Geschlechtergerechte Sprache: FGBS-Mitarbeiterin Petra Stein im TOP Magazin Saarland

Geschlechtergerechte Sprache: FGBS-Mitarbeiterin Petra Stein im TOP Magazin Saarland

Das TOP Magazin Saarland hat uns zum Thema geschlechtergerechte Sprache um eine Positionierung gebeten.
Das Statement von Petra Stein dazu lautet:

„In Deutschland gibt es eine deutliche Unterrepräsentanz von Frauen in wichtigen Gesellschaftsbereichen wie Politik, Wirtschaft oder Kultur. Um hier Parität zu schaffen, braucht es viele verschiedene Maßnahmen. Da die Sprache das Denken und Handeln beeinflusst, ist die Benennung von Frauen eine von vielen Möglichkeiten. Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass wir bei Worten wie „die Politiker“ oder „der Ärztekongress“ im Kopf eher eine Gruppe von ausschließlich oder überwiegend Männern sehen. Oder auch dass Mädchen sich eher vorstellen können, einen bestimmten Beruf in der Zukunft zu wählen, wenn sie bspw. gefragt werden, ob sie Polizistin werden wollen (im Vergleich zur Frage ob sie Polizist werden wollen). Es braucht Sichtbarkeit von Frauen, damit der Mut entsteht, sich die Hälfte der Welt zu erobern. Ob wir dies sprachlich nun durch einen Unterstrich, Doppelpunkt oder Genderstern realisieren, wird gerade von vielen Menschen ausprobiert. Die praktikabelste Lösung wird sich durchsetzen. Sprache und Gesellschaft sind veränderbar. Und wir alle können dazu beitragen, dass sie sich hin zu mehr Gleichberechtigung verändert!“

Foto: TOP Magazin Saarland Ausgabe Frühjahr 2021 S.2 (c) Sylvio Maltha

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Neu im Bestand

Neu im Bestand

– Francesca Schmidt: Netzpolitik – Eine feministische Einführung

– Susanne Kaiser: Politische Männlichkeit – Wie Incels Fundamentalisten und Autoritäre für das Patriarchat mobil machen

– Jutta Allmendinger: Es geht nur geminsam! Wie wir endlich Geschlechtergerechtigkeit erreichen

– Sarah Czerney, Lena Eckert, Silke Martin (HRSG.): Mutterschaft und Wissenschaft. Die (Un-)Vereinbarkeit von Mutterbild und wissenschaftlicher Tätigkeit

– Robert Koch Institut: Gesundheitliche Lage der Frauen in Deutschland

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Hinweis:

Alle nun folgenden Veranstaltungseinträge liegen in der Vergangenheit.

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Vortrag: Rechtsstaat und Patriarchat mit Hannah Catherine Davies am 13.4.2026

Vortrag: Rechtsstaat und Patriarchat mit Hannah Catherine Davies am 13.4.2026

Seit der Entstehung der #MeToo-Bewegung im Jahr 2017 ist das Phänomen der sexuellen Belästigung und Gewalt erneut in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Weitgehend verschwunden aus dem öffentlichen Gedächtnis ist dagegen der jahrzehntelange Aktivismus der Neuen Frauenbewegung, die seit den 1970er Jahren männliche Gewalt gegen Frauen skandalisierte. Gegen massive Widerstände prangerten diese Aktivistinnen die Verharmlosung von Vergewaltigungen an, gründeten Beratungsstellen und setzten sich unermüdlich für eine Reform des Sexualstrafrechts ein. Doch erst 1997, später als in anderen europäischen Ländern, wurde der Vergewaltigungsparagraf in der Bundesrepublik schließlich reformiert.

Hannah Catherine Davies rekonstruiert die jahrzehntelangen Kämpfe von Feministinnen und zeigt auf, wie sich durch sie der Blick von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Recht auf das Problem der sexuellen Gewalt fundamental veränderte. Dabei geht sie auch der Bedeutung sozialer Bewegungen und ihres Verhältnisses zum Staat nach und wirft ein neues Licht auf die Rolle von Frauen als politische Akteurinnen in der Geschichte der Bundesrepublik.

Dr. Hannah Catherine Davies ist wissenschaftliche Oberassistentin am Historischen Seminar der Universität Zürich.

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Saar und der Stiftung Demokratie Saarland in Kooperation mit der FrauenGenderBibliothek Saar und dem Frauennotruf Saarland.

