Kommunikation mit Tablets und Smartphones

Kommunikation mit Tablets und Smartphones

Workshop von Onlinerland Saar.

Die FrauenGenderBibliothek Saar bietet in Zusammenarbeit mit Onlinerland Saar einen Workshop zur Kommunikation in sozialen Netzwerken an. Im Kurs geht es darum, die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von Facebook, Instagram und Whatsapp zu erlernen. Vermittelt werden neben praktischen Tipps auch Informationen zur Sicherheit im Netz.     
Das Angebot ist kostenfrei. Übungs-Tablets werden gestellt.
Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung, weitere Infos und Veranstaltungsort:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog- Friedrich- Str. 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar
Instagram: frauengenderbibliothek_saar

Onlinerland Saar ist eine Kampagne der Landesmedienanstalt Saarland und dem MedienNetzwerk SaarLorLux e.V.

„Onlinerland Saar“ ist die größte saarländische Internetqualifizierungsinitiative. Seit ihrer Gründung im Jahr 2005 verfolgt sie das Ziel, den Saarländerinnen und Saarländern den Einstieg ins Internet zu erleichtern und bestehende Kenntnisse zu vertiefen.

Die Kampagne wird durch das MedienNetzwerk SaarLorLux e.V. und die Landesmedienanstalt Saarland getragen und finanziell durch die Landesregierung des Saarlandes unterstützt.

Foto: ©Julian Schneider LMS

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Ausstellung »Verschweigen – Verurteilen«

Ausstellung »Verschweigen – Verurteilen«

Ausstellung zur Diskriminierung und strafrechtlichen Verfolgung von Homosexuellen.

Vom 1. August bis 16. August präsentieren LSVD Saar, Stadtarchiv Saarbrücken, LPM, LpB und FGBS die Ausstellung „Verschweigen-Verurteilen – Ausstellung zur Diskriminierung und strafrechtlichen Verfolgung von Homosexuellen“ im Rathaus Saarbrücken.
Die Öffnungszeiten sind Mo.-Fr. jeweils 9 – 18 Uhr, der Eintritt ist frei.
Führungen und Sonderöffnungen nach Absprache mit dem LSVD-Saar.

Die Ausstellung wird am 1. August um 18 Uhr im Saarbrücker Rathausfestsaal von den Schirmfrauen Oberbürgermeisterin Charlotte Britz und Monika Bachmann, Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie eröffnet. Im Anschluss wird die Kuratorin Dr. Kirsten Plötz eine Einführung in ihre Forschungsarbeit geben.

Vor genau zwei Jahren stimmte der Deutsche Bundestag für die Ehe für alle, seither dürfen auch gleichgeschlechtlich liebende Paare in Deutschland heiraten. Ein wesentlicher Schritt zur Gleichberechtigung und ein sehr weiter Weg bis dahin. Wie weit dieser Weg war, zeigt eindrucksvoll die Ausstellung „Verschweigen – Verurteilen“ über die Diskriminierung und strafrechtliche Verfolgung homosexueller Menschen von 1946 bis 1973 am Beispiel des Landes Rheinland-Pfalz.

1945 endete die nationalsozialistische Diktatur und damit die intensivste Verfolgung homosexueller Menschen in der deutschen Geschichte. Aber auch nach dem Ende der NS-Zeit blieb männliche Homosexualität in der Bundesrepublik durch die Strafbestimmungen des § 175 StGB weiterhin verboten. Über 50.000 Männer wurden auf dieser Rechtsgrundlage bis 1994 verurteilt. Auch für lesbische Frauen war in dieser Zeit ein offen homosexuelles, selbstbestimmtes Leben kaum möglich, sie wurden gleichfalls stigmatisiert.

Die Wanderausstellung „Verschweigen – Verurteilen“ wird vom 1. bis 16. August 2019 im Rathaus Saarbrücken gezeigt. Veranstalter ist die Arbeitsgruppe zur Erforschung der Verfolgung und Diskriminierung von Homosexuellen, bestehend aus dem Stadtarchiv Saarbrücken, der FrauenGenderBibliothek Saar, dem Lesben-und Schwulenverband in Deutschland, Landesverband Saar, dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien und der Landeszentrale für politische Bildung. Sie basiert auf den umfassenden Forschungsarbeiten von Dr. Kirsten Plötz und Dr. Günter Grau.

Durchgeführt wurden die Recherchen am Institut für Zeitgeschichte München-Berlin, unterstützt von der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld und gefördert vom rheinland-pfälzischen Familienministerium und konzipiert von chezweitz GmbH- museale und urbane Szenografie.

Der Eintritt ist frei.

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Frauentalk: 4 Viertelfrauen erzählen

Frauentalk: 4 Viertelfrauen erzählen

Frauentalk auf der Bühne Max-Ophüls-Platz.

Allzu oft gestalten und erklären Männer unser Lebensumfeld. Und allzu oft werden die Leistungen von Frauen nicht sichtbar. Ein Ziel der FrauenGenderBibliothek Saar ist es, Frauen und ihre Aktivitäten in den Fokus zu rücken.
Auch im Nauwieser Viertel gibt es viele Frauen, die sich engagieren und mit ihrem Wissen, Können und Tun das Viertel zu dem machen, was es ist: Ein bunter Stadtteil, der bei allem Wandel einer der interessantesten und beliebtesten von Saarbrücken ist.

Deshalb lädt die FrauenGenderBibliothek Saar vier Frauen aus unterschiedlichen Generationen dazu ein, auf der Bühne des diesjährigen NauwieserViertel-Festes zu erzählen, wie sie das Viertel mitgestaltet und was sie dabei erlebt haben.      

Moderiert von Petra Stein, Mitarbeiterin der FrauenGenderBibliothek Saar, wird es dabei vor allem um folgende Themen gehen: Gastronomie, Kollektive, Wohnen, Wirken, Feiern, Frauenbewegung, Kultur, Konsum, Veränderung und vor allem Viertelliebe.

Mehr Infos zum Fest auf dieser Facebookseite: www.facebook.com/events/168046064117522/

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Tagung des Netzwerk Intersections: „Stonewall 50: Getting out of the gender and sexuality box“ am 29. und 30. Juni 2019

Tagung des Netzwerk Intersections: „Stonewall 50: Getting out of the gender and sexuality box“ am 29. und 30. Juni 2019

Das Netzwerk „Intersections“ hat sich zum Ziel gesetzt, verschiedene Formen intersektioneller Diskriminierung zu untersuchen. In Workshops und Vorträgen werden aktuelle und zukünftige Herausforderungen diskutiert. Im Netzwerk kooperieren u.a. das Forum Geschlechterforschung der Universität des Saarlandes, die Studierendengruppe AK Queer des AStA und die FrauenGenderBibliothek Saar.
Die zweite Intersections-Fachtagung widmet sich dem 50. Jahrestag der Stonewall-Aufstände in der New Yorker Christopher Street, aus denen eine starke internationale Bewegung für die Sichtbarkeit und Rechte von LSBTIQA+-Personen hervorging.
Sie findet am 28. und 30. Juni im N.N. in der Nauwieser Straße 19 und in der FrauenGenderBibliothek Saar statt. Begleitend dazu zeigt das Kino achteinhalb eine Serie von Filmen zum Thema.
Das detaillierte Programm gibt es hier.

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Lesung und Gespräch zu Virginia Woolf „Ein Zimmer für sich allein“

Lesung und Gespräch zu Virginia Woolf „Ein Zimmer für sich allein“

Der AStA-Arbeitskreis Feminismus und die FrauenGenderBibliothek Saar laden zum Zuhören und Genießen ein. Im Rahmen eines gemütlichen Abendprogramms wird der für die feministische Literaturwissenschaft wichtige Klassiker „Ein Zimmer für sich allein“ von Virginia Woolf kurz vorgestellt und in Auszügen vorgelesen. Es soll den Zuhörer_innen die Möglichkeit geben, ein wichtiges Buch näher kennen zu lernen, wozu im Alltagsstress oft keine Zeit ist. Im Anschluss gibt es Zeit zum Austausch über das Gehörte.

