Ausleihtipps

Unsere aktuellen Neuerwerbungen. Ab jetzt in der Ausleihe.

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„Auf einen Kaffee mit Hadice, Marguerite und Táhirih – Starke Frauen in den Weltreligionen“ Impulse und Gespräche bei Getränken und internationalen Leckereien

„Auf einen Kaffee mit Hadice, Marguerite und Táhirih – Starke Frauen in den Weltreligionen“ Impulse und Gespräche bei Getränken und internationalen Leckereien

Im Rahmen der Interkulturellen Woche der Landeshauptstadt Saarbrücken laden die  FrauenGenderBibliothek Saar (FGBS), die Universität des Saarlandes (UdS), das Zuwanderungs- und Integrationsbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken (ZIB), das Dekanat Saarbrücken und  die Bahá’i Gemeinde Saarland zu folgender Veranstaltung ein:

„Auf einen Kaffee mit Hadice, Marguerite und Táhirih – Starke Frauen in den Weltreligionen“ Impulse und Gespräche bei Getränken und internationalen Leckereien

am Samstag, 22. September 2018, 15 -18 Uhr, im Johannesfoyer, Ursulinenstr. 67, 66111 Saarbrücken   

Hadice, Marguerite Porète und Táhirih waren Frauen, die sich gegen viele Widerstände in ihren jeweiligen Religionen – Islam, Christentum bzw. Bahá’i – engagiert und wirkungsvoll eingebracht haben. Wie ihnen das gelungen ist und was wir daraus für heutiges Engagement lernen können, soll bei dieser Veranstaltung diskutiert werden.
Zunächst stellen Referentinnen das Leben und Wirken von Hadice, der Frau des Propheten Mohammed, Marguerite Porète und Táhirih vor.
Anschließend  werden alle Gäste bei Getränken und internationalen Leckereien  darüber sprechen, welche Eigenschaften und Methoden dieser Vorbilder auch heute noch wichtig sind, um ein gleichberechtigtes, tolerantes und konstruktives Miteinander in Religionsgemeinschaften zu erreichen. Denn dies ist ein wichtiger Beitrag zu einem friedlichen Zusammenleben in unserer Gesellschaft.

Referentinnen: Hamideh Mohagheghi, Ulrike Stölting, Ingeborg Franken-Boeninger
Moderation: Lucia Scherzberg
Musikalische Umrahmung: Marina Kavtaradze und Esra Aksoy

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.
Der Veranstaltungsort ist barrierefrei.
Menschen aller Herkunftsländer, Geschlechter, Altersgruppen und Glaubensrichtungen sind herzlich eingeladen.

Eine Anmeldung ist erforderlich:
per Mail an info@frauengenderbibliothek-saar.de  oder Telefon 0681-9388023
Ggf. Übersetzungsbedarf bei Anmeldung angeben.

Die Veranstaltung wird im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und die Landeshauptstadt Saarbrücken gefördert.

Weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Tel. 0681-9388023, info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de, Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

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#frauenmachengeschichte – Die Feministische Sommeruni 2018

#frauenmachengeschichte – Die Feministische Sommeruni 2018

Politisch, solidarisch und doch streitbar: Das ist die Feministische Sommeruni 2018!

 