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Buchvorstellung „#nursechsprozent – Erfinderinnen entdecken“ im Rahmen der Ausstellung „Patente Frauen“ am 1.4.2026

Buchvorstellung „#nursechsprozent – Erfinderinnen entdecken“ im Rahmen der Ausstellung „Patente Frauen“ am 1.4.2026

In Zusammenarbeit mit dem Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes trägt die FrauenGenderBibliothek Saar mit einem Vortrag von Dr. Renate Weisse zum Begleitprogramm der Ausstellung „Patente Frauen“ bei.
Die Veranstaltungsreihe wird von der Startup-Factory SouthwestX im Innovation Center (Gebäude A2 1) der Universität des Saarlandes präsentiert.
Die Ausstellung schlägt den Bogen von historischen Erfinderinnen hin zu aktuellen Fragen des Schutzes von geistigem Eigentum und der Skalierung von Deep-Tech-Startups.

Mit den begleitenden Events bietet die Reihe Raum für Austausch, Diskussion und Inspiration und unterstreicht das Ziel, mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Forscherinnen auf ihrem Weg in die Innovation und Unternehmensgründung zu schaffen.

Patentanwältin Dr. Renate Weisse wird am Mittwoch, 1. April, um 17 Uhr ihr Buch „#nursechsprozent. Erfinderinnen entdecken“ vorstellen. 

Frauen sind in vielen Bereichen immer noch unterrepräsentiert. Dies gilt in besonderem Maße für die Verwertung von Erfindungen in Form von Patenten. Woran dies liegt und welche Maßnahmen zum Umsteuern beitragen könnten, ist Thema der Buchvorstellung und des Gespräches mit Dr. Renate Weisse, Patentanwältin aus Berlin, die in dem Buch „#nursechsprozent – Erfinderinnen entdecken“ Strukturen in den Blick nimmt, die es Frauen erschweren, ihren Erfinderinnengeist zur Geltung zu bringen. Sie ermutigt aber auch Unternehmen wie Forschungseinrichtungen im MINT-Bereich, praktikable Maßnahmen zu ergreifen, um das Potenzial weiblicher Forscherinnen besser entfalten zu lassen.

Dr. Renate Weisse ist Physikerin und Patentanwältin mit eigener Kanzlei in Berlin. Sie vertritt nationale und internationale Mandant*innen vor Patent- und Markenämtern und Gerichten in allen Angelegenheiten des gewerblichen Rechtsschutzes.

Sie ist Autorin eines Ratgebers über gewerbliche Schutzrechte (Erfindungen, Patente, Lizenzen – Springer 2014) und eines Buches über Erfinderinnen (#nursechsprozent – Tredition 2022).

Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung. Der Einlass zur Veranstaltung ist aber auch spontan möglich.

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Film, Buch, Talk und Party: „Mehr als nur Arbeit – Erfahrungen von Fachkräften aus Mexiko und den Philippinen“ am 28.3.2026

Film, Buch, Talk und Party: „Mehr als nur Arbeit – Erfahrungen von Fachkräften aus Mexiko und den Philippinen“ am 28.3.2026

Mehr als nur Arbeit – Erfahrungen von Fachkräften aus Mexiko und den Philippinen

Podiumstalk mit Bezug zum Film „Gekommen, um zu pflegen“ und zur Buchreihe „Common Diversities
– Junge Filipin@s im deutschsprachigen Raum / Remaking the Past Shaping the Future“

Ein Veranstalter:innen-Bündnis lädt Interessierte dazu ein, sich mit Erfahrungen von Migrantinnen in Bezug auf Arbeit, Kultur, frauenspezifische Migrationserfahrungen und Pflegekräftemangel zu beschäftigen.
Zu diesem Anlass wird der Film „Gekommen, um zu pflegen“ sowie die Buchreihe „Common Diversities – Junge Filipin@s im deutschsprachigen Raum“ vorgestellt, zur Thematik diskutiert und anschließend gemeinsam gefeiert.