Veranstaltungsort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken

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„Der springende Punkt ist der Ball“: Eine Lesung für Fußballmuffel und Fußballfans

„Der springende Punkt ist der Ball“: Eine Lesung für Fußballmuffel und Fußballfans

FrauenGenderBibliothek Saar und FF Verein für Frauenbildung und –kultur laden anlässlich der Frauenfußball-Weltmeisterschaft ein:

„Der springende Punkt ist der Ball“:
Eine Lesung für Fußballmuffel und Fußballfans
von und mit Natalie Forester und Margit Reinhard-Hesedenz

Die diesjährige Fußballweltmeisterschaft der Frauen findet vom 7. Juni bis zum 7. Juli statt.
Luise Pusch meint: Es gibt Frauenfußball und Fußballfrauen. Fußballmänner sagt man nicht, und Männerfußball nur dann, wenn von „Frauenfußball“ die Rede ist.
Sybille Berg und Dagmar Leutpold haben Geschichten über Fußballmütter geschrieben. Mit solchen Glossen und Geschichten, mit interessanten Fakten und skurrilen Anekdoten bieten Natalie Forester und Margit Reinhard-Hesedenz unterschiedliche Ansichten und Einsichten zum Phänomen Fußball.

Eintritt: frei
Veranstalterinnen:
FrauenGenderBibliothek Saar und FF Verein für Frauenbildung und –kultur

Veranstaltungsort und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

Posted by petrastein in Eigene Veranstaltungen
NACHRUF

NACHRUF

Wir haben die traurige Nachricht erhalten, dass unsere langjährige Förderin und Kassenprüferin Ruth Stoll Anfang dieser Woche verstorben ist.

In ihrer unaufgeregten Art stand sie immer zur Verfügung, wenn für Frauen und Frauenanliegen gekämpft werden musste.  Auch, wenn dies hohen persönlichen Einsatz erforderte, wie z.B. in der Krisenzeit von ca. 2005 – 2008, als wir die FrauenGenderBibliothek nur mit Freiwilligen am Leben erhalten konnten. Ruth kam, packte an, war da, wenn frau sie brauchte. Das alles mit einem leichten Lächeln und größter Selbstverständlichkeit.
Ruth war ihr ganzes Erwachsenenleben lang eine wichtige und verlässliche Stütze der Frauenbewegung.
So werden wir sie in Erinnerung behalten.
Bei unserer Neujahrsfeier konnte sie noch dabei sein, nun ist sie ihrer schweren Krankheit erlegen.

Vorstand und Team der FrauenGenderBibliothek Saar
Saarbrücken, 22.5.2019

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Bericht der Tagung des i.d.a. Dachverbandes der deutschsprachigen Fraueninformationseinrichtungen

Bericht der Tagung des i.d.a. Dachverbandes der deutschsprachigen Fraueninformationseinrichtungen

Vom 3. bis 5. Mai 2019 fand im Haus der Demokratie und Menschenrechte in Berlin die 54. i.d.a.-Tagung statt.
Rund 70 Teilnehmer*innen aus den 41 i.d.a.-Einrichtungen waren dabei.

Nachbericht von Susanne Diehr (DDF-Team Berlin):

Tragfähige Struktur

Margit Hauser, i.d.a.-Vorstand vom Archiv Stichwort in Wien, eröffnete die Tagung. Martina von Bassewitz, Leiterin des Referats Teilhabe und Medien im Bundesfrauenministerium (BMFSFJ), warf in ihrem Grußwort auch einen Blick zurück. Sie erinnerte daran, dass das BMFSFJ schon einige Jahre die i.d.a.-Tagung förderte, als 2013 im Koalitionsvertrag der Bundesregierung das Ziel formuliert wurde, ein Digitales Deutsches Frauenarchiv aufzubauen.

