Junge Künstlerinnen in der FGBS

Junge Künstlerinnen in der FGBS

Junge Künstlerinnen in der FrauenGenderBibliothek Saar
am Freitag, 13. Januar 2017, um 18:00 Uhr

Die Abiturientinnen Gwendolyn Krenkel, Salome Bockemühl und Sophie Grünbeck präsentieren Texte, Illustrationen und Musik, die sich gegenseitig inspiriert haben und das Publikum wechselwirkend inspirieren. 

Gwendolyn Krenkel schreibt Geschichten, seit sie Worte gefunden hat. Hängen geblieben ist sie bei der Kurzgeschichte. Außerdem illustriert sie Texte von Salome Bockemühl.
Auch Salome Bockemühl ist sowohl literarisch tätig als auch im Bereich der Illustration. Mit ihren Bildern schafft sie unabhängige, wunderbare Welten.
In Zusammenarbeit von Salome und Gwendolyn sind bereits zwei Bücher entstanden, „Staubpartikel“ und „Sickerpfützen“.
Mit Sophie Grünbeck wird das junge Künstlerinnen-Trio perfekt:  Sie singt, musiziert und komponiert. Unter anderem vertont sie die Texte von Gwendolyn und Salome.

Die FrauenGenderBibliothek Saar bietet den jungen Künstlerinnen ein Forum, um ihre kreativen Werke vorzustellen und lädt dazu ein, diesen Beitrag zur kulturellen Zukunft mitzuerleben.

Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort, weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog- Friedrich- Str. 111, 66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

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„Zwei Künstlerinnen – Zwei Frauen“ – Louise Bourgeois und Chiharu Shiota

„Zwei Künstlerinnen – Zwei Frauen“ – Louise Bourgeois und Chiharu Shiota

„Zwei Künstlerinnen – Zwei Frauen“ – Louise Bourgeois und Chiharu Shiota
Vortrag von Dr. Andrea Jahn am Donnerstag, 8. Dezember 2016, um 19:30 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar

Der Vortrag von Dr. Andrea Jahn beleuchtet die Karrieren zweier Künstlerinnen, die ganz unterschiedlichen Generationen und Kulturkreisen angehören, die aber beide in der aktuellen Kunstszene höchstes Ansehen genießen.
Die 1911 in Paris geborene amerikanische Bildhauerin Louise Bourgeois erlebte ihren künstlerischen Durchbruch sehr spät. Erst im Alter von 71 Jahren wurde sie mit ihrer ersten Retrospektive 1982 auch außerhalb der USA bekannt.
Die Japanerin Chiharu Shiota (*1972 in Osaka) gehört einer sehr viel jüngeren Generation an und erlebte als Performance- und Installationskünstlerin Anfang der 2000er Jahre ihre ersten Erfolge.
Beide Biografien sind von einer künstlerischen Beharrlichkeit und Eigenständigkeit gekennzeichnet, mit denen sich die Künstlerinnen fern von marktgängigen Klischees behauptet haben.
Beiden Künstlerinnen gemeinsam ist,  dass sie künstlerische Strategien und Lösungen entwickelten, die beispielhaft für neue, durchaus subversive Tendenzen in der Bildhauerei und Installationskunst zu sehen sind.
An ihren Werken wird die Referentin zeigen, ob und wie sich die Rezeption in der Wahrnehmung weiblicher Kunstproduktion verändert hat, auch oder gerade im Hinblick auf feministische Fragestellungen.

Andrea Jahn ist promovierte Kunsthistorikerin und leitet seit 2012 die Stadtgalerie Saarbrücken.

Der Vortrag findet im Rahmen des FrauenThemenMonat der Landeshauptstadt Saarbrücken statt.

Die Veranstaltung ist kostenlos.