Der Film „Gekommen, um zu pflegen“, der das Anwerben, die Anreise und die Integration mexikanischer Pflegekräfte ins Saarland dokumentiert, kann zu folgenden Zeiten angeschaut werden:
Freitag, 27.3., 19:00 Uhr, Samstag, 28.3., 17:00 Uhr, Sonntag, 29.3., 15:00 Uhr

Am Samstag, 28.3., folgt nach dem Film ein Veranstaltungsabend mit folgendem Programmablauf:

19:00-19:30 Grußworte
– Dr. Magnus Jung, Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes
– Hagen Kern, Pflegedirektor Klinikum Saarbrücken
– Christian Müller, Leiter Dezernat I – Personal des Universitätsklinikums des Saarlandes
– Emma Weber, Halo Halo Netzwerk

19:30-20:00 Buchvorstellung „Common Diversities“ Band 1 und 2 durch die Herausgeber:innen

20:00-21:00 Podiumsdiskussion
Im Gespräch:
Arlene Castaneda und Ralph Chan, Herausgeber:innen von „Common Diversities“
– Camilo Berstecher Barrero, Regisseur von „Gekommen, um zu pflegen“
– Marithe Caire Javan und Mikaela Vergara, Auszubildende aus den Philippinen
– Esther Garcia Vásquez, Pflegefachkraft aus Mexiko
– Veronika Kabis, Leiterin des Zuwanderungs- und Integrationsbüros der Landeshauptstadt Saarbrücken

Moderation: Dr. Eva Nita (MiNET Saar) und Petra Stein (FrauenGenderBibliothek Saar)

21:00-23:00 Party mit philippinischer und mexikanischer Musik und Snacks

Veranstaltungsort: Filmhaus Saarbrücken, Mainzer Str. 8, 66111 Saarbrücken
Eintritt: frei

Platzreservierung (unbedingt empfohlen, für Film und Podium separat): www.filmhaus.saarbruecken.de

Veranstalter:innen und Mitwirkende:
Filmhaus Saarbrücken
FrauenGenderBibliothek Saar / frauenbibliothek e.V. (FGBS)
Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken
Halo Halo Netzwerk
Klinikum Saarbrücken
MiNET Saar – Mentoringnetzwerk für Migrantinnen
Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes
Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland (NES) e. V.
Producciones Flow (Camilo Berstecher Barrero)
Sentro – Zentrum für österreichische und philippinische Kultur und Sprachen
Universitätsklinikum des Saarlandes
Zuwanderungs- und Integrationsbüro (ZIB) der Landeshauptstadt Saarbrücken

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit aus Mitteln der Saarland-Sporttoto GmbH.

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Literatursalon „Die neue Frau in den 1920er Jahren“: Nächster Termin 10.3.2026

Literatursalon „Die neue Frau in den 1920er Jahren“: Nächster Termin 10.3.2026

Literatursalon: Die neue Frau in den 1920er Jahren

An vier Terminen beschäftigen sich die Teilnehmenden mit je einem ausgewählten Buch deutschsprachiger Autorinnen der 20er und 30er Jahre. Nach einer kurzen Einführung zum Zeithintergrund, der jeweiligen Autorin und dem Roman gibt es die Möglichkeit zu Gespräch und Austausch. Wie zeigen sich die Frauen und ihre Lebensbedingungen in den 20er Jahren? Was für ein Frauenbild zeichnen die Autorinnen, was sind ihre zentralen Motive? Und wie verändert sich das Bild mit dem aufkommenden Faschismus? Gibt es Parallelen zur heutigen Wirklichkeit?

Die jeweiligen Bücher können gerne im Vorfeld gelesen werden, sie sind auch in der FrauenGenderBibliothek Saar entleihbar.

16.12.2025, 18.00, Marieluise Fleißer: Eine Zierde für den Verein

13.01.2026, 18.00, Vicky Baum: Menschen im Hotel

10.02.2026, 18.00, Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen

10.03.2026, 18.00, Helene Stöcker: Liebe

Moderation:  Judith Kuhnau, Gesine Kleen

Die Veranstaltung findet in Präsenz statt.

Wir bitten um Anmeldung unter info@frauengenderbibliothek-saar.de

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Saarbrücker Aktion „Enough! Genug!“ am Montag, 9.3.2026, 12-14 Uhr

