Samstag, 8, März 2025, 11-13 Uhr:
Das FrauenForum Saarbrücken lädt zu einer Aktion zum Internationalen Frauentag 2025 in die Bahnhofstraße 54 (Höhe Thalia) Saarbrücken.
Haltet Ausschau und werdet mit uns laut für Frauenrechte!
Samstag, 8, März 2025, 11-13 Uhr:
Das FrauenForum Saarbrücken lädt zu einer Aktion zum Internationalen Frauentag 2025 in die Bahnhofstraße 54 (Höhe Thalia) Saarbrücken.
Haltet Ausschau und werdet mit uns laut für Frauenrechte!
Gesprächsrunde zur Kabinettausstellung »Medien—Design—Aktivismus«, am Montag, 3. Februar, 18 Uhr in der Bereichsbibliothek der Phil. Fak. (Geb. B3.2, 1. OG) Uni-Campus.
Unser Alltag ist so stark von medialen Artefakten und Gegenständen des Produktdesigns geprägt, dass deren sublimer Einfluss selbstverständlich geworden sein dürfte. Doch über die konventionalisierten Farbkodierungen von Pink/Rosa und Hellblau hinaus, und den üblichen medialen Darstellungsformen entgegenlaufend, lässt sich Design auch für den (post-)feministischen Aktivismus aneignen — von den Ansteckern der Suffragetten-Bewegung bis zum Protest gegen die Besteuerung von Monatshygieneprodukten.
Eine Kabinettausstellung in der Bereichsbibliothek der Philosophischen Fakultät, entstanden im Rahmen des Kernfachs »Medienkulturwissenschaft« des BA-Studiengangs »Historisch orientierte Kulturwissenschaft«, widmet sich genau diesem subversiven Spiel mit Zeichen und Codes sowie deren interdiskursiver Rückwirkung in die Gesellschaft. Zur Eröffnung wird sich am Montag, 3. Februar 2025 auch eine Gesprächsrunde genau mit diesem Potenzial von Medien und Design als Mittel des kulturellen wie politischen Ausdrucks beschäftigen.
Interessierte sind herzlich eingeladen zu Kurzvorträgen, Diskussionen und Umtrunk mit
– Luka Ahrens, Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle an der Saale und Initiatorin des Projekts »Visual Impact of Feminist Protest«
– Petra Stein, FrauenGenderBibliothek Saar
– Dr.in Sybille Jung, Gleichstellungsbeauftragte der Universität des Saarlandes
– Isa Hitzelberger, Referat für Frauen & Gleichstellung des AStA der Universität des Saarlandes
– Moderation: Georgia Hanna Löw & Nadja Nesarajah
Mehr Infos: www.uni-saarland.de/lehrstuhl/nesselhauf/forschung/mediendesignaktivismus
In Kooperation mit dem Fachbereich Frankophone Germanistik der Universität des Saarlandes lädt die FrauenGenderBibliothek Saar zur Lesung mit Ulrike Kolb am Donnerstag, 30. Januar 2025, um 18 Uhr im Café der KHG (Gebäude: A3.1.) auf dem Uni-Campus ein.
Die Lesung mit anschließendem Gespräch findet im Rahmen des Proseminars „Autorinnen erzählen das Saarland“ von Prof. Dr. Romana Weiershausen statt.
Leben im Saarland der Nachkriegszeit: Ein „Schönes Leben“? Ulrike Kolb erzählt in ihrem Roman die Geschichte einer Generation, die sich nach dem Krieg neu erfinden muss. Es werden Themen beleuchtet wie Liebe, Verlust, Gewalt und die Suche nach dem eigenen Platz im Leben. In einer Zeit voller Umbrüche und gesellschaftlicher Veränderungen knüpft Kolb die Schicksale verschiedener Menschen zu einer Handlung zusammen.