Veranstaltungsort, weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog- Friedrich- Str. 111, 66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de

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Nachlese zum FrauenLesbenArchive-Treffen in Köln 2016

Nachlese zum FrauenLesbenArchive-Treffen in Köln 2016

Das Team der FrauenGenderBibliothek Saar war am letzten Oktber-Wochenende beim jährlichen Treffen der deutschsprachigen Fraueninformationseinrichtungen (Dachverband i.d.a.) in Köln.
Wir haben den Frauenmediaturm und die EMMA-Redaktion besucht und den Beginn der Erstellung des Digitalen Deutschen Frauenarchivs (DDF) gefeiert, das in den nächsten drei Jahren umgesetzt wird.
Auch das Saarland beteiligt sich an der Erstellung des DDF und ist mit folgenden weiteren Neuigkeiten aus Köln zurück gekommen:
Unsere Mitarbeiterin Margarethe Kees gehört nun dem i.d.a.-Vorstand an und das nächste Treffen wird im Herbst 2017 in Saarbrücken statt finden.
Darauf sind wir stolz und freuen uns auf die neuen Aufgaben!

Ein Nachbericht zur Tagung ist hier nachzulesen.

Und hier mit weiteren Fotos.

 

 

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FrauenForum Saarbrücken: Menschenkette zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

FrauenForum Saarbrücken: Menschenkette zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen

Menschenkette zum internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen:

Licht ins Dunkel – Gegen Gewalt an Frauen und Mädchen
Freitag, 25. November 2016, 17 Uhr

Tblisser Platz über Alte Brücke

 

Zu diesem Gedenktag setzt das FrauenForum Saarbrücken mit einer Lichterkette ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen.
Es wendet sich gegen jede Form der Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen und Mädchen.

Alle – Frauen wie Männer – sind herzlich dazu eingeladen, sich zu beteiligen und diese Menschenkette ein Stück zu erweitern und die Anliegen damit sichtbarer zu machen.

Die Lichter werden vom FrauenForum gestellt. Außerdem werden Informationen verteilt.

 

Treffpunkt: Alte Brücke, Saarbrücken

(direkt am Tblisser Platz am Staatstheater)


Teilnahme:
kostenlos


VeranstalterInnen:
FrauenForum Saarbrücken

Weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar (als Mitglied des FrauenForum Saarbrücken)
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de

Freund_innen einladen über Facebook.

Hinweis: Diese Veranstaltung verfolgt ähnliche Ziele wie die Initiative „Die offene Gesellschaft“ und möchte deshalb auf diese aufmerksam machen.
Sie setzt sich zusammen mit vielen anderen Personen, Gruppen und Organisationen für Demokratie und Gerechtigkeit ein.
Mehr Infos dazu unter www.die-offene-gesellschaft.de.

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Bücher über Naturwissenschaftlerinnen – eine kleine Auswahl

Ruth Lewin Sime: Lise Meitner – Ein Leben für die Physik

Charlotte Kerner (Hg.): Nicht nur Madame Curie… Frauen, die den Nobelpreis bekamen

Charlotte Kerner (Hg.): Sternenflug und Sonnenfeuer – Drei Astronominnen und ihre Lebensgeschichten

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Digitales Deutsches Frauenarchiv (DDF) startet

ida Logo

Der Dachverband deutschsprachiger Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen i.d.a wird im Rahmen einer Projektförderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ab 01.07.2016 ein Digitales Deutsches Frauenarchiv (DDF) entwickeln.

Der 1993 gegründete Dachverband i.d.a. (informieren, dokumentieren, archivieren) organisiert die seit 1983 existierende Zusammenarbeit der Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen im deutschsprachigen Raum. Heute arbeiten 38 Einrichtungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Italien eng vernetzt zusammen.

Entstehen wird ein Internetportal zur Frauenbewegung, über das zentral auf die Bestände aller Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen zugegriffen werden kann. Des Weiteren können relevante Fachinformationen zu einzelnen Themen, Akteurinnen, Zeitspannen und Ereignissen abgerufen werden.

Im Digitalen Deutschen Frauenarchiv werden erstmals gebündelt Digitalisate, Bestandsdaten und weiterführende Informationen zur Frauenbewegungsgeschichte in Form eines Fachportals präsentiert. Ziel des DDF ist es, die vielfältigen Standpunkte der Frauenbewegungen vollständig wiederzugeben. Dabei werden historische und aktuelle gesellschaftspolitische Fragestellungen aufbereitet und zeitgemäß im Internet dargestellt.