Damit das DDF Realität wird, engagiert sich das BMFSFJ als Projektförderer seit Juli 2016 bis Dezember 2019 und entwickelte mit i.d.a. als Träger, DDF-Servicestelle und -Projektefonds eine Struktur, die sich als tragfähig erwiesen hat: Im September 2018 konnte das DDF seinen Onlinegang feiern. Dabei präsentierten sich die i.d.a.-Einrichtungen nicht nur durch das neue digitale Archiv, sondern im Rahmen der Feministischen Sommeruni mit einem Programm, das Bewegungsgeschichte lebendig werden ließ. Ein voller Erfolg!

Zum Weiterlesen hier klicken

Posted by petrastein in Eigene Veranstaltungen
Buchvorstellung Lea Susemichel: „Identitätspolitiken“

Buchvorstellung Lea Susemichel: „Identitätspolitiken“

Identitätspolitik bedeutet, sich über die eigene Identität als beispielsweise Afroamerikanerin, Jude, Frau, Lesbe oder Arbeiter zu definieren – und bestenfalls auch zu organisieren. Doch obwohl diese Form der Identitätspolitik die Basis zahlloser sozialer Bewegungen wie bspw. des Feminismus bildete, wurde sie spätestens durch die Queer und Postcolonial Theory radikal infrage gestellt.
Doch Identitätspolitik wird nicht nur theoretisch heftig herausgefordert, sondern inzwischen auch innerhalb der Linken als geradezu konterrevolutionär scharf kritisiert: Sie schade dem Klassenkampf, so die Argumentation. Denn der Kampf gegen Diskriminierung würde von jenem gegen soziale Ungleichheit nur ablenken.
Der Vortrag bietet einen Überblick über die gegenwärtigen identitätspolitischen Debatten in der Linken. Und er will zeigen: Die Kritik von Minderheiten ist eine demokratiepolitische Stärke und eben nicht die Schwäche linker Bewegungen. Nicht Spaltung ist das Ziel, sondern letztendlich das, was vermeintlich verhindert wird: Solidarität.

Lea Susemichel (*1976), geboren und aufgewachsen in Deutschland, studierte Philosophie und Gender Studies in Wien mit Schwerpunkt feministische Sprachphilosophie. Als Journalistin, Lehrbeauftragte und Vortragende arbeitet sie zu den Themen feministische Theorie & Bewegung und feministische Medienpolitik. Sie ist leitende Redakteurin des feministischen Magazins an.schläge.

Zuletzt von ihr erschienen:
Lea Susemichel, Jens Kastner: Identitätspolitiken. Konzepte und Kritiken in Geschichte und Gegenwart der Linken, Unrast 2018

Veranstalterinnen: FrauenGenderBibliothek Saar, Heinrich-Böll-Stiftung Saar und ConnAct Saar in Kooperation mit dem „buchladen“ Saarbrücken
Eintritt: frei

Veranstaltungsort und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

 


Foto:
Portrait: cc_Jens_Kastner
Buchcover: Unrast Verlag
Posted by petrastein in Eigene Veranstaltungen
Tabu Periode: Collage und Diskussion

Tabu Periode: Collage und Diskussion

Der AStA-Arbeitskreis Feminisimus und die FrauenGenderBibliothek Saar laden zum Zuhören und Diskutieren ein.
In einer Projektarbeit zur Auseinandersetzung mit dem Thema Periode ist eine digitale Collage entstanden, die vom Arbeitskreis vorgestellt wird.
Im Anschluss wird es Raum zur Diskussion geben: Was muss sich ändern, damit die Periode kein Tabu mehr ist, und welche emazipatorischen Forderungen leiten wir daraus ab?

Veranstaltungsort: FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken

Posted by petrastein in Eigene Veranstaltungen
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