Digitales Deutsches Frauenarchiv (DDF) startet

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Der Dachverband deutschsprachiger Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen i.d.a wird im Rahmen einer Projektförderung durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) ab 01.07.2016 ein Digitales Deutsches Frauenarchiv (DDF) entwickeln.

Der 1993 gegründete Dachverband i.d.a. (informieren, dokumentieren, archivieren) organisiert die seit 1983 existierende Zusammenarbeit der Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen im deutschsprachigen Raum. Heute arbeiten 38 Einrichtungen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, Luxemburg und Italien eng vernetzt zusammen.

Entstehen wird ein Internetportal zur Frauenbewegung, über das zentral auf die Bestände aller Lesben-/Frauenarchive, -bibliotheken und -dokumentationsstellen zugegriffen werden kann. Des Weiteren können relevante Fachinformationen zu einzelnen Themen, Akteurinnen, Zeitspannen und Ereignissen abgerufen werden.

Im Digitalen Deutschen Frauenarchiv werden erstmals gebündelt Digitalisate, Bestandsdaten und weiterführende Informationen zur Frauenbewegungsgeschichte in Form eines Fachportals präsentiert. Ziel des DDF ist es, die vielfältigen Standpunkte der Frauenbewegungen vollständig wiederzugeben. Dabei werden historische und aktuelle gesellschaftspolitische Fragestellungen aufbereitet und zeitgemäß im Internet dargestellt.

Das Portal soll als Wissensportal nicht nur digital vorliegende Quellen aufzeigen, sondern in unterschiedlichster Form aufbereitete Informationen zu Frauenbewegung und Frauenbewegungsgeschichte vernetzen und zusammen bringen. Es bietet die Grundlage für Forschungs-, Bildungs- und Informationsarbeit und leistet somit einen einmaligen Beitrag zur Gleichstellungs- und Genderpolitik für Deutschland und gewährleistet eine geschlechtergerechte Überlieferung.

Mit dem DDF wird die bisherige Arbeit in den verschiedensten i.d.a.-Einrichtungen gewürdigt und gleichzeitig die kulturelle Überlieferung gesichert.

Das DDF ist vorerst auf 3,5 Jahre angelegt und hat seinen Sitz in Berlin.

Download Pressemitteilung des i.d.a.-Dachverbands

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SR2-Hörspiel-Präsentation mit der Autorin Madeleine Giese in der FGBS

SR2-Hörspiel-Präsentation mit der Autorin Madeleine Giese in der FGBS

Öffentliche Voraufführung der Reihe »Hörperspektive« des SR 2 KulturRadio in der FrauenGenderBibliothek Saar

Die Autorin und der SR-Hörspielredaktion ist anwesend.

„Aladins Wunderlampe“  von Madeleine Giese

am 26. Oktober 2016 um 19:30 Uhr

Zum Hörspiel „Aladins Wunderlampe“:
Einen Besuch im Bordell bekommt Lukas Busch vom Vater zum 18. Geburtstag geschenkt. Vater Busch ist Stammkunde im „Aladin“, dem neuen Saarbrücker Groß-Bordell, das auch viele Franzosen besuchen.

Lukas reagiert angewidert auf das „Aladin“. Sein Vater ist darüber so enttäuscht, dass er sich noch am selben Abend mit dem Bordellbesitzer Foldur anlegt. Wenige Tage später verbrennt der alte Busch in seiner Werkstatt und wird damit zum Fall für die Saarlouiser Kommissare Michel Paquet und Amelie Gentner.

Musik: Stefan Scheib
Regie: Stefan Dutt
Ton: Andreas Völzing und Sonja Röder
Prod.: SR 2016
Länge: ca. 54´
Besetzung: André Jung, Brigitte Urhausen u.a.

Zur Autorin:
Madeleine Giese,
geboren 1960 in Lebach/Saar. Schauspiel-Studium und Studium der Theaterwissenschaft. Schreibt seit 1987 für Kabarett, Rundfunk und Theater, außerdem Kriminalromane. Zuletzt den Roman „Galgenheck“ (2014). Seit 2002 freiberufliche Autorin. Für den SR: „Der Garten der Kaiserin“ sowie die ARD Radio Tatorte „Kein Feuer so heiß“, „Der lachende Tod“ und „Totentanz“. 2016 Uraufführung ihres Theaterstücks „Wo fängt die Wand an“ im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern.

Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei.

Mehr Infos zur Veranstaltung

Aufnahmen zum Radio Tatort "Aladins Wunderlampe" beim SWR in Baden-Baden Foto: Oliver Dietze -- Veroeffentlichung nur nach vorheriger Honorar-Vereinbarung und mit Namensnennung. Oliver Dietze // +49-(0)177-9761996 // post@oliverdietze.de // USt-ID DE262797891

Aufnahmen zum Radio Tatort „Aladins Wunderlampe“ beim SWR in Baden-Baden
Foto: Oliver Dietze

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Fachtagung: Frauen, Migration und Mentoring

Fachtagung: Frauen, Migration und Mentoring

Mehr Utopie wagen! Am Freitag, 7. Oktober, veranstaltet das Mentoring-Netzwerk für Migrantinnen MiNET Saar der FrauenGenderBibliothek Saar eine ganztägige Fachtagung in der IHK des Saarlandes (Franz-Josef-Röder-Str. 9, 66119 Saarbrücken). Eingeladen sind alle Interessierten, ob Fachkräfte in der Einwanderungsarbeit, Gender-Expertinnen oder engagierte Interessierte. Sponsorin und Schirmherrin der Veranstaltung ist der Frauen-Service Club Soroptimist International Merzig-Saarlouis.

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Kommunikation mit Tablets

Kommunikation mit Tablets

Aufbaukurs „Kommunikation mit Tablets“ von Onlinerland Saar am Mittwoch, 28.9.2016, von 17-20 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar

Die FrauenGenderBibliothek Saar bietet in Zusammenarbeit mit Onlinerland Saar einen Workshop zur Kommunikation mit Tablets an. Im Kurs geht es darum, den vielfältigen Einsatz von Tablets zu erlernen und zu üben. Hierzu gehört zum Beispiel die Nutzung von Bild- und Videoportalen, sozialen Netzwerken oder der Videotelefonie. Aspekte der Sicherheit im Netz werden ebenso thematisiert wie der praktische Umgang mit den Geräten.
Das Angebot ist kostenfrei. Die Übungs-Tablets werden gestellt.
Eine Anmeldung ist erforderlich.

Anmeldung, weitere Infos und Veranstaltungsort:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog- Friedrich- Str. 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar


Foto: Onlinerland Saar ©Julian Schneider

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Film „La révolution des femmes, un siècle de féminisme arabe“ (OmdtU)

Film „La révolution des femmes, un siècle de féminisme arabe“ (OmdtU)

Arabischer Feminismus im Film
Im Rahmen des Afrika Film Festivals, das vom 15.-25.9.2016 mit dem Fokus „Sisters in African Cinema“ in Köln stattfindet, präsentieren die FrauenGenderBibliothek Saar und das Filmhaus Saarbrücken am Mittwoch, 21.9.2016, um 20:30 Uhr den Film „LA RÉVOLUTION DES FEMMES, UN SIÈCLE DE FÉMINISME ARABE“ der tunesischen Regisseurin Feriel Ben Mahmoud aus dem Jahr 2014 in französischer Sprache mit deutschen Untertiteln.

Filmhaus Logo blau 2015

Der Film erzählt die in Europa kaum bekannte Geschichte des arabischen Feminismus.
Feriel Ben Mahmoud hat dafür Interviews mit Frauen aus verschiedenen Generationen in Ägypten, Marokko, Algerien, Tunesien, Saudi Arabien sowie im Libanon geführt und historische Archivaufnahmen aufgespürt, um den seit mehr als einem Jahrhundert andauernden Kampf um Frauenrechte in den muslimisch geprägten Gesellschaften zu dokumentieren.

 

Der Film ist von FilmInitiativ Köln e.V. für den Fokus „Sisters in African Cinema“ des 14. Kölner Afrika Film Festivals (15. bis 25.9.2016) ausgewählt und deutsch untertitelt.            FilminiLogo_rotMit Afrika

Gefördert durch die                                     

KSB Internet

Lokal ist die Filmpräsentation in den Kontext der Interkulturellen Wochen Saarbrücken eingebettet:  www.saarbruecken.de/ikw

Ergänzender Hinweis:
Ein weiterer Film aus dieser Festivalreihe wird außerdem am Montag, 19.9.2016, um 19:30 Uhr im Filmhaus Saarbrücken durch die Aktion 3. Welt Saar präsentiert: „AYANDA“ in Anwesenheit der südafrikanischen Regisseurin Sara Blecher.
Weitere Infos und Kontakt:

FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog- Friedrich- Str. 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar

Filmhaus Saarbrücken
Landeshauptstadt Saarbrücken
Filmhaus Saarbrücken – Amt für kommunale Filmarbeit
Mainzer Straße 8
66111 Saarbrücken
0681 93674-0
filmhaus@saarbruecken.de
http://www.filmhaus-saarbruecken.de
Facebook: Filmhaus Saarbrücken

 

FilmInitiativ Koeln e.V.
„Filme aus Afrika“
Heidemannstraße 76 A
50825 Koeln
Fon: +49 (0)221 4 69 62 43
www.filme-aus-afrika.de
www.filminitiativ.de
Facebook: FilmInitiativ

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Neue Öffnungszeiten nach der Sommerpause 2016

Neue Öffnungszeiten nach der Sommerpause 2016

Wir erweitern unsere Öffnungszeiten.
Recherchen, Ausleihen und Vor-Ort-Lektüren sind ab sofort zu folgenden Uhrzeiten möglich:

Di 10- 17 Uhr
Mi 10-14 Uhr
Do 14-19 Uhr
Fr 10-14 Uhr

Wir freuen uns auf rege Nutzung!

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Rückblick 1. feministischer Poetry Slam in Saarbrücken

Rückblick 1. feministischer Poetry Slam in Saarbrücken

Die FrauenGenderBibliothek Saar hat zusammen mit dichterdschungel.de den 1. feministischen Poetry Slam in Saarbrücken durchgeführt.

Die Slammer und Slammerinnen haben die Thematik vielseitig und unterhaltsam präsentiert und das Publikum begeistert.

Im Vorfeld hatte „Fee“ einen Workshop angeboten. Dabei konnte eine Startposition für den Wettbewerb vergeben werden. Die mutige Neu-Slammerin hat bewiesen, dass es viel Nachwuchspotential gibt und der Workshop sich gelohnt hat.

Wir danken für die Unterstützung von Slam und Workshop:

  • Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken
  • Saarland Spielbank GmbH
  • Landesmedienanstalt Saar und
  • Zonta Club Saarlouis.

Der Slam wurde in Bild und Ton aufgenommen und kann hier nachgehört / -gesehen werden.

Oliver Jungmann hat den Slam fotografiert und uns die Fotos freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

Hier eine kleine Auswahl:

Weitere Bilder gibt es bei Facebook

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FGBS bei Youtube

FGBS bei Youtube

Im Youtube-Kanal der FrauenGenderBibliothek Saar gibt es Vortragsmitschnitte, den MiNET-Podcast sowie Buchempfehlungen von Leser:innen.

Wir freuen uns über weitere Empfehlungs-Videos. Einfach einreichen oder uns kontaktieren, wenn wir unterstützen sollen oder bei Fragen dazu.

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Liederabend mit Marion Ritz-Valentin

Liederabend mit Marion Ritz-Valentin

Am Dienstag, 6.9.2016, von 19-21 Uhr lädt die FrauenGenderBibliothek Saar dazu ein, Lieder der Frauenbewegung gemeinsam zu hören und zu singen.
Die Saarbrücker Musikerin Marion Ritz-Valentin setzt ausgewählte Songs in ihren geschichtlichen Rahmen und intoniert sie mit Gitarre und Stimme.
Die Lieder reichen von „Brot und Rosen“ der Gewerkschaftsbewegung bis zu „Neue Männer braucht das Land“ von Ina Deter und zeigen die Inhalte, Emotionen und Ziele der politischen und kulturellen Aktivitäten unterschiedlicher Phasen der Frauenbewegung.
Die intensiven Erfahrungen von Rebellion, Kampfgeist, Liebe und Sinnlichkeit werden durch die Musik spürbar und sind zeitlos bewegend.

Es wird eine Teilnahmegebühr von 5 € erhoben.
Eingeladen sind Menschen aller Geschlechter, Altersgruppen und kultureller Herkunft.

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