Das Portal soll als Wissensportal nicht nur digital vorliegende Quellen aufzeigen, sondern in unterschiedlichster Form aufbereitete Informationen zu Frauenbewegung und Frauenbewegungsgeschichte vernetzen und zusammen bringen. Es bietet die Grundlage für Forschungs-, Bildungs- und Informationsarbeit und leistet somit einen einmaligen Beitrag zur Gleichstellungs- und Genderpolitik für Deutschland und gewährleistet eine geschlechtergerechte Überlieferung.

Mit dem DDF wird die bisherige Arbeit in den verschiedensten i.d.a.-Einrichtungen gewürdigt und gleichzeitig die kulturelle Überlieferung gesichert.

Das DDF ist vorerst auf 3,5 Jahre angelegt und hat seinen Sitz in Berlin.

Download Pressemitteilung des i.d.a.-Dachverbands

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SR2-Hörspiel-Präsentation mit der Autorin Madeleine Giese in der FGBS

SR2-Hörspiel-Präsentation mit der Autorin Madeleine Giese in der FGBS

Öffentliche Voraufführung der Reihe »Hörperspektive« des SR 2 KulturRadio in der FrauenGenderBibliothek Saar

Die Autorin und der SR-Hörspielredaktion ist anwesend.

„Aladins Wunderlampe“  von Madeleine Giese

am 26. Oktober 2016 um 19:30 Uhr

Zum Hörspiel „Aladins Wunderlampe“:
Einen Besuch im Bordell bekommt Lukas Busch vom Vater zum 18. Geburtstag geschenkt. Vater Busch ist Stammkunde im „Aladin“, dem neuen Saarbrücker Groß-Bordell, das auch viele Franzosen besuchen.

Lukas reagiert angewidert auf das „Aladin“. Sein Vater ist darüber so enttäuscht, dass er sich noch am selben Abend mit dem Bordellbesitzer Foldur anlegt. Wenige Tage später verbrennt der alte Busch in seiner Werkstatt und wird damit zum Fall für die Saarlouiser Kommissare Michel Paquet und Amelie Gentner.

Musik: Stefan Scheib
Regie: Stefan Dutt
Ton: Andreas Völzing und Sonja Röder
Prod.: SR 2016
Länge: ca. 54´
Besetzung: André Jung, Brigitte Urhausen u.a.

Zur Autorin:
Madeleine Giese,
geboren 1960 in Lebach/Saar. Schauspiel-Studium und Studium der Theaterwissenschaft. Schreibt seit 1987 für Kabarett, Rundfunk und Theater, außerdem Kriminalromane. Zuletzt den Roman „Galgenheck“ (2014). Seit 2002 freiberufliche Autorin. Für den SR: „Der Garten der Kaiserin“ sowie die ARD Radio Tatorte „Kein Feuer so heiß“, „Der lachende Tod“ und „Totentanz“. 2016 Uraufführung ihres Theaterstücks „Wo fängt die Wand an“ im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Mehr Infos zur Veranstaltung

Aufnahmen zum Radio Tatort "Aladins Wunderlampe" beim SWR in Baden-Baden Foto: Oliver Dietze -- Veroeffentlichung nur nach vorheriger Honorar-Vereinbarung und mit Namensnennung. Oliver Dietze // +49-(0)177-9761996 // post@oliverdietze.de // USt-ID DE262797891

Aufnahmen zum Radio Tatort „Aladins Wunderlampe“ beim SWR in Baden-Baden
Foto: Oliver Dietze

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Fachtagung: Frauen, Migration und Mentoring

Fachtagung: Frauen, Migration und Mentoring

Mehr Utopie wagen! Am Freitag, 7. Oktober, veranstaltet das Mentoring-Netzwerk für Migrantinnen MiNET Saar der FrauenGenderBibliothek Saar eine ganztägige Fachtagung in der IHK des Saarlandes (Franz-Josef-Röder-Str. 9, 66119 Saarbrücken). Eingeladen sind alle Interessierten, ob Fachkräfte in der Einwanderungsarbeit, Gender-Expertinnen oder engagierte Interessierte. Sponsorin und Schirmherrin der Veranstaltung ist der Frauen-Service Club Soroptimist International Merzig-Saarlouis.