In über 60 Vorträgen, Workshops, Lesungen und Diskussionen geht es um bewegte und bewegende Frauen- und Lesbengeschichte: Das Programm ist so vielfältig wie seine Protagonist*innen – und ab sofort online.
Auch 100 Jahre nach Einführung des Frauenwahlrechts bleiben feministische Positionen unverzichtbar:
vom Tomatenwurf bis zum Cyberfeminismus, von der #metoo – Bewegung bis zur Reform des Sexualstrafrechts. Was sind aktuelle politische Forderungen der Frauen- und Lesbenbewegungen? Wo liegen Verbindungen, aber auch Unterschiede? Hochkarätige frauenpolitische Vertreter*innen aus
Politik, Wissenschaft, Kunst und Kultur kommen ins Gespräch u.a. mit Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, Rapmusikerin Sookee, Autorin und Aktivistin
Sarah Diehl, Netz-Aktivist*innen Anke Domscheit-Berg (MdB), Tarik Tesfu und Kübra Gümüşay sowie Luise Pusch, Erfinderin des Binnen-I.
Die Feministische Sommeruni vereint am 15. September 2018 an der Humboldt-Universität zu Berlin Feminismen aus Autonomie und Institutionen unter einem Dach. Ausgangspunkt dieses feministischen Events bilden die Archive, Bibliotheken, Dokumentationsstellen der Frauen- und Lesbenbewegungen, die sich im i.d.a.-Dachverband organisieren und Teile ihrer Bestände zukünftig auch online über das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) zugänglich machen. Zudem beteiligen sich zahlreiche Kooperationspartner*innen aus denBereichen Frauenpolitik, Erinnerungskultur und- wissenschaft, Politische Bildung und Digitalisierung, u.a. DaMigra, der Deutsche Frauenrat, der Deutsche Juristinnenbund, das Deutsche Historische Museum oder Wikimedia Deutschland.
„Gerade in politisch brisanten Zeiten ist es notwendig, frauenpolitisch aktiv und sichtbar zu bleiben und aktuelle Positionen mit Blick auf die bisherige Geschichte der Frauen- und Lesbenbewegung zu diskutieren“, sagt Sabine Balke, Geschäftsführerin des DDF und i.d.a.-Vorstand.
„Die Feministische Sommeruni schafft genau diesen wichtigen Bogen von Bewegungsgeschichte zu aktuellen politischen Fragen.“
Das gesamte Programm steht ab sofort online und wird stetig aktualisiert. Die Teilnahme ist kostenfrei und die Anmeldung online möglich:
Hintergrund:
Organisiert wird die Veranstaltung von der DDF-Geschäftsstelle, dem i.d.a.-Dachverband und seinen Einrichtungen. Unter dem Motto #frauenmachengeschichte ist die Feministische Sommeruni 2018 Teil der Feierlichkeiten zur Eröffnung des Digitalen Deutschen Frauenarchiv. Das DDF ist das neue Online-Portal zu Frauengeschichte im Netz. Bislang sorgten der i.d.a.-Dachverband und seine Einrichtungen für die analoge Bewahrung und Aufarbeitung spannender und teils unbekannter Geschichten der Frauen-und Lesbenbewegung. Heute gehört auch die digitale Sicherung und Präsentation von Dokumenten zu ihrer Aufgabe. Deshalb hat Frauengeschichte ab dem 13. September 2018 online eine neue Adresse:
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Kursreihe “Kreatives Schreiben” mit Sonja Ruf

Kursreihe “Kreatives Schreiben” mit Sonja Ruf

Die Liebe steckt im Faltenbalg – Vom Spiel mit Worten.

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt zum Kurs “Kreatives Schreiben“ mit der Saarbrücker Schriftstellerin Sonja Ruf ein. Sonja Ruf leitet Schreibspiele an, die klangvolle, witzige oder poetische Ergebnisse haben.

Während die eine Teilnehmerin das literarische Spiel „nur“ für den Abend genießt, nutzt die andere ein Schreibspiel konkret für ein persönliches Schreibvorhaben, sei es Autobiographie, Gedichtsammlung, Kurzgeschichte oder anderes.

Sonja Ruf möchte er- und nicht entmutigen, möchte inspirieren und nicht die kreative Flamme unter der Textkritik ersticken. Es geht also primär um die Kreativität im Augenblick, doch können auf Wunsch auch kurze Texte, die zuhause entstanden sind, in der Gruppe vorgestellt werden.

Frauen, die den Mut und die Lust haben, sich auf poetisch-literarische Spielereien einzulassen, sind herzlich eingeladen.

 

Die Termine: jeweils dienstags am 4.9., 9.10., 6.11. und 4.12.2018

Uhrzeit: jeweils 18 bis 20 Uhr

Teilnahmegebühr: 35 Euro

Bitte mitbringen: Stifte und Papier

Anmeldungen bis 15.8.2017 oder bis zum Erreichen der maximalen Teilnehmerinnenzahl an info@frauengenderbibliothek-saar.de


Foto: SonjaRuf(c)PaetrickSchmidt

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Geographie ohne Grenzen – Rundgang: „Saarbrücken schwul-lesbisch 1960 bis 2017“

Information des Veranstalters Geographie ohne Grenzen:

Ein nostalgischer Stadtrundgang auf den Spuren der einst blühenden gleichgeschlechtlichen Subkultur Saarbrückens und ihrer spärlichen Relikte in heutiger Zeit.

Rundgangsleiter Marcel Wainstock zu den Standorten aktueller und ehemaliger Treffpunkte der Saarbrücker homosexuellen Szene und gibt einen Überblick, welche Themen und Ereignisse die hiesige Community in den letzten Jahrzehnten beeinflusst und geprägt haben. Im Laufe des Parkours mit 32 Stationen werden neben zahlreichen ehemaligen und heutigen Lokalen unter anderem der LSVD-Checkpoint, die Frauen-Gender-Bibliothek sowie die Aidshilfe Saar e.V. besucht.