Film und Gespräch
Vorführung „Samia“ mit Diskussion zu Frauen und Migration
Film von Yasemin Şamdereli (102 Min., FSK 12)
Freitag, 13. Dezember 2024, 18 Uhr
camera zwo, Futterstraße 5-7, 66111 Saarbrücken
„Samia will die schnellste Frau der Welt werden. Aufgewachsen im kriegsgeplagten Mogadischu, Somalia, trainiert sie trotz Verboten heimlich. Unterstützt von ihrem Vater und ihrem besten Freund, wird sie die schnellste Läuferin der Stadt. Im Alter von 17 Jahren vertritt sie Somalia als einzige Athletin bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking. Doch die politische Lage zwingt sie zur Flucht nach Europa, um ihren Traum der Olympiateilnahme 2012 in London weiterzuverfolgen.“ (VisionKino)
Filmvorführung mit anschließendem Fachgespräch zum Thema „Frauen und Migration“.
Die besonderen Umstände und Rahmenbedingungen von Frauen werden in den Fokus gerückt: Welche strukturellen Gründe führen dazu, dass Frauen ihre Heimat verlassen? Welche geschlechtsspezifischen Hindernisse müssen diese auf der Flucht überwinden und welche beruflichen Chancen haben Frauen mit Fluchterfahrung in Saarbrücken?
Zu Gast sind:
– Melanie Malter-Gnanou (Moderation), ehemalige Fachkraft für Entwicklungszusammenarbeit in Burkina Faso und ehemalige Fachpromotorin für Globales Lernen im Saarland
– Nadine Segadlo, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Osnabrück im Forschungsprojekt „Frauen, Flucht – und Frieden?“
– Dr. Lisa Johnson, Kulturanthropologin und Migrationsforscherin, arbeitet aktuell an einem Projekt zur humanitären Aufnahme von Geflüchteten am Forschungszentrum für Migration, Integration und Asyl des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge
– Dr. Susann Bresslein und Nourelhouda Haddaji, Tandempaar im MentoringNetzwerk für Migrantinnen (MiNET Saar)
Der Filmabend wird im Rahmen des Programms Entwicklungsbezogene Bildung in Deutschland (EBD) von Engagement Global in Kooperation mit der FrauenGenderBibliothek Saar und MiNET Saar durchgeführt.
Der Eintritt ist frei. Für Getränke ist gesorgt.
Wir bitten um Anmeldung bis 11. Dezember 2024 unter: aussenstelle.mainz@engagement-global.de.
Kontakt
ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH
Außenstelle Mainz (zuständig für Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland)
Fuststraße 4, 55116 Mainz
Hannah Hees, Telefon +49 6131 16-3428
aussenstelle.mainz@engagement-global.de
www.engagement-global.de
ENGAGEMENT GLOBAL gGmbH – Service für Entwicklungsinitiativen informiert und berät Einzelpersonen, Zivilgesellschaft, Kommunen, Schulen, Wirtschaft und Stiftungen zu entwicklungspolitischen Vorhaben und fördert diese finanziell. Wir qualifizieren bedarfsgerecht, verbinden Menschen und Institutionen miteinander, unterstützen zivilgesellschaftliches und kommunales Engagement.
Vortrag Djamila Jabra:
„Gender und Gewalt im Fokus:
Sexualisierte Kriegsführung und Frauen im Terrorismus“
am Montag, 25. November 2024, um 18 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar, Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken
Veranstalterin: FrauenForum Saarbrücken
Am internationalen Tag zur Beseitigung der Gewalt gegen Frauen spricht Politikwissenschaftlerin Djamila Jabra (Universität des Saarlandes) über eine spezielle Form der geschlechtsspezifischen Gewalt: Den Einsatz von sexualisierter Gewalt als Waffe in Konflikten.
Was verändert sich, wenn sicherheitspolitische Themen wie Terrorismus, Waffen und Gewaltkonflikte aus der Genderperspektive betrachtet werden? Welche Bedeutung hat die Integration feministischer Ansätze in die Sicherheitspolitik und welche neuen Erkenntnisse können daraus gewonnen werden?
Anmeldung: info@frauengenderbibliothek-saar.de
Mehr Infos
www.facebook.com/frauenforumsaarbruecken
Das Frauen Forum Saarbrücken ist ein Aktionsbündnis für eine gleichberechtigte Gesellschaft, in dem z.Zt. folgende Organisationen aktiv sind:
ALDONA e.V., Arbeitskammer des Saarland, Bahá’í Frauen Forum BFF Saarland, Frauen in der SPD – UB Saarbrücken, Frauenarbeitsgemeinschaft LISA – Die Linke, Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken, FrauenGenderBibliothek Saar, Frauengruppe Mimose, Frauenhaus Saarbrücken (AWO), Frauenmantel – Frau im Zentrum e. V., Frauennotruf Saarland e.V., Frauenpolitisches Forum der DKP, Frauen Union Saarbrücken-Stadt, Frauenverband Courage, Lesben- und Schwulenverband Saar (LSVD Saar), NELE, pro familia Saarbrücken, Schwangerenberatung der Diakonie Saar, Sirin Elemhuli Saarland, Sozialdienst katholischer Frauen e.V. (skf) mit der Beratungs- und Interventionsstelle für Opfer häuslicher Gewalt und dem Elisabeth-Zillken-Haus, Therapie Interkulturell e.V., VAMV, Ver.di-Frauen
Foto: Djamila Jabra (c) Jana Dünnhaupt
Anlässlich des Tages zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen (25.11.) organisiert die Gruppe „FeminisMuss Saar“ eine Aktion, um auf Gewalt hinzuweisen und deren Beseitigung zu fordern.
Aktionsort: Saarbrücken, Reichsstraße (vor Europagalerie)
Termin: Freitag, 22.11.2024, 16:30 bis 18 Uhr
– Alle 4 Minuten erfährt eine Frau in Deutschland Gewalt von ihrem Partner oder Ex-Partner.
– Im Jahr 2023 gab es in Deutschland 155 Gewalttaten an Frauen von ihren Partnern oder Ex-Partnern mit tödlichem Ausgang.
– Im Jahr 2023 waren 12.300 Personen Opfer von Vergewaltigung und sexueller Nötigung.
– Jede 3. Frau erlebt mindestens einmal in ihrem Leben sexualisierte Belästigung.
– 47% aller Frauen haben psychische Gewalt durch Männer erlebt.
Deswegen braucht es ein anderes Bewusstsein und gesellschaftliche Veränderungen.
Für ein Leben ohne Gewalt!
Am Nachmittag des 22.11.2024 wird die Aktionsgruppe ab 16:30 Uhr mit einem Flashmob auf verschiedene Formen alltäglicher sexualisierter Gewalt aufmerksam machen: Psychische Gewalt, körperliche Gewalt, Catcalling, Stalking, verbale Belästigung etc.
Um 17:30 Uhr folgt dann eine Kundgebung mit Forderungen zur Beseitigung jeglicher Gewalt an Frauen und Mädchen sowie ein Gastbeitrag der Iranischen Bürgerinitiative IRBIS Saar zur Situation von Frauen im Iran.
Solidarische Menschen sind eingeladen, zur Aktion und Kundgebung zu kommen und durch ihren symbolischen Protest die Aktion zu stärken.
Vertreter und Vertreterinnen der Medien werden gebeten, über die Aktion zu berichten und die Reichweite der Botschaft zu erhöhen.
Mehr Infos zur Aktionsgruppe gibt es bei Instagram unter @feminismuss_saar
Im Poetry Slam Vol. 4 präsentieren talentierte Wortkünstler*innen aus der Region ihre bewegenden Texte über queere Erlebnisse, LGBTI*-Themen und Geschichten, die das Leben in allen Farben des Regenbogens feiern.
Veranstalter:innen: LSVD Saar in Kooperation mit der FrauenGenderBibliothek Saar und dem Filmhaus Saarbrücken
Unterstützt wird die Veranstaltung durch das Bundesprogramm Demokratie leben!
Eintritt frei.
Anmeldung erforderlich unter info@checkpoint-sb.de oder 0681/398833
Vorstellung am Sonntag, 17.11.2024, 17 Uhr im Theater im Viertel, Landwehrplatz 2, 66111 Saarbrücken
Das Programm „… und doch bin ich hier“ – Künstlerinnen im Widerstand begibt sich auf eine Spurensuche nach weiblichen Ausdrucksformen des Widerstands gegen eine ungeheuerliche Härte der Mächtigen, für den gerade Frauen einen besonderen und weitgehend verkannten Opfermut aufbringen mussten, und immer noch müssen. Mitten in Auschwitz, mitten in unglaublicher Gewalt, aber auch mitten in uns hinterfragen wir das Ungeheuerliche und geben den Vergessenen eine Stimme.
Zu Kompositionen von Younghi Paag-Pan („Flammenzeichen“ nach Texten der Weißen Rose), von Ruth Schonthal, Grazyna Bacewicz, Ilse Weber und Amei Scheib – gesungen oder instrumental dargeboten – werden Gedichte von Lyrikerinnen wie Nelly Sachs, Elisabeth Borchers, Hilde Domin, Selma Meerbaum-Eisinger, Emma Döltz u.a. rezitiert.
Die saarländische Künstlerin Maja Sokolova fügt mit ihrer sensiblen Bildersprache eine weitere ästhetische Ebene hinzu.
Es wird die Frage nach unserer Verbindung zu diesen Künstlerinnen der Vergangenheit aufgeworfen.
Wo stehen wir heute und wie können wir angesichts von erstarkendem Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit wirksam werden?
Gesang: Amei Scheib
Klavier: Marina Kavtaradze
Flöte: Meta Poppelreiter
Rezitation: Helga Diener
Bilder: Maja Sokolova
Die Veranstaltung wird unterstützt von Saartoto GmbH, der FrauenGenderBibliothek Saar und dem Verein für Frauenbildung und Frauenkultur (FF).
Veranstaltungsort und Ticketreservierung: www.dastiv.de
Foto: Jean M. Laffitau
In bester Tradition von sechs Jahren Barcamp Frauen* Saar: Das Barcamp Frauen* Saar startet neu, und zwar als „Feministisches Barcamp Saar“!
Das 7. feministische Barcamp im Saarland lädt alle Interessierten zum Kennenlernen und zum Austausch von Wissen, Ideen und Erfahrungen ein. Ein Barcamp ist ein Debattenforum, bei dem die Teilnehmenden im Mittelpunkt stehen und das Tagungsprogramm selbst erstellen.
Unter dem Motto „Demokratie feministisch denken“ ist das feministische Barcamp Saar ein Aktionstag, bei dem Menschen unterschiedlichster Kulturen, Geschlechter, Altersgruppen und Meinungen zusammenkommen, um gemeinsam für ein gleichberechtigtes gesellschaftliches Miteinander zu wirken.
Das Besondere an einem Barcamp ist, dass zu Beginn die Teilnehmenden selbst vorstellen können, welche Angebote für Gesprächsrunden, Vorträge oder Workshops sie gerne machen würden. Dann werden je nach Interesse passende Sessionräume verteilt und so das Programm (der Sessionplan) erstellt. Ihr bestimmt also, welches Thema ihr diskutieren möchtet.
Termin: Samstag, 16. November 2023, 10-16 Uhr
Ort: Innovation Center, Universität des Saarlandes Campus, Gebäude A2 1, 66123 Saarbrücken
Die Teilnahme und die Tagesverpflegung sind kostenlos.
