Zine-Workshop am 8.8.2026

Zine-Workshop am 8.8.2026

Was zu sagen? Dann komm zu unserem Zine-Workshop!

Zine-Workshop am Samstag, 8. August 2026, 11-17 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar

Zines sind selbstpublizierte kleine Hefte und hiermit eine niederschwellige Möglichkeit, Perspektiven zu teilen, jenseits von sozialen Medien. Gemeinsam möchten wir einen Raum schaffen, in dem wir queer-feministische Themen, Geschichten, und Erfahrungen kreativ auf Papier bringen. Indem wir unsere vielfältigen Stimmen teilen, schaffen wir Raum für kollektiven Austausch und bilden eine stärkere Community.

Der angeleitete Workshop richtet sich an alle – mit oder ohne Vorkenntnisse. Jede Fähigkeit ist willkommen. Ihr könnt allein oder gemeinsam an Zines arbeiten und euch gegenseitig inspirieren und unterstützen.

Zum Abschluss können die entstandenen Zines gemeinsam gedruckt, gefaltet und vervielfältigt werden. Wer möchte, kann sie anschließend mitnehmen, tauschen oder weitergeben.

Die Teilnahme ist kostenlos. Materialien werden zur Verfügung gestellt. Wer möchte, kann gerne eigenes Material mitbringen (verschiedene Stifte, Schere, Kleber, aber auch Papier, Zeitschriften, Stempel, Fotos, Sticker usw). Freiwillige Spenden sind willkommen.

Anmeldung erforderlich über revzines@gmail.com

Wir freuen uns auf einen inspirierenden Tag voller Austausch, Kreativität und gemeinsamer Ideen!

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RIVER WALK: Frauen und die Saar am 28.6.2026

RIVER WALK: Frauen und die Saar am 28.6.2026

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt als Kooperationspartnerin des Käthe Hamburger Kollegs der Universität des Saarlandes zu diesem Angebot ein:

RIVER WALK: Frauen und die Saar

Workshop-Reihe von Yi-Ting Wang

WANN: So. 28.06.26, 10:00 Uhr

WO: Saarbrücker Schloss

SPRACHE: Deutsch

PROGRAMM

RIVER WALK ist eine Reihe von Erkundungen vor Ort entlang der Saar im Juni und Juli 2026. Sie werden jeweils von einer regionalen Expertin oder einem regionalen Experten geleitet. Die Historikerin Birgit Metzger führt Besucherinnen und Besucher durch lebendige Schadstoffarchive am Zusammenfluss von Rossel und Saar in der Nähe der Völklinger Hütte. Die Umweltorganisation Cleanup Saarland nutzt Citizen-Science-Methoden, um flussabwarts getragene Abfalle als materielle Zeugnisse des Konsums zu deuten. Die Historikerin Susanne Nimmesgern bringt die vergessenen Geschichten von Schifferfrauen, Brauerinnen und Leiterinnen von Eisenwerken am Flussufer ans Licht. Der Geograph Jochen Kubiniok vergegenwartigt die hundert Millionen Jahre umfassende geologische Transformation des Flusses anhand von Kanalen, Maandern und Altarmen. Die Hydrologin Isabelle Charpentier erkundet alternative Szenarien von Hochwasser, militarischem Erbe, Renaturierung und aquatischem Wohlbefinden. Zusammen bietet RIVER WALK eine situierte Art und Weise, die postindustrielle Flusslandschaft zu erkunden, und eroffnet einen Raum, um die Zukunft der Saar neu zu denken.

Sonntag, 28. Juni, 10:00-12:00 Uhr:
Frauen und die Saar | Women and the Saar
Workshop mit Dr. Susanne Nimmesgern, Historikerin und Frauenbeauftragte des Saarpfalz-Kreises

Die Industrialisierung trug zu einem tiefgreifenden gesellschaftlichen Wandel bei, der auch die Lebenswelten der Frauen erfasste. Die Saar war Lebensader und Arbeitsplatz. Die Führung wirft Schlaglichter auf die vielfältigen Rollen der Frauen und beleuchtet ihre oft vergessenen Lebensgeschichten zwischen harter Arbeit und gesellschaftlichem Fortschritt.

  • Treffpunkt: Saarbrücker Schloss — Entscheidungen im Vorfeld der Industrialisierung, Beteiligung von Frauen; Blick auf den Fluss
  • Alte Brücke — Übergang nach St. Johann
  • Saarkran — Flusshandel; Unternehmerinnen, „Erzengel“; Schifferfrauen auf Erzkähnen
  • St. Johanner Markt — Handel und Wandel; Brauerei Bruch / Witwe Bruch und die Großwald-Brauerei in Eiweiler; Elternhaus von Sophie Krämer, Leiterin des Eisenwerks St. Ingbert
  • Endpunkt: Saarbrücker Rathaus

Weitere Workshops der Reihe RIVER WALK:

13. Juni 2026, 15:00 – 17:00 Uhr
Industrie-Natur | The Nature of De-Industrialisation
Dr. Birgit Metzger

27. Juni, 10:00-12:00 Uhr :
Was die Saar mit sich trägt | The Saar’s Carried Objects
Cleanup Saarland e.V.

28. Juni 2026, 10:00 – 12:00 Uhr
Frauen und die Saar | Women and the Saar
Dr. Susanne Nimmesgern

4. Juli 2026, 13:00 – 15:00 Uhr
Simulation und Spiel an der Saar | Simulation and Gaming for the Saar
Dr. Isabelle Charpentier

Die Teilnahme an den Workshops ist kostenlos. Die Anmeldung zu den Workshops finden Sie hier

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Mitläuferinnen für den 23. Saarbrücker Frauenlauf am 9.5.2026 gesucht

Mitläuferinnen für den 23. Saarbrücker Frauenlauf am 9.5.2026 gesucht

Am Samstag, 9. Mai 2026, findet der 23. Saarbrücker Frauenlauf statt.
Die FGBS stellt wieder ein offenes Team von Läuferinnen.
Wer möchte in unserem Namen mitlaufen?
Bei Interesse bitte bis 29.4. melden unter info@frauengenderbibliothek-saar.de
Wir freuen uns sehr auf euch!

Und wenn ihr nicht lauft: Unterstützt die Läuferinnen vor Ort mit Applaus und das Projekt „Le Trottoir“ mit den Erlösen von Startgeldern, Kuchenverkauf etc. Ihr könnt also auch schlemmen statt sporteln und tut trotzdem was Gutes!

Alle Infos zum Lauf:
https://frauenlauf.saarbruecken.de/

Zeitplan:
Ab 12 gibt es Stände (Essen, Trinken, Info, Unterhaltung) auf dem Eventgelände,
um 14 Uhr trifft sich das FGBS-Team,
um 15 Uhr starten die Läufe,
ab ca 16 Uhr Preisverleihung (Preise werden seit diesem Jahr unabhängig vom Lauftempo verlost)

Auf dem Foto seht ihr das FGBS-Team vom letzten Jahr.

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Hinweis:

Alle nun folgenden Veranstaltungseinträge liegen in der Vergangenheit.

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Vortrag „Tradwives und Strongmen“ von Dr.in Gabriele Dietze am 7. Mai 2026

Vortrag „Tradwives und Strongmen“ von Dr.in Gabriele Dietze am 7. Mai 2026

Vortrag „Tradwives und Strongmen: Rechtspopulistische Familien- und Sexualpolitik
von Dr.in Gabriele Dietze am Donnerstag, 7. Mai 2026, um 19 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar und online

Veranstalter:innen: BPW GERMANY – Club Saarbrücken e.V., Deutsch-Amerikanisches Institut Saarland, Forum für Geschlechterforschung der Universität des Saarlandes  und FrauenGenderBibliothek Saar.
Mit freundlicher Unterstützung der Botschaft der Vereinigten Staaten von Amerika, Berlin und des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland.

Rechtspopulistische Parteien pflegen eine Obsession mit Geschlecht. Ein ständig wiederholtes Argument ist, dass Männer und Frauen ein jeweils unveränderbares biologisches Geschlecht haben. Dieses verwirkliche sich in der heterosexuellen Kernfamilie. „‘Traditionell?‘ Uns gefällt‘s‘“ steht auf einem AfD Wahlplakat, das Vater, Mutter, Kinder auf einem Ausflug ans Meer im glorifizierenden Gegenlicht zeigt. Abweichung von diesem Grundmodell, etwa Geschlechtsumwandlung oder homosexuelle Ehe, werden politisch bekämpft und im Falle, dass Rechtspopulist:innen an der Regierung sind, gesetzlich verboten. Abtreibungen werden dämonisiert, erschwert oder ganz verboten. Der Kampf gegen ‚Gendern‘ ist zu einem der Hauptpunkte des Wahlprogramms der AfD geworden.

Beispielhaft werden im Vortrag zwei Konzepte betrachtet: das sogenannte Prinzip des starken Mannes (Strongman), das u.a. in der Politik des amerikanischen Präsidenten Donald Trump eine große Rolle spielt und eine wiedererstarkende Maskulinität in den Vordergrund stellt, und das weibliche Gegenmodell der Tradwives, eine auch in Deutschland immer wichtigere Internetbewegung für traditionelle Weiblichkeit und die Hausfrauenehe. Der Vortrag wird einen genaueren Blick auf rechtspopulistische Geschlechterkonzepte werfen. Es soll dabei untersucht werden, welche Funktion eine solche polarisierende Familien- und Sexualpolitik hat und überlegt werden, ob es sich hier um Re-Traditionalisierung oder um eine alternative Moderne handelt.

Gabriele Dietze forscht und lehrte zu Gender-, Media-, Cultural- und Migration-Studies an der Humboldt Universität und an verschiedenen amerikanischen Universitäten, zuletzt am Dartmouth College, NH. Schwerpunkte Sexismus, Rassismus, Rechtspopulismus und Cultural Wars in den USA. Zuletzt erschienen: Zusammen mit Julia Roth (Hgs.), Right-Wing Populism and Gender in Europe and Beyond. Bielefeld: transcript 2020.

Eintritt: frei

Kontakt und Veranstaltungsort:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
www.frauengenderbibliothek-saar.de

Um Anmeldung über info@frauengenderbibliothek-saar.de wird gebeten mit der Angabe ob eine Teilnahme vor Ort oder online gewünscht ist.

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Lesung „Mein Körper – wessen Entscheidung?“ am 4. Mai 2026

Lesung „Mein Körper – wessen Entscheidung?“ am 4. Mai 2026

Rosa Luxemburg Stiftung Rheinland-Pfalz/Saarland – Peter Imandt Gesellschaft lädt in Kooperation mit FrauenGenderBibliothek und Bündnis für reproduktive Selbstbestimmung Saar ein:

Lesung „Mein Körper – wessen Entscheidung? – Warum wir reproduktive Gerechtigkeit brauchen“ mit Sibel Schick
am Montag, 4. Mai 2026, 18 Uhr in der FrauenGenderBibliothek Saar

Das aktuelle Debattenbuch zur körperlