Ringvorlesung 17.4.-24.7.2024: Genderforschung „Facetten der Vielfalt“

Ringvorlesung 17.4.-24.7.2024: Genderforschung „Facetten der Vielfalt“

Ringvorlesung: „Facetten der Vielfalt – Genderforschung und ihre Bedeutung für die Gesellschaft“

Der Begriff „Gender“ polarisiert die öffentliche Debatte in Europa und spaltet Politik und Gesellschaft. Doch wofür steht die Genderforschung eigentlich? Warum ist es heute für viele Forschungsgebiete relevant, Geschlecht und andere Diversitätsfaktoren zu berücksichtigen? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich eine interdisziplinäre Ringvorlesung der Universität des Saarlandes im Sommersemester. Sie findet jeweils mittwochs von 18 bis 20 Uhr auf dem Saarbrücker Campus in Gebäude E2 5 (Hörsaal II) statt. Zwei Podiumsdiskussionen zur Geschlechterforschung werden am 8. Mai und 24. Juli im Festsaal des Saarbrücker Rathauses veranstaltet.

Die öffentliche Ringvorlesung will unter anderem beleuchten, inwiefern soziale, ethnische, kulturelle und sexuelle Aspekte mit den Themen der Genderforschung zusammenhängen. Sie will dabei nicht an Fächergrenzen haltmachen, sondern aktuelle Forschungsansätze der Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften sowie der Rechts- und Naturwissenschaften einbeziehen. Dabei kommen Expertinnen und Experten der unterschiedlichen Fachgebiete zu Wort und stellen neueste Erkenntnisse etwa aus der feministischen Theorie, den Gender, Queer und Trans Studies sowie der empirischen Genderforschung vor. Bei jedem Vortrag wird es um die Frage gehen, welche Genderaspekte in dem jeweiligen Forschungsgebiet eine Rolle spielen und welche Erkenntnisse daraus für die Gesellschaft gezogen werden können.

Alle Vorträge sind nicht nur für Studierende, sondern für alle Interessierten ohne Anmeldung frei zugänglich. Auch die beiden Podiumsdiskussionen im Rathaussaal der Stadt Saarbrücken wenden sich an die interessierte Öffentlichkeit und wollen die große Bandbreite und Expertise zum Thema Genderforschung in der Region sichtbar machen. Die Podiumsdiskussion am 8. Mai wird von einer Comic-Lesung begleitet und findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Universität des Saarlandes im Dialog“ statt. Auch die letzte Veranstaltung im Rathaus am 24. Juli wird durch ein künstlerisches Rahmenprogramm ergänzt.

Die Ringvorlesung „Facetten der Vielfalt – Genderforschung und ihre Bedeutung für die Gesellschaft“ findet unter der Leitung der Politikwissenschaftlerin Daniela Braun und Amerikanistin Astrid M. Fellner statt, in Zusammenarbeit mit dem Forum Geschlechterforschung der Universität des Saarlandes, dem Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes, dem AK Queer und dem Referat für Politische Bildung des AStA der Universität des Saarlandes sowie dem Zentrum für lebenslanges Lernen (ZelL), dem Frauenbüro der Stadt Saarbrücken und der FrauenGenderBibliothek Saar.

Programm der Ringvorlesung (jeweils mittwochs von 18 bis 20 Uhr)

17. April
Einführungssitzung

24. April
“Sex, Gender, Queer in Nordamerika”, Prof. Astrid M. Fellner und Eva Nossem (Universität des Saarlandes)

8. Mai
Podiumsdiskussion “Warum Geschlechterforschung?” mit anschließender Comic-Lesung von Elisabeth Pich

  • Prof. Andrea Geier (Centre for Postcolonial and Gender Studies Trier)
  • Prof. Ulrike Zöller (htw saar)
  • Prof. Astrid Fellner (Universität des Saarlandes)
  • L Crescimone (Queer-Referat AStA, Universität des Saarlandes)
  • Dr. Sybille Jung (Gleichstellungsbüro, Universität des Saarlandes)
    Moderation: Dr. Lisa Juliane Schneider (Frauenbeauftrage der Landeshauptstadt Saarbrücken)

15. Mai
“Genderforschung in der Informatik: Wie kann man digitale Benachteiligung von Frauen messen und sichtbar machen?”, Prof. Ingmar Weber (Saar-Universität)

22. Mai
“Queer im Kontext benachteiligter junger Menschen”, Prof. Ulrike Zöller (htw saar)

29. Mai
“Gender in der Politikwissenschaft: Europa – Klima – Sicherheit”, Prof. Daniela Braun und Djamila Jabra (Universität des Saarlandes)

5. Juni
„Geschlechtergerechte politische Partizipation – Brauchen wir eine Frauenquote im Wahlrecht?“, Prof. Thomas Giegerich (Universität des Saarlandes)

12. Juni
„Gender-Macht-Nachhaltigkeit: Was leistet die Genderforschung für eine gerechte, nachhaltige Gesellschaft?“, Dr. Andrea Amri Henkel und Dr. Irmak Karakislak (IZES)

19.Juni
„Gendermedizin“, Prof. Sandra Iden (Universität des Saarlandes)

26. Juni
„Von der kirchlichen Frauenfrage zur Queer-Theologie“, Prof. Anne Conrad (Universität des Saarlandes)

3. Juli
„Geschlecht als Kontinuum“, Prof. Christel Baltes-Löhr (Universität Luxemburg)

10. Juli
„Gender in der Psychologie“, Dr. Lisa Juliane Schneider (Landeshauptstadt Saarbrücken)

17. Juli
„Frauenliteratur? Gender und Genre am Beispiel der popular romance“, Dr. Heike Mißler (Universität des Saarlandes)

24. Juli
Abschlussdiskussion mit künstlerischem Rahmenprogramm

  • Organisatorinnen der Ringvorlesung
  • Jun.-Prof. Carola Fricke (Universität des Saarlandes)
  • Dr. des. Julia Pierzina (international Gender Design network)

 

Kontakt:
Prof. Dr. Daniela Braun / Prof. Dr. Astrid Fellner
d.braun@uni-saarland.de und fellner@mx.uni-saarland.de

Weitere Informationen: https://www.uni-saarland.de/forschen/gender.html

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Lesung und Gespräch: „Echoes of Hong Kong: Poetry and Politics“ mit Tammy Lai-Ming Ho am 4.7.2024

Lesung und Gespräch: „Echoes of Hong Kong: Poetry and Politics“ mit Tammy Lai-Ming Ho am 4.7.2024

Das Käte Hamburger Kolleg für kulturelle Praktiken der Reparation (CURE) und die FrauenGenderBibliothek Saar laden am Donnerstag, 4.7.2024, um 19 Uhr  zu einem Abend mit der renommierten Lyrikerin und Literaturprofessorin Prof. Dr. Tammy Lai-Ming Ho ein.

Tammy Lai-Ming Ho, derzeit Fellow am Käte Hamburger Kolleg in Saarbrücken, verbindet in ihren Gedichten Poesie mit politischer Haltung und persönlichen Geschichten. Ihre Werke bieten tiefgehende Einblicke in die komplexe Beziehung zwischen Alltag, Aktivismus und Kunst.

Als Präsidentin von PEN Hongkong und Chefredakteurin von Cha: An Asian Literary Journal ist Ho eine bedeutende Stimme in der literarischen und kulturellen Welt. Sie hat insbesondere zur Stellung des Kantonesischen in Hongkong zahlreiche Essays und Studien verfasst. Über ihre Forschung hinaus hat sie verschiedene Gedichtbände veröffentlicht. Ihre neueste Gedichtsammlung If I Do Not Reply (Swindon, 2024, ‎ Shearsman Books) dreht sich um die aktuelle politische Lage in Hongkong.