Anmeldung über die Friedrich-Ebert-Stiftung: https://www.fes.de/feministisches-barcamp-saar
Veranstaltet wird das Barcamp Frauen* Saar von:
Friedrich-Ebert-Stiftung, Regionalbüro Rheinland-Pfalz / Saarland
Arbeitskammer des Saarlandes
DGB Rheinland-Pfalz / Saarland
Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken
FrauenGenderBibliothek Saar
Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes
MiNET Saar
NES – Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland e.V.
Anfragen für Kinderbetreuung per Mail an: mainz@fes.de
Weitere Informationen: https://www.facebook.com/feministischesbarcampsaar und https://www.instagram.com/feministischesbarcampsaar
Das Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung Saar lädt am 16. November 2024 ab 10:30 Uhr zu einer Versammlung unter dem Motto „Wir feiern das Leben!“ ein. Die Veranstaltung findet vor der pro familia in Saarbrücken in der Heinestraße 2-4 statt. Mit Unterstützung verschiedener Künstler*innen wird durch Kultur und Musik ein lauter, bunter, und vielfältiger Akzent für Selbstbestimmung und reproduktive Rechte gesetzt.
Auf der Gegenseite findet der sogenannte „Marsch für das Leben“ statt, der einmal im Jahr durch das „Aktionskomitee Christen für das Leben“ und der Saarbrücker Piusbruderschaft organisiert wird. Start- und Angriffspunkt des Protestes sind das Medizinische Zentrum und die Beratungsstelle der pro familia.
Die Piusbrüder sind nicht einfach nur Gläubige, die sich auf ihre Religion berufen, um gegen Abtreibung zu protestieren. Sie nennen sich „Lebensschützer“ aber sind eng verbunden mit der rechtspopulistischen und rechtsradikalen Szene.[1] In den letzten Jahren „marschierten“ AfD-Politikerinnen und Politiker und ehemalige NPD-Abgeordnete an der Seite der fundamentalistischen Piusbrüder.[2]
In der Vergangenheit haben die Piusbrüder immer wieder ihre antidemokratische, antifeministische, LGBTQ-feindliche und antisemitische Haltung deutlich gemacht. Zum Beispiel wurde nach dem „Marsch für das Leben 2022“ gegen den Redner Christian Adamski ein Verfahren wegen Volksverhetzung eingeleitet.[3] Er verglich die Pflastersteine vor dem medizinischen Zentrum mit Stolpersteinen und relativierte den Holocaust. Das Verfahren gegen Adamski läuft immer noch.
Das Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung setzt sich für die freie Entscheidung über den eigenen Körper als Menschenrecht ein – Angriffe auf die reproduktive Selbstbestimmung sind Angriffe auf die Demokratie.
Die Veranstaltung am 16. November wird durch musikalische Beiträge von Joan de la Briquette, Matthis Löw, Paulina Kruszynski und dem Gemischten Saarbrücker Damenchor unterstützt. Gemeinsam wird ein Zeichen für Selbstbestimmung und die Wichtigkeit reproduktiver Rechte gesetzt.
Weitere Infos zum Bündnis finden Sie unter: https://www.profamilia.de/angebote-vor-ort/saarland/beratungsstelle-saarbruecken/buendnis-fuer-reproduktive-selbstbestimmung-saar
Ein weiterer Gegenprotest wird vom Bündnis My Body My Choice (MBMC) veranstaltet und beginnt ebenfalls am 16.11.24 um 12.00 Uhr vor der Europagalerie.
[1] https://www.profamilia.de/angebote-vor-ort/saarland/beratungsstelle-saarbruecken/buendnis-fuer-reproduktive-selbstbestimmung-saar
[2] https://www.sr.de/sr/sr3/themen/panorama/interview_pro_familia_zur_demo_christen_fuer_das_leben_100.html
[3] https://www.sr.de/sr/sr3/themen/panorama/interview_pro_familia_zur_demo_christen_fuer_das_leben_100.html