschaft, Verbindung und Liebe im Vordergrund sehen.

 

Der Körper lügt nicht und kennt die Wahrheit. Jeder Übergriff verletzt. Unsere Botschaft ist: Frauen* und Mädchen* wir sehen euren Schmerz. Wir sind viele. Wir klagen die Verantwortlichen an. Wir stehen auf für eine gerechte Welt. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Menschenrecht ist Frauenrecht.

Der Körper ist heilig. Es ist die Aufgabe der Gesellschaft Frauen* und Mädchen* zu würdigen. Frauenkörper und Mädchenkörper zu würdigen. Unseren Planeten zu würdigen. Mit Tanz feiern wir unsere Körper, verbinden uns miteinander und zeigen Stärke. Wir stehen und tanzen zusammen. Wir sehen uns. Wir sind nicht allein. Auf der ganzen Welt tanzen und demonstrieren wir jedes Jahr gemeinsam am Valentinstag für die Rechte der Frauen* und Mädchen*.

„Tanzen besteht darauf, dass wir Raum einnehmen, und obwohl es keine festgelegte Richtung gibt, gehen wir gemeinsam dorthin. Tanzen ist gefährlich, fröhlich, sexuell, heilig, störend und ansteckend und bricht die Regeln. Es kann überall, jederzeit, mit jedem und jedem passieren, und es ist kostenlos. Der Tanz schließt sich uns an und treibt uns an, weiter zu gehen, und deshalb steht er im Mittelpunkt von ONE BILION RISING“  – Eve Ensler (Initiatorin von OBR)

 

Allgemeine Information und Zusammenstellung von Filmen zu One Billion Rising:

Es ist es sehr beeindruckend zu sehen, wie und wo überall auf der Welt getanzt wird: www.OneBillionRising.org

 

Mehr Infos:

Saarland:
www.facebook.com/frauenforumsaarbruecken
www.facebook.com/obr.saar

www.frauenmantel-ev.de
www.facebook.com/frauenmantel.eV.de


Deutschland:  
www.OneBillionRising.de, www.onebillionrising-muenchen.de

International:
www.OneBillionRising.org, www.vday.org

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After Work „FeminisTisch“ in Kooperation mit dem AStA-Arbeitskreis Feminismus der UdS mit Buchbesprechung am Donnerstag, 9. Dezember 2021, 18-20 Uhr

After Work „FeminisTisch“ in Kooperation mit dem AStA-Arbeitskreis Feminismus der UdS mit Buchbesprechung am Donnerstag, 9. Dezember 2021, 18-20 Uhr

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt an jedem 2. Donnerstag im Monat von 18 bis 20 Uhr zum „FeminisTisch“ ein.
Bei diesem regelmäßigen offenen Treffen kann in geselliger Atmosphäre über Themen aus den Bereichen Feminismus und Gender diskutiert werden.

Der After Work „FeminisTisch“ ist für Menschen aller Geschlechter, Altersgruppen und kultureller Herkunft offen.

Am 9. Dezember findet der „FeminisTisch“ in Kooperation mit dem AStA-Arbeitskreis Feminismus der Universität des Saarlandes statt. Es wird eine Buchbesprechumng zum Roman „Spitzenreiterinnen“ von Jovana Reisinger geben. Das Buch muss vorher nicht gelesen sein.

Jovana Reisinger, 1989 in München geboren und in Österreich aufgewachsen, ist Autorin, Filmemacherin und bildende Künstlerin. Unter anderem schreibt sie die Menstruationskolumne „Bleeding Love“ für Vogue Germany und hat preisgekrönte Kurzfilme mit Namen wie „pretty boyz don’t die“ und „pretty girls don’t lie“ gedreht.
Ihr Roman „Spitzenreiterinnen“, in dem alle Frauen nach Frauenzeitschriften benannt sind und Männer keine Namen, sondern nur Buchstaben haben (z.B. D. oder F.), wurde im Februar 2021 veröffentlicht und war für den Bayrischen Buchpreis nominiert. In ihren Werken behandelt Reisinger feministische Themen wie Sexismus, Geschlechterstereotypen, neoliberalen Leistungsdruck ans „Frausein“ und Gewalt an Frauen.

Die Veranstaltung wird voraussichtlich in Präsenz unter Einhaltung der 2G+-Regel stattfinden. Zur Teilnahme sollten Interessierte sicherheitshalber eine Anmeldungsmail an info@frauengenderbibliothek-saar.de senden, um über kurzfristige Änderungen des Formates aufgrund der Pandemielage informiert zu werden.

 

Weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar
Instagram: frauengenderbibliothek_saar

Die Arbeit der FrauenGenderBibliothek Saar wird gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, der Landeshauptstadt Saarbrücken, der Arbeit + Kultur Saarland gGmbH  und dem Förderverein der FGBS.

Hinweis: Die FrauenGenderBibliothek Saar beteiligt sich mit dieser Veranstaltung an der Initiative „Die offene Gesellschaft“. Diese setzt sich zusammen mit vielen anderen Personen, Gruppen und Organisationen für Demokratie und Gerechtigkeit ein. Mehr Infos dazu unter www.die-offene-gesellschaft.de.

 

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FrauenThemenMonat FEM*plus – Volles Programm im November

FrauenThemenMonat FEM*plus – Volles Programm im November

Textbeitrag der Internetseite des Frauenbüros der Landeshauptstadt Saarbrücken:

Unter dem Motto FEM*plus laden das Frauenbüro und zahlreiche Veranstalterinnen zu über 30 Terminen zwischen dem 29. Oktober und 26. November ein.

Frauenbeauftragte Katharina Kunze freut sich: „Als wir uns für den Namen „FEM*plus“ entschieden, wussten wir noch gar nicht, dass dies der größte FrauenThemenMonat in der 35jährigen Geschichte des Frauenbüros der Stadt Saarbrücken wird. FEM*plus soll signalisieren, dass es mehr Feminismus braucht, dass Feminismus uns alle bereichert und dass es innerhalb der feministischen Debatten auch immer neue Aspekte und Blickwinkel zu bedenken gilt. Nun haben wir ein Programm, das sich durch aktuelle Themen, einladende Konzepte und abwechslungsreiche Perspektiven auszeichnet. Viele interessante Formate und teils kontroverse Positionen werden gleichberechtigt vorstellt und so die Debattenkultur bereichert und die informierte Meinungsbildung unterstützt.“

Alle sind herzlich eingeladen

Alle Saarbrückerinnen und Saarbrücker sind herzlich willkommen bei den Veranstaltungen. Eine Anmeldung bei der jeweiligen Veranstalterin ist aufgrund der begrenzten Platzzahl erforderlich. Oberbürgermeister Uwe Conradt ergänzt: „FEM*plus bietet digitale und Präsenzveranstaltungen, Filme, Workshops, Lesungen, Vorträge und das beliebte Barcamp. Ich freue mich, dass die Vereine und Organisationen, Aktivistinnen und Institutionen für Saarbrücken so ein spannendes und barrierearmes Programm geschaffen haben. Wer teilnehmen möchte und dafür Unterstützung braucht, kann bei den Veranstalterinnen oder beim Frauenbüro den individuellen Bedarf mitteilen.“ Bis auf einige Filme können alle Events kostenlos besucht werden, sofern eine gültige Anmeldebestätigung vorliegt.

Zum Download des FTM-Progammheftes

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