Das Gespräch mit Frau Ho führt Dr. Julien Jeusette, wissenschaftlicher Programmleiter am Käte Hamburger Kolleg. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf einen spannenden Abend, der die Verbindungen zwischen zeitgenössischer Poesie und politischem Engagement beleuchtet. Die Lesung und das Gespräch mit der Autorin finden auf Englisch statt. Der Eintritt ist frei.
Veranstaltungsort: FrauenGenderBibliothek Saar

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MiNET Saar präsentiert sein Angebot auf der 1. regionalen Jobmesse für Frauen am 2.7.2024 in Saarbrücken

MiNET Saar präsentiert sein Angebot auf der 1. regionalen Jobmesse für Frauen am 2.7.2024 in Saarbrücken

Das Mentoringprogramm für Migrantinnen MiNET Saar wird sich am Dienstag, 2. Juli 2024, von 9:30 Uhr bis 13 Uhr im Rahmen der 1. regionalen Jobmesse für Frauen im vhs-Zentrum, Schlossplatz, 66119 Saarbrücken präsentieren.
Die Jobmesse mit dem Titel „Frauen, Arbeit, Chancen“ wird vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes und der Bundesagentur für Arbeit (Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland) sowie weiteren Kooperationspartner:innen ausgerichtet.

Flyer

Foto: Ausschnitt aus dem Flyer (c) StockAdobe.com-*(JLco) Julia Amaral

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Vortrag „Vielfalt im Sport“ mit Dr. Dennis Krämer am 27.6.2024

Vortrag „Vielfalt im Sport“ mit Dr. Dennis Krämer am 27.6.2024

LSVD Saar, FrauenGenderBibliothek Saar, Queer-Referat des AStA der Universität des Saarlandes und Landessportverband Saarland laden ein:

Vortrag und Diskussion mit Dr. Dennis Krämer:
„Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt im Sport“
am Donnerstag, 27.6.2024, um 19.00 Uhr

Veranstaltungsort: Sportcampus Saar, Tagungsraum 20, Hermann-Neuberger-Straße 2, 66123 Saarbrücken

Angesichts der zunehmenden gesellschaftlichen Sichtbarkeit geschlechterdiverser Personen wächst auch die Kritik an der bisherigen Zuweisungspraxis im organisierten Sport. Insbesondere inter- und trans*geschlechtliche Personen werden im organisierten Sports noch immer als „grenzüberschreitende Problemfälle“ behandelt. Hierbei spielen biologische Faktoren wie der Testosteronwert oder der Status der Transition eine zentrale Rolle, die im körperzentrierten Feld des Sports eng mit Vorstellungen der Chancengleichheit und Fairness zusammenhängen.
Der Vortrag behandelt die aktuelle Situation geschlechterdiverser Personen unter besonderer Berücksichtigung von inter- und trans*geschlechtlichen Sportler*innen und konkretisiert diese in drei Hinsichten: der sportpolitischen Richtlinien, wissenschaftlichen Dekonstruktion sowie sportiven Ambition. In diesem Zuge wird auch ein Blick auf den Umgang mit sexueller Vielfalt im Sport geworfen und danach gefragt, wie Geschlecht und Sexualität zusammenhängen und in welchen Bereichen des Sports geschlechtliche und sexuelle Vielfalt besonders problematisiert wird.

Dr. Dennis Krämer ist Soziologe an der Universität Münster und beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit der Gesellschaftssituation geschlechterdiverser Personen. Für seine soziologische Studie „Intersexualität im Sport“ wurde er 2020 mit dem Nachwuchspreis der Sektion „Sport- und Körpersoziologie“ der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) sowie mit der Bronzemedaille des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ausgezeichnet. Er ist Gutachter in einer der ersten interdisziplinären Kommissionen in Deutschland, die sich mit dem sensiblen Thema der medizinischen Behandlung von Kindern mit einer Variante der Geschlechtsentwicklung befasst (BGB §1631e). Darüber hinaus beschäftigt er mit der Rolle von Technologien in Krisensituationen und ist Initiator des deutsch-japanischen Forschungsnetzwerks „Resilient Healthcare in Times of Crisis“ (RE-CARE).

Die Veranstaltung wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben!

Eintritt: frei
Anmeldung: info@checkpoint-sb.de

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Lesung Prof. Dr. Bärbel Kuhn: „Eigenwillig und freiheitshungrig – Angela Braun-Stratmann: Politikerin, Journalistin, Feministin“ am 16.5.2024

Lesung Prof. Dr. Bärbel Kuhn: „Eigenwillig und freiheitshungrig – Angela Braun-Stratmann: Politikerin, Journalistin, Feministin“ am 16.5.2024

Buchvorstellung mit Prof. Dr. Bärbel Kuhn: „Eigenwillig und freiheitshungrig – Angela Braun-Stratmann: Politikerin, Journalistin, Feministin“ am Donnerstag, 16. Mai 2024, um 19:00 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken.

