Vortrag (fällt leider aus): „Die Bauhausfrauen und ihr Aufbruch in die Moderne“

Vortrag (fällt leider aus): „Die Bauhausfrauen und ihr Aufbruch in die Moderne“

Achtung: Leider musste Frau Müller krankheitsbedingt absagen, so dass die Veranstaltung am 28.11.2019 nicht statt finden kann.
Wir bemühen uns um einen Nachholtermin.

 

„Die Bauhausfrauen und ihr Aufbruch in die Moderne“:
Lesung + Gespräch mit Ulrike Müller, Kulturwissenschaftlerin und Autorin, Weimar.
Bis heute sind die schöpferischen Leistungen, Arbeiten und Namen vieler bedeutender Künstlerinnen im Gedächtnis der Öffentlichkeit nicht präsent. Zu Unrecht. Anlässlich des 100 jährigen Jubiläums des Bauhauses wird deshalb die Lebens- und Arbeitssituation der Frauen am Bauhaus anhand ausgewählter Künstlerinnen aus den Bereichen Weberei, Innenarchitektur und Fotografie von den Anfängen am Weimarer Bauhaus bis in die Zeit des Nationalsozialismus näher betrachtet und erinnert.
Im Anschluss an die Lesung kommt Ulrike Müller gerne mit Besucher*innen ins Gespräch.

Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung ist für Frauen und Männer zugänglich und barrierefrei.

Veranstalterinnen: Rosa Luxemburg Stiftung Saarland / Peter Imandt Gesellschaft, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken und FrauenGenderBibliothek Saar
Die Veranstaltung findet im Rahmen des FrauenThemenMonats der Landeshauptstadt Saarbrücken statt.

Veranstaltungsort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken

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Präsentation des Kataloges zur Ausstellung »In the Cut«

Präsentation des Kataloges zur Ausstellung »In the Cut«

Der männliche Körper in der Feministischen Kunst.

Präsentation des Kataloges zur Ausstellung »In the Cut« in der Saarländischen Galerie in Berlin und am Mittwoch, 11.09.2019, um 19 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar.

In Kooperation mit der Stadtgalerie Saarbrücken.
Präsentation des Ausstellungskataloges mit einem Vortrag von Direktorin Dr. Andrea Jahn.

Sexualität als zentrales Thema in der Kunst war bis in die 1970er Jahre vornehmlich vom männlichen Blick auf den weiblichen Körper beherrscht. Auch feministische Künstlerinnen konzentrierten sich auf den eigenen Körper, während der (hetero-)erotische Blick auf den Mann bis heute eine Ausnahme darstellt. Wenn feministische Künstlerinnen ihren begehrlichen Blick auf den männlichen Körper werfen, brechen sie damit gleich mehrere Tabus. Mit ihren Männerbildern erheben sie Anspruch auf sexuelle Selbstbestimmung und künstlerische Autorität. Gleichzeitig stellen sie klassische Rollenzuschreibungen in Frage. Die begleitende Publikation zur Ausstellung in der Stadtgalerie Saarbrücken gibt spannende Einblicke in diese neue Sichtweise.  

Künstlerinnen: Louise Bourgeois (USA), Sophie Calle (FR), Anke Doberauer (DE), Tracey Emin (GB), Alicia Framis (ES), Kathleen Gilje (USA), Eunice Golden (USA), Anna Jermolaewa (RU),Herlinde Koelbl (DE), Mwangi Hutter (KE/DE), ORLAN (FR), Aude du Pasquier Grall (FR),  Julika Rudelius (DE), Carolee Schneemann (USA), Joan Semmel (USA), Susan Silas (USA), Jana Sterbak (CAN), Betty Tompkins (USA), Paula Winkler (DE)

In the Cut – Der männliche Körper in der Feministischen Kunst
erscheint im Kerber Verlag, Bielefeld.
304 Seiten mit zahlreichen Farbabbildungen, mit Texten von Andrea Jahn, Amelia Jones, Richard Meyer, Rachel Middleman,
in deutscher und englischer Sprache.

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Kommunikation mit Tablets und Smartphones

Kommunikation mit Tablets und Smartphones

Workshop von Onlinerland Saar.