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Kommunikation mit Tablets

Kommunikation mit Tablets

Aufbaukurs „Kommunikation mit Tablets“ von Onlinerland Saar am Mittwoch, 28.9.2016, von 17-20 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar

Die FrauenGenderBibliothek Saar bietet in Zusammenarbeit mit Onlinerland Saar einen Workshop zur Kommunikation mit Tablets an. Im Kurs geht es darum, den vielfältigen Einsatz von Tablets zu erlernen und zu üben. Hierzu gehört zum Beispiel die Nutzung von Bild- und Videoportalen, sozialen Netzwerken oder der Videotelefonie. Aspekte der Sicherheit im Netz werden ebenso thematisiert wie der praktische Umgang mit den Geräten.
Das Angebot ist kostenfrei. Die Übungs-Tablets werden gestellt.
Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung, weitere Infos und Veranstaltungsort:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog- Friedrich- Str. 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar


Foto: Onlinerland Saar ©Julian Schneider

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Film „La révolution des femmes, un siècle de féminisme arabe“ (OmdtU)

Film „La révolution des femmes, un siècle de féminisme arabe“ (OmdtU)

Arabischer Feminismus im Film
Im Rahmen des Afrika Film Festivals, das vom 15.-25.9.2016 mit dem Fokus „Sisters in African Cinema“ in Köln stattfindet, präsentieren die FrauenGenderBibliothek Saar und das Filmhaus Saarbrücken am Mittwoch, 21.9.2016, um 20:30 Uhr den Film „LA RÉVOLUTION DES FEMMES, UN SIÈCLE DE FÉMINISME ARABE“ der tunesischen Regisseurin Feriel Ben Mahmoud aus dem Jahr 2014 in französischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Filmhaus Logo blau 2015

Der Film erzählt die in Europa kaum bekannte Geschichte des arabischen Feminismus.
Feriel Ben Mahmoud hat dafür Interviews mit Frauen aus verschiedenen Generationen in Ägypten, Marokko, Algerien, Tunesien, Saudi Arabien sowie im Libanon geführt und historische Archivaufnahmen aufgespürt, um den seit mehr als einem Jahrhundert andauernden Kampf um Frauenrechte in den muslimisch geprägten Gesellschaften zu dokumentieren.

 

Der Film ist von FilmInitiativ Köln e.V. für den Fokus „Sisters in African Cinema“ des 14. Kölner Afrika Film Festivals (15. bis 25.9.2016) ausgewählt und deutsch untertitelt.            FilminiLogo_rotMit Afrika

Gefördert durch die                                     

KSB Internet

Lokal ist die Filmpräsentation in den Kontext der Interkulturellen Wochen Saarbrücken eingebettet:  www.saarbruecken.de/ikw

Ergänzender Hinweis:
Ein weiterer Film aus dieser Festivalreihe wird außerdem am Montag, 19.9.2016, um 19:30 Uhr im Filmhaus Saarbrücken durch die Aktion 3. Welt Saar präsentiert: „AYANDA“ in Anwesenheit der südafrikanischen Regisseurin Sara Blecher.
Weitere Infos und Kontakt:

FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog- Friedrich- Str. 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

Filmhaus Saarbrücken
Landeshauptstadt Saarbrücken
Filmhaus Saarbrücken – Amt für kommunale Filmarbeit
Mainzer Straße 8
66111 Saarbrücken
0681 93674-0
filmhaus@saarbruecken.de
http://www.filmhaus-saarbruecken.de
Facebook: Filmhaus Saarbrücken

 

FilmInitiativ Koeln e.V.
„Filme aus Afrika“
Heidemannstraße 76 A
50825 Koeln
Fon: +49 (0)221 4 69 62 43
www.filme-aus-afrika.de
www.filminitiativ.de
Facebook: FilmInitiativ

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