Bärbel Kuhn war Professorin für Didaktik der Geschichte an der Universität Siegen. Neben Veröffentlichungen zu geschichtsdidaktischen und kulturgeschichtlichen Themen hat sie auch zur Geschichte des Saarlandes gearbeitet. Anfang dieses Jahres erschien ihr Buch „Eigenwillig und freiheitshungrig – Angela Braun-Stratmann: Politikerin, Journalistin, Feministin“. Es zeichnet den Lebensweg einer 1892 geborenen, politisch engagierten Frau nach, der sie vom Rheinland über das Saargebiet der Völkerbundzeit, über Exiljahre in Frankreich und London und wieder zurück an die Saar führte. Angela Braun-Stratmann war engagierte Sozialdemokratin. 1924 gründete sie die Arbeiterwohlfahrt an der Saar. Bereits in den 1920er Jahren arbeitete sie als Journalistin. Nach ihrer Rückkehr nach Saarbrücken 1946 war sie Chefredakteurin der Frauenseiten der Saarbrücker Zeitung und gab die Zeitschrift Charme heraus. Angela Braun starb 1966 in ihrer französischen Wahlheimat. Ihr Eintreten für Freiheit und Menschenrechte gerade auch in schwierigen Zeiten bleibt beeindruckend und vorbildhaft.
Prof. Dr. Bärbel Kuhn stellt „Eigenwillig und freiheitshungrig – Angela Braun-Stratmann: Politikerin, Journalistin, Feministin“ am 16.5.2024 um 19 Uhr in der FrauenGenderBibliothek vor.
Der Eintritt ist frei.
Anmeldung an info@frauengenderbibliothek-saar.de

Angaben zum Buch:
Prof. Dr. Bärbel Kuhn: „Eigenwillig und freiheitshungrig – Angela Braun-Stratmann: Politikerin, Journalisitin, Feministin“ Geschichte, Politik und Gesellschaft, Band 17 der Schriftenreihe der Stiftung Demokratie Saarland, 12/2023, Naumann Beck | Verlag für kluge Texte

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Kundgebung gegen Femizide vor dem Landgericht Saarbrücken am 6.5.2024 um 8:15 Uhr

Kundgebung gegen Femizide vor dem Landgericht Saarbrücken am 6.5.2024 um 8:15 Uhr

Am kommenden Montag, den 6. Mai 2024, wird zwischen 8.15 Uhr und 8.45 Uhr vor dem Landgericht in Saarbrücken, Franz-Josef-Röder-Straße 15, eine Kundgebung gegen Femizide stattfinden. Die Veranstaltung wird vom Aktionsbündnis FrauenForum Saarbrücken organisiert.
Die Kundgebung macht aufmerksam auf den sechsten Verhandlungstag im Prozess gegen Thomas Paul F. vor dem Landgericht Saarbrücken.
An diesem Tag wird verhandelt über die Vergewaltigung und Tötung der 69-jährigen Gabi M. am 5. September 2023 bei Landsweiler-Reden. Gabi M. engagierte sich jahrelang gegen Gewalt an Frauen und Mädchen im Frauenverband Courage. Dem Angeklagten werden zudem sexuelle Übergriffe und Bedrohungen gegen weitere Frauen zur Last gelegt.
Angesichts der aktuellen Zahl an Femiziden ist und bleibt das Thema Gewalt gegen Frauen von größter Relevanz. Das Bündnis möchte deshalb das Bewusstsein für Femizide als gesellschaftliches und strukturelles Problem schärfen. Alle Interessierten sind eingeladen, sich an dieser Kundgebung zu beteiligen, um den Angehörigen der Opfer solidarische Unterstützung bei ihrer Nebenklage zu zeigen und ein Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt zu setzen.