Die FrauenGenderBibliothek Saar bietet in Zusammenarbeit mit Onlinerland Saar einen Workshop zur Kommunikation in sozialen Netzwerken an. Im Kurs geht es darum, die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von Facebook, Instagram und Whatsapp zu erlernen. Vermittelt werden neben praktischen Tipps auch Informationen zur Sicherheit im Netz.     
Das Angebot ist kostenfrei. Übungs-Tablets werden gestellt.
Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung, weitere Infos und Veranstaltungsort:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog- Friedrich- Str. 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar
Instagram: frauengenderbibliothek_saar

Onlinerland Saar ist eine Kampagne der Landesmedienanstalt Saarland und dem MedienNetzwerk SaarLorLux e.V.

„Onlinerland Saar“ ist die größte saarländische Internetqualifizierungsinitiative. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 verfolgt sie das Ziel, den Saarländerinnen und Saarländern den Einstieg ins Internet zu erleichtern und bestehende Kenntnisse zu vertiefen.

Die Kampagne wird durch das MedienNetzwerk SaarLorLux e.V. und die Landesmedienanstalt Saarland getragen und finanziell durch die Landesregierung des Saarlandes unterstützt.

Foto: ©Julian Schneider LMS

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Ausstellung »Verschweigen – Verurteilen«

Ausstellung »Verschweigen – Verurteilen«

Ausstellung zur Diskriminierung und strafrechtlichen Verfolgung von Homosexuellen.

Vom 1. August bis 16. August präsentieren LSVD Saar, Stadtarchiv Saarbrücken, LPM, LpB und FGBS die Ausstellung „Verschweigen-Verurteilen – Ausstellung zur Diskriminierung und strafrechtlichen Verfolgung von Homosexuellen“ im Rathaus Saarbrücken.
Die Öffnungszeiten sind Mo.-Fr. jeweils 9 – 18 Uhr, der Eintritt ist frei.
Führungen und Sonderöffnungen nach Absprache mit dem LSVD-Saar.

Die Ausstellung wird am 1. August um 18 Uhr im Saarbrücker Rathausfestsaal von den Schirmfrauen Oberbürgermeisterin Charlotte Britz und Monika Bachmann, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie eröffnet. Im Anschluss wird die Kuratorin Dr. Kirsten Plötz eine Einführung in ihre Forschungsarbeit geben.

Vor genau zwei Jahren stimmte der Deutsche Bundestag für die Ehe für alle, seither dürfen auch gleichgeschlechtlich liebende Paare in Deutschland heiraten. Ein wesentlicher Schritt zur Gleichberechtigung und ein sehr weiter Weg bis dahin. Wie weit dieser Weg war, zeigt eindrucksvoll die Ausstellung „Verschweigen – Verurteilen“ über die Diskriminierung und strafrechtliche Verfolgung homosexueller Menschen von 1946 bis 1973 am Beispiel des Landes Rheinland-Pfalz.

1945 endete die nationalsozialistische Diktatur und damit die intensivste Verfolgung homosexueller Menschen in der deutschen Geschichte. Aber auch nach dem Ende der NS-Zeit blieb männliche Homosexualität in der Bundesrepublik durch die Strafbestimmungen des § 175 StGB weiterhin verboten. Über 50.000 Männer wurden auf dieser Rechtsgrundlage bis 1994 verurteilt. Auch für lesbische Frauen war in dieser Zeit ein offen homosexuelles, selbstbestimmtes Leben kaum möglich, sie wurden gleichfalls stigmatisiert.

Die Wanderausstellung „Verschweigen – Verurteilen“ wird vom 1. bis 16. August 2019 im Rathaus Saarbrücken gezeigt. Veranstalter ist die Arbeitsgruppe zur Erforschung der Verfolgung und Diskriminierung von Homosexuellen, bestehend aus dem Stadtarchiv Saarbrücken, der FrauenGenderBibliothek Saar, dem Lesben-und Schwulenverband in Deutschland, Landesverband Saar, dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien und der Landeszentrale für politische Bildung. Sie basiert auf den umfassenden Forschungsarbeiten von Dr. Kirsten Plötz und Dr. Günter Grau.

Durchgeführt wurden die Recherchen am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, unterstützt von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld und gefördert vom rheinland-pfälzischen Familienministerium und konzipiert von chezweitz GmbH- museale und urbane Szenografie.

Der Eintritt ist frei.

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Frauentalk: 4 Viertelfrauen erzählen

Frauentalk: 4 Viertelfrauen erzählen

Frauentalk auf der Bühne Max-Ophüls-Platz.

Allzu oft gestalten und erklären Männer unser Lebensumfeld. Und allzu oft werden die Leistungen von Frauen nicht sichtbar. Ein Ziel der FrauenGenderBibliothek Saar ist es, Frauen und ihre Aktivitäten in den Fokus zu rücken.
Auch im Nauwieser Viertel gibt es viele Frauen, die sich engagieren und mit ihrem Wissen, Können und Tun das Viertel zu dem machen, was es ist: Ein bunter Stadtteil, der bei allem Wandel einer der interessantesten und beliebtesten von Saarbrücken ist.

Deshalb lädt die FrauenGenderBibliothek Saar vier Frauen aus unterschiedlichen Generationen dazu ein, auf der Bühne des diesjährigen NauwieserViertel-Festes zu erzählen, wie sie das Viertel mitgestaltet und was sie dabei erlebt haben.      

Moderiert von Petra Stein, Mitarbeiterin der FrauenGenderBibliothek Saar, wird es dabei vor allem um folgende Themen gehen: Gastronomie, Kollektive, Wohnen, Wirken, Feiern, Frauenbewegung, Kultur, Konsum, Veränderung und vor allem Viertelliebe.

Mehr Infos zum Fest auf dieser Facebookseite: www.facebook.com/events/168046064117522/

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Tagung des Netzwerk Intersections: „Stonewall 50: Getting out of the gender and sexuality box“ am 29. und 30. Juni 2019

Tagung des Netzwerk Intersections: „Stonewall 50: Getting out of the gender and sexuality box“ am 29. und 30. Juni 2019

Das Netzwerk „Intersections“ hat sich zum Ziel gesetzt, verschiedene Formen intersektioneller Diskriminierung zu untersuchen. In Workshops und Vorträgen werden aktuelle und zukünftige Herausforderungen diskutiert. Im Netzwerk kooperieren u.a. das Forum Geschlechterforschung der Universität des Saarlandes, die Studierendengruppe AK Queer des AStA und die FrauenGenderBibliothek Saar.
Die zweite Intersections-Fachtagung widmet sich dem 50. Jahrestag der Stonewall-Aufstände in der New Yorker Christopher Street, aus denen eine starke internationale Bewegung für die Sichtbarkeit und Rechte von LSBTIQA+-Personen hervorging.
Sie findet am 28. und 30. Juni im N.N. in der Nauwieser Straße 19 und in der FrauenGenderBibliothek Saar statt. Begleitend dazu zeigt das Kino achteinhalb eine Serie von Filmen zum Thema.
Das detaillierte Programm gibt es hier.

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Lesung und Gespräch zu Virginia Woolf „Ein Zimmer für sich allein“

Lesung und Gespräch zu Virginia Woolf „Ein Zimmer für sich allein“

Der AStA-Arbeitskreis Feminismus und die FrauenGenderBibliothek Saar laden zum Zuhören und Genießen ein. Im Rahmen eines gemütlichen Abendprogramms wird der für die feministische Literaturwissenschaft wichtige Klassiker „Ein Zimmer für sich allein“ von Virginia Woolf kurz vorgestellt und in Auszügen vorgelesen. Es soll den Zuhörer_innen die Möglichkeit geben, ein wichtiges Buch näher kennen zu lernen, wozu im Alltagsstress oft keine Zeit ist. Im Anschluss gibt es Zeit zum Austausch über das Gehörte.

Veranstaltungsort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken

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„Der springende Punkt ist der Ball“: Eine Lesung für Fußballmuffel und Fußballfans

„Der springende Punkt ist der Ball“: Eine Lesung für Fußballmuffel und Fußballfans

FrauenGenderBibliothek Saar und FF Verein für Frauenbildung und –kultur laden anlässlich der Frauenfußball-Weltmeisterschaft ein:

„Der springende Punkt ist der Ball“:
Eine Lesung für Fußballmuffel und Fußballfans
von und mit Natalie Forester und Margit Reinhard-Hesedenz

Die diesjährige Fußballweltmeisterschaft der Frauen findet vom 7. Juni bis zum 7. Juli statt.
Luise Pusch meint: Es gibt Frauenfußball und Fußballfrauen. Fußballmänner sagt man nicht, und Männerfußball nur dann, wenn von „Frauenfußball“ die Rede ist.
Sybille Berg und Dagmar Leutpold haben Geschichten über Fußballmütter geschrieben. Mit solchen Glossen und Geschichten, mit interessanten Fakten und skurrilen Anekdoten bieten Natalie Forester und Margit Reinhard-Hesedenz unterschiedliche Ansichten und Einsichten zum Phänomen Fußball.

Eintritt: frei
Veranstalterinnen:
FrauenGenderBibliothek Saar und FF Verein für Frauenbildung und –kultur

Veranstaltungsort und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

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NACHRUF

NACHRUF

Wir haben die traurige Nachricht erhalten, dass unsere langjährige Förderin und Kassenprüferin Ruth Stoll Anfang dieser Woche verstorben ist.

In ihrer unaufgeregten Art stand sie immer zur Verfügung, wenn für Frauen und Frauenanliegen gekämpft werden musste.  Auch, wenn dies hohen persönlichen Einsatz erforderte, wie z.B. in der Krisenzeit von ca. 2005 – 2008, als wir die FrauenGenderBibliothek nur mit Freiwilligen am Leben erhalten konnten. Ruth kam, packte an, war da, wenn frau sie brauchte. Das alles mit einem leichten Lächeln und größter Selbstverständlichkeit.
Ruth war ihr ganzes Erwachsenenleben lang eine wichtige und verlässliche Stütze der Frauenbewegung.
So werden wir sie in Erinnerung behalten.
Bei unserer Neujahrsfeier konnte sie noch dabei sein, nun ist sie ihrer schweren Krankheit erlegen.

Vorstand und Team der FrauenGenderBibliothek Saar
Saarbrücken, 22.5.2019

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Bericht der Tagung des i.d.a. Dachverbandes der deutschsprachigen Fraueninformationseinrichtungen

Bericht der Tagung des i.d.a. Dachverbandes der deutschsprachigen Fraueninformationseinrichtungen

Vom 3. bis 5. Mai 2019 fand im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin die 54. i.d.a.-Tagung statt.
Rund 70 Teilnehmer*innen aus den 41 i.d.a.-Einrichtungen waren dabei.

Nachbericht von Susanne Diehr (DDF-Team Berlin):

Tragfähige Struktur

Margit Hauser, i.d.a.-Vorstand vom Archiv Stichwort in Wien, eröffnete die Tagung. Martina von Bassewitz, Leiterin des Referats Teilhabe und Medien im Bundesfrauenministerium (BMFSFJ), warf in ihrem Grußwort auch einen Blick zurück. Sie erinnerte daran, dass das BMFSFJ schon einige Jahre die i.d.a.-Tagung förderte, als 2013 im Koalitionsvertrag der Bundesregierung das Ziel formuliert wurde, ein Digitales Deutsches Frauenarchiv aufzubauen.

Damit das DDF Realität wird, engagiert sich das BMFSFJ als Projektförderer seit Juli 2016 bis Dezember 2019 und entwickelte mit i.d.a. als Träger, DDF-Servicestelle und -Projektefonds eine Struktur, die sich als tragfähig erwiesen hat: Im September 2018 konnte das DDF seinen Onlinegang feiern. Dabei präsentierten sich die i.d.a.-Einrichtungen nicht nur durch das neue digitale Archiv, sondern im Rahmen der Feministischen Sommeruni mit einem Programm, das Bewegungsgeschichte lebendig werden ließ. Ein voller Erfolg!

Zum Weiterlesen hier klicken

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