Termin: Freitag, 06. Juli, 16:30 Uhr
Referent: Marcel Wainstock
Dauer: 2 Stunde(n) 30 Minute(n)
Teilnahmegebühr: 8,- (erm. 6,-); GoG-Mitgl. frei
Treffpunkt:SB, Brunnen auf dem Rathausvorplatz

Link zur Veranstaltungsseite

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Vorpremiere: Buchvorstellung „Hyde“ von Antje Wagner

Vorpremiere: Buchvorstellung „Hyde“ von Antje Wagner

Zwei Wochen vor dem eigentlichen Erscheinungsdatum stellt Antje Wagner ihr neues Buch in der FrauenGenderBibliothek Saar vor. „Hyde“ ist ein mysteriöser Spannungs- und All-Age-Roman.

Er erzählt die ungewöhnliche Geschichte einer mutigen jungen Frau auf der Suche nach Vergeltung. Mit großem Gespür für ihre Figuren lässt Antje Wagner aus dem Alltäglichen das Unheimliche erwachsen, dessen Faszination sich niemand entziehen kann.

Die Geschichte:
Seit sie denken kann, ist Hyde Katrinas Zuhause gewesen. Hier ist sie aufgewachsen, mit ihrer Schwester Zoe und ihrem Vater. Jetzt ist Hyde verschwunden – und Katrina auf sich allein gestellt. Von dem, was geschehen ist, weiß sie nur noch Bruchstücke. Als sie beginnt, ein verfallenes Haus zu renovieren, mit dem sie sich auf seltsame Weise verbunden fühlt, führt sie dies auf die Spur eines ungeheuren Geheimnisses. Ist sie überhaupt diejenige, die sie glaubt zu sein?

Die Autorin:
Antje Wagner, *1974, studierte deutsche und amerikanische Literatur- und Kulturwissenschaften.
Sie schreibt Romane und Erzählungen für Erwachsene und Jugendliche. Für ihre Arbeiten erhielt sie zahlreiche Auszeichnungen. Der von ihr herausgegebene Erzählband „Unicorns don’t swim“, der 20 Geschichten über Mädchen jenseits des Mainstreams versammelt, landete für seine Gendersensibilität auf verschiedenen Empfehlungslisten.

Foto: AntjeWagner_(c)Uwe Schwarze

Lesung: Antje Wagner -„Hyde“ – Spannung für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahre
Datum: Sonntag, 1. Juli 2018
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken
Eintritt: frei

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Lesung mit Karen-Susan Fessel: „Mutter zieht aus“

Lesung mit Karen-Susan Fessel: „Mutter zieht aus“

Die FrauenGenderBibliothek Saar und die Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes laden ein zur Lesung:
„Mutter zieht aus“ von Karen-Susan Fessel am Donnerstag, 21. Juni 2018, um 19:30 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken

„An einem milden Apriltag passiert meiner sechsundsiebzigjährigen Mutter das, was unzähligen Frauen ihrer Generation ebenfalls passiert und bereits passiert ist: Sie stürzt, verletzt sich schwer und zieht in der Folge aus dem Haus aus, in dem sie nach dem Weggang der Kinder und dem Tod des Ehemannes allein gelebt hat. Die Generation meiner Mutter stirbt aus, und damit sterben auch ihre Erinnerungen. Was wird bleiben?“

In einer Art bruchstückhaft zusammengesetztem Vexierbild und in klarer, knapper und zugleich sehr poetischer Sprache erzählt Karen-Susan Fessel in ihrem autobiografisch gefärbten Roman „Mutter zieht aus“ (konkursbuch Verlag Claudia Gehrke 2018) eine ungewöhnliche und zugleich exemplarische Geschichte über Mütter und Töchter und die Lebenswirklichkeit von Frauen der Kriegsgeneration, eine exemplarische Nachschau auf eine ganze Generation, die allmählich verschwindet.

In die Narration eingeflochtene Zitate, reflektierende und interpretierende Passagen machen diesen Roman zu einem vielstimmigen literarischen Dokument, das (auto-)biografische Sequenzen, Fiktionalität, und journalistisch-wissenschaftliche Analysen virtuos verbindet.

Karen-Susan Fessel, *1964, lebt und arbeitet in Berlin. Seit 1994 sind mehr als dreißig Romane und Erzählungen für Erwachsene, Jugendliche und Kinder entstanden, von denen einige vielfach ausgezeichnet, übersetzt und als Theaterstücke adaptiert wurden. Für ihre Verdienste um die Akzeptanz queerer Lebensentwürfe erhielt sie 2011 den Rosa-Courage-Preis.

Foto (c) Ina Osterburg

Der Eintritt ist frei.