Datum und Ort der Kundgebung:

  • Datum: Montag, 6. Mai 2024
  • Zeit: 8.15 Uhr – 8.45 Uhr
  • Ort: Landgericht Saarbrücken, Franz-Josef-Röder-Straße 15

Das Frauen Forum Saarbrücken ist ein Aktionsbündnis für eine gleichberechtigte Gesellschaft, in dem z.Zt. folgende Organisationen aktiv sind:
ALDONA e.V., Arbeitskammer des Saarland, Bahá’í Frauen Forum BFF Saarland, Frauen in der SPD – UB Saarbrücken, Frauenarbeitsgemeinschaft LISA – Die Linke, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, FrauenGenderBibliothek Saar, Frauengruppe Mimose, Frauenhaus Saarbrücken (AWO), Frauenmantel – Frau im Zentrum e. V., Frauennotruf Saarland e.V., Frauenpolitisches Forum der DKP, Frauen Union Saarbrücken-Stadt, Frauenverband Courage, Lesben- und Schwulenverband Saar (LSVD Saar), NELE, pro familia Saarbrücken, Schwangerenberatung der Diakonie Saar, Sirin Elemhuli Saarland, Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (skf) mit der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt und dem Elisabeth-Zillken-Haus, Therapie Interkulturell e.V., VAMV, Ver.di-Frauen
www.facebook.com/frauenforumsaarbruecken

Das Aktionsbündnis freut sich über viel solidarische Unterstützung!
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Vortrag „Wechseljahre“ mit Gynäkologin Dr. Katharina Diener am 16.4.2024

Vortrag „Wechseljahre“ mit Gynäkologin Dr. Katharina Diener am 16.4.2024

Die FrauenGenderBibliothek Saar und das Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken laden ein:

„Wechseljahre – Die Frau als Expertin ihres Körpers“
Vortrag von Gynäkologin Dr. Katharina Diener am Dienstag, 16.4.2024, um 18:00 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken

Ab Mitte/Ende 40 betrifft es mehr oder minder stark ausgeprägt jede Frau: die Wechseljahre beginnen. Die Menopause bewirkt ein komplexes hormonbedingtes Zusammenspiel unterschiedlicher Symptome. Was passiert in dieser Zeit im Körper? Welche Auswirkungen kann das haben? Was bringt Linderung? Welche Therapieformen gibt es? Wie und wo finden Frauen Informationen und  Hilfe?

Frau Dr. Katharina Diener wird in ihrem Vortrag einen Überblick über Auswirkungen und Therapiemethoden der Wechseljahre vermitteln und anschließend Fragen aus dem Publikum beantworten.

Dr. Katharina Diener hat in Würzburg Medizin studiert und als Gynäkologin promoviert. Aktuell arbeitet sie in der Praxis „Frauenärzte am Staden“ in Saarbrücken. Sie liebt die Vielseitigkeit ihres Berufes und begleitet Mädchen und Frauen in allen Lebensphasen. Bei medizinischen Problemen hilft sie fachkompetent und empathisch. Mit Begeisterung vermittelt sie die Kompetenz, über den eigenen Körper selbst zu bestimmen.

Eintritt: frei

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Buchvorstellung und Diskussion: „Global Female Future“ Fokus Carearbeit am 21.3.2024

Buchvorstellung und Diskussion: „Global Female Future“ Fokus Carearbeit am 21.3.2024

„Global Female Future“
Care – der Weg von unsichtbarer Arbeit zu sichtbarem Protest
Donnerstag, 21. März 2024, 19 Uhr
FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken

Was bedeutet der Einsatz von Frauen weltweit in der häuslichen Pflege, in der Versorgung von Kranken und in der Betreuung von Familien, Kindern und Älteren? Welche Konsequenzen hat die meist unsichtbare Arbeit für hunderttausende Wanderarbeiter:innen, die ihre eigenen Familien in der Heimat zurücklassen?
Wir diskutieren die globalen Zusammenhänge der Care-Arbeit – und wie sich Betroffene persönlich, politisch und juristisch der Ausbeutung widersetzen.
Welche Widerstandsformen gibt es – und wie könnten gute Arbeitsbedingungen und faire Bezahlung global und lokal erreicht werden?