Saarbrücker Aktion „Enough! Genug!“ am Montag, 9.3.2026, 12-14 Uhr

Die Initiative ENOUGH! hat Frauen in aller Welt aufgerufen, am Montag nach dem Internationalen Frauentag vielfältige Protestaktionen zu realisieren, um auf geschlechtsbezogene Ungerechtigkeit hinzuweisen und deren Aufhebung zu fordern.
Das FrauenForum Saarbrücken beteiligt sich zusammen mit dem Frauenrat Saarland, den Omas gegen Rechts Saar und dem Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung Saar mit einer Aktion, bei der Passantinnen in der Bahnhofstraße eingeladen werden, sich eine Pause zu nehmen und verbal oder kreativ auszudrücken, in welchen Lebensbereichen sie von Benachteiligungen aufgrund ihres Geschlechtes betroffen sind. Sie können ihre Wut, Frustration, Trauer, Verzweiflung und ihre Ideen für mehr Gleichberechtigung äußern.
Findet uns am Montag, 9.3.2026, zwischen 12 und 14 Uhr in der Bahnhofstraße 77-79 Saarbrücken.
Es ist Zeit für ein starkes ENOUGH! GENUG! BASTA! 
Foto: (c)Liam Edwards
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FrauenForum Saarbrücken und Frauenrat Saarland: „Ein Tag ohne Frauen“ (Doku zum isländischen Frauenstreik 1975) am 8.3.2026 im Kino 8 1/2

FrauenForum Saarbrücken und Frauenrat Saarland: „Ein Tag ohne Frauen“ (Doku zum isländischen Frauenstreik 1975) am 8.3.2026 im Kino 8 1/2

Das FrauenForum Saarbrücken und der Frauenrat Saarland e.V. laden gemeinsam anlässlich des Internationalen Frauentages 2026 ein:
Filmvorführung „Ein Tag ohne Frauen“ am Sonntag, 8.3.2026, um 19 Uhr, im Kino achteinhalb, Nauwieser Str. 19, 66111 Saarbrücken

Der 74minütige Film „Ein Tag ohne Frauen“ aus dem Jahr 2024 dokumentiert den isländischen Frauenstreik von 1975, bei dem 90 Prozent der Isländerinnen ihre bezahlte und unbezahlte Arbeit niederlegten, um auf Ungerechtigkeiten hinzuweisen. In Island wurden dadurch weitreichende systemische Veränderungen initiiert.
Zum 50 jährigen Jubiläum lohnt es sich, weiterhin auf die Geschlechterverhältnisse zu schauen – überall auf der Welt.
 
Nach dem Film gibt es die Möglichkeit, sich auszutauschen.
Eintritt: 5 €
 
Die Veranstalterinnen des Filmabends laden am Montag, 9.3.2026, von 12 bis 14 Uhr außerdem zu einer Aktion im Rahmen der internationalen Initiative „Enough! Genug!“ in die Bahnhofstraße 77-79 Saarbrücken ein.

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Book- and Birthday-Party für MiNET Saar am 4. März 2026

Book- and Birthday-Party für MiNET Saar am 4. März 2026

Mittwoch, 4. März 2026, 18 Uhr, Rathausfestsaal der Landeshauptstadt Saarbrücken:

„Book- and Birthday-Party für MiNET Saar”

Das Mentoring-Netzwerk für Migrantinnen MiNET Saar der FrauenGenderBibliothek wird 14 Jahre alt! Aus diesem Anlass haben Annette Keinhorst und Eva Nita Interviews mit Teilnehmerinnen des Programms geführt und ein spannendes Buch daraus gemacht. Porträtfotografien von Gabriele Jakobi und Reflektionen von Mentorinnen und Koordinatorinnen zur Geschichte und Arbeitsweise des Netzwerks ergänzen die Publikation.

MiNET Saar bringt seit vielen Jahren Frauen mit Migrationsbiografie und dem Wunsch nach einer qualifizierten Erwerbstätigkeit mit ehrenamtlichen Mentorinnen zusammen, die die Migrantin auf ihrem Weg begleiten und Türen in die Gesellschaft öffnen.

Im Rahmen des Internationalen Frauentags wird sich MiNET mitsamt seiner Publikation: „Frauen Leben(s) Wege  im Mentoring-Netzwerk für Migrantinnen MiNET Saar“ der Öffentlichkeit vorstellen. Das vierzehnjährige Wirken des Netzwerks wird mit Musik (Nino Deda, Nici Trenz), ukrainischem Tanzensemble, Poetry Slam (Eugenia Reznik), einem Talk und anschließendem Umtrunk gefeiert.

Veranstalterinnen sind MiNET Saar, die FrauenGenderBibliothek Saar und das Zuwanderungs- und Integrationsbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken.

Der Eintritt ist frei, um Spenden für MiNET wird gebeten.

Anmeldung/Info: minet-saar@frauengenderbibliothek-saar.de

Das Mentoringprogramm MiNET Saar wird vom Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit sowie der Arbeit und Kultur Saarland gGmbH gefördert.
Das Buchprojekt wurde gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“.

Posted by petrastein in Eigene Veranstaltungen, MiNET Saar
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