Hinweis: Im Sinne der aktuellen Kampagne PatchWork City der Stadt Saarbrücken ist diese Veranstaltung eine Gelegenheit, zusammenzukommen, sich kennen zu lernen und auszutauschen.

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Portrait der FrauenGenderBibliothek Saar von Radio Saarbrücken TV

Portrait der FrauenGenderBibliothek Saar von Radio Saarbrücken TV

Radio Saarbrücken hat uns besucht und wir haben erzählt, was wir so machen:

Wir berichten über unser grundsätzliches Angebot der Medienausleihe, des Archivs der saarländischen Frauenbewegung, das wir auch für das Digitale Deutsche Frauenarchiv aufarbeiten, das Mentorinprojekt MiNET Saar, die Bündnisse, in denen wir aktiv sind  sowie über konkrete anstehende Highlights im Veranstaltungsprogramm.

Anschauen:
FGBS-Portrait im Youtube-Kanal von Radio Saarbrücken TV

Über dropbox anschauen

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Buchvorstellung Mithu M. Sanyal: „Vergewaltigung – Aspekte eines Verbrechens“

Buchvorstellung Mithu M. Sanyal: „Vergewaltigung – Aspekte eines Verbrechens“

Mithu Sanyal, Journalistin, Buchautorin und Kulturwissenschaftlerin, setzt sich in ihrem Buch mit sexualisierter Gewalt auseinander und ordnet diese in einen gesellschaftlichen Kontext ein. Sie zeichnet nach, wie wir als Gesellschaft über Vergewaltigung reden und wie sich dies wiederum auf die Realität von Vergewaltigung auswirkt. Von Aristoteles über Foucault, feministischen Kämpfen um die Anerkennung von Vergewaltigung bis hin zu #metoo beleuchtet Mithu Sanyal aus verschiedenen Blickwinkeln die Frage, wie Vergewaltigung gesellschaftlich verhindert werden kann.

Veranstalterinnen: Frauennotruf Saarland in Kooperation mit der FrauenGenderBibliothek Saar
Veranstaltungsort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken
Eintritt: frei

Posted by petrastein in Eigene Veranstaltungen
Film „Embrace Du bist schön“

Film „Embrace Du bist schön“

FrauenGenderBibliothek Saar, FF Verein für Frauenbildung und –kultur, Cinédames und Kino achteinhalb präsentieren anlässlich des internationalen Anti-Diät-Tages den Film
„Embrace – Du bist schön“ von Taryn Brumfitt am 5. Mai 2018 um 20 Uhr.

 

Über den Film: Medien, Werbung und Gesellschaft geben ein Körperbild vor, nach dem wir uns selbst und andere immer wieder bewerten und verurteilen. Die australische Fotografin und dreifache Mutter Taryn Brumfitt wollte das nicht mehr hinnehmen. Sie postete ein ungewöhnliches Vorher/Nachher-Foto ihres fast nackten Körpers auf Facebook und löste damit einen Begeisterungssturm aus. Durch ihren Post, der über 100 Millionen Mal in den sozialen Netzwerken angesehen wurde, rückte sie das Thema Body Image in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Gleichzeitig befreite sie sich selbst von dem ungesunden Streben nach dem „perfekten“ Körper. Mit ihrem Dokumentarfilm möchte Brumfitt allen, die unter den vermeintlichen Schönheitsidealen leiden, einen Gegenentwurf vorstellen: EMBRACE!

Taryn Brumfitt begibt sich auf eine Reise um den Globus, um herauszufinden, warum so viele Frauen ihren Körper nicht so mögen, wie er ist. Sie trifft auf Frauen, die ihre ganz eigenen Erfahrungen mit Bodyshaming und Körperwahrnehmung haben. Der Film inspiriert und verändert die Denkweise über uns und unsere Körper. Taryns Botschaft lautet: Liebe deinen Körper wie er ist, er ist der einzige, den Du hast! Zu den Protagonisten des Films zählt auch Nora Tschirner (KEINOHRHASEN, SMS FÜR DICH, Tatort: Weimar), die zugleich als Executive Producerin EMBRACE mitproduziert hat.

(Quelle: Majestic Filmverleih)

Im Anschluss an den Film gibt es die Möglichkeit zur Diskussion.

Veranstalterinnen:
FrauenGenderBibliothek Saar, FF Verein für Frauenbildung und –kultur, Cinédames und Kino achteinhalb

Veranstaltungsort:
Kino achteinhalb
Nauwieserstraße 19, 66111 Saarbrücken
www.kinoachteinhalb.de

 

Mehr Infos zum Film

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