„Wir versammeln feministische Stimmen aus der ganzen Welt im Kampf um Gerechtigkeit“, so formulieren die Herausgeberinnen die Grundidee des Sammelbandes „Global Female Future“. Andrea Ernst präsentiert Beispiele aus dem Buch. Gemeinsam mit Vertreterinnen der Arbeitskammer des Saarlandes, der htw saar und dem Publikum wollen wir Wege aus unsicheren Arbeits- und Lebensverhältnissen sichtbar machen.

Podium:
Andrea Ernst (Filmemacherin, Autorin und Mitherausgeberin von „Global Female Future“)
Lisa Apini-Welcland (Angewandte Hebammenwissenschaft, htw saar)
Esther Braun (Referat Pflege der Arbeitskammer des Saarlandes)
Laura Dziedzic (Beratungstelle Wanderarbeit der Arbeitskammer des Saarlandes)

Moderation:
Petra Stein (FrauenGenderBibliothek Saar)
Dr. Christel Weins (Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland)

Veranstalter:innen:
Arbeitskammer des Saarlandes
FrauenGenderBibliothek Saar
htw saar
Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland

Informationen zum Buch „Global Female Future – Wie feministische Kämpfe Arbeit, Ökologie und Politik verändern“:
Hrsg: Andrea Ernst, Ulrike Lunacek, Gerda Neyer, Rosa Zechner, Andreea Zelinka, 2022, Kremayr & Scheriau.
Der Sammelband öffnet den Blick auf 40 Jahre feministische Auseinandersetzungen in Politik, Wirtschaft, Reproduktion, Ökonomie und Ökologie – exemplarisch erzählt von und mit Autor*innen aus Afrika, Asien, Lateinamerika und Europa.

Der Eintritt ist frei.

Anmeldung erforderlich:
www.anmeldung.nes-web.de

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FrauenForum: Infostand zum Thema „Femizide“ am Internat. Frauentag am 8.3.2024, 14-16 Uhr, Bahnhofstraße 15, Saarbrücken

FrauenForum: Infostand zum Thema „Femizide“ am Internat. Frauentag am 8.3.2024, 14-16 Uhr, Bahnhofstraße 15, Saarbrücken

FrauenForum Saarbrücken setzt Zeichen zum Internationalen Frauentag: Stoppt Femizide!

Das FrauenForum Saarbrücken wird am Freitag, 8. März 2024, anlässlich des Internationalen Frauentags mit einem Informationsstand in der Saarbrücker Bahnhofstraße 15 (vor Galeria/Karstadt) präsent sein. Von 14 bis 16 Uhr klärt das Aktionsbündnis die Öffentlichkeit über Femizide auf und trägt seine Forderungen nach einem Ende geschlechtsspezifischer Gewalt auf die Straße.

Das FrauenForum Saarbrücken lädt alle Interessierten herzlich dazu ein, den Informationsstand am 8. März 2024 in der Saarbrücker Bahnhofstraße zu besuchen. Dort werden Mitglieder der Organisation über Femizide informieren, aktuelle Entwicklungen aufzeigen und gemeinsam mit der Öffentlichkeit ein Zeichen gegen geschlechtsspezifische Gewalt setzen.

Das FrauenForum Saarbrücken setzt sich entschlossen dafür ein, Bewusstsein zu schaffen und gemeinsam mit der Stadtgesellschaft aktiv gegen Femizide vorzugehen. Das Aktionsbündnis hofft auf zahlreiche Unterstützung und die Teilnahme aller, die sich für die Rechte und Sicherheit von Frauen einsetzen.

Veranstaltungsdetails:
Datum: Freitag, 8. März 2024
Uhrzeit: 14:00 bis 16:00 Uhr
Ort: Saarbrücker Bahnhofstraße 15 vor (Galeria/Karstadt)

Hintergrund

Femizide sind gezielte Tötungen von Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Diese Gewaltakte haben nicht nur individuelle Opfer, sondern manifestieren sich als Ausdruck tieferliegender gesellschaftlicher Probleme.

Der Internationale Frauentag, der jährlich am 8. März gefeiert wird, ist ein weltweiter Aktionstag, der die sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Errungenschaften von Frauen würdigt und auf bestehende Ungleichheiten hinweist. Er dient als Plattform, um für Frauenrechte und Gleichberechtigung einzutreten.

Mehr Infos
www.facebook.com/frauenforumsaarbruecken

Das Frauen Forum Saarbrücken ist ein Aktionsbündnis für eine gleichberechtigte Gesellschaft, in dem z.Zt. folgende Organisationen aktiv sind:
ALDONA e.V., Arbeitskammer des Saarland, Bahá’í Frauen Forum BFF Saarland, Frauen in der SPD – UB Saarbrücken, Frauenarbeitsgemeinschaft LISA – Die Linke, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, FrauenGenderBibliothek Saar, Frauengruppe Mimose, Frauenhaus Saarbrücken (AWO), Frauenmantel – Frau im Zentrum e. V., Frauennotruf Saarland e.V., Frauenpolitisches Forum der DKP, Frauen Union Saarbrücken-Stadt, Frauenverband Courage, Lesben- und Schwulenverband Saar (LSVD Saar), NELE, pro familia Saarbrücken, Schwangerenberatung der Diakonie Saar, Sirin Elemhuli Saarland, Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (skf) mit der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt und dem Elisabeth-Zillken-Haus, Therapie Interkulturell e.V., VAMV, Ver.di-Frauen

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One Billion Rising SB: Tanzflashmob gegen Gewalt an Frauen am 14.2.2024

One Billion Rising SB: Tanzflashmob gegen Gewalt an Frauen am 14.2.2024

Am Mittwoch, 14.02.2024 findet die Tanzaktion „ONE BILLION RISING“ zum 12. Mal in Saarbrücken um 17:00 Uhr in der Obertorstraße statt.

One Billion Rising ist eine internationale Aktion:
Eine Milliarde Menschen weltweit demonstrieren tanzend gegen Gewalt an Mädchen und Frauen und für Wertschätzung, Selbstbestimmung und Gerechtigkeit.

Das Bündnis FrauenForum Saarbrücken lädt alle ein, sich zu erheben (rising), zu tanzen und sich auf der ganzen Welt zu verbinden, um Selbstbestimmung und die Wertschätzung von Frauen zu erreichen. Wenn wir uns zusammenschließen, können wir dazu beitragen, das Schweigen zu brechen, sowie Gerechtigkeit und Respekt einzufordern.

Getanzt wird die einfache und intuitive Choreographie “Break the Chain”. Diese kann am Sonntag, den 4.2.2024 um 11:00 Uhr im Therapiezentrum am Schenkelberg, Schenkelbergstr. 22, 66119 Saarbrücken eingeübt werden. Eine spontane Teilnahme an der Tanzaktion am 14.2.2024 um 17 Uhr ist sehr willkommen.

Ansprechpartnerin ist Nartan Zemelko vom Frauenmantel-Frau im Zentrum e.V.:
mail@frauenmantel-ev.de

erhebt euch | befreit euch | verbindet euch | tanzt

Informationen:

International: www.OneBillionRising.org

Deutsche Homepage: www.OneBillionRising.de

Saarland: www.facebook.com/frauenforumsaarbruecken
www.facebook.com/obr.saar

www.frauenmantel-ev.de

 

Das Frauen Forum Saarbrücken ist ein Aktionsbündnis für eine gleichberechtigte Gesellschaft, in dem z.Zt. folgende Organisationen aktiv sind:
ALDONA e.V., Arbeitskammer des Saarland, AsF Saarbrücken, Bahá’í Frauen Forum BFF Saarland, Frauenarbeitsgemeinschaft LISA – Die Linke, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, FrauenGenderBibliothek Saar, Frauengruppe Mimose, Frauenhaus Saarbrücken (AWO), Frauenmantel – Frau im Zentrum e. V., Frauennotruf Saarland e.V., Frauenpolitisches Forum der DKP, Frauen Union Saarbrücken-Stadt, Frauenverband Courage, Lesben- und Schwulenverband Saar (LSVD Saar), NELE, pro familia Saarbrücken, Schwangerenberatung der Diakonie Saar, Sirin Elemhuli Saarland, Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (skf) mit der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt und dem Elisabeth-Zillken-Haus, Therapie Interkulturell e.V., VAMV, Ver.di-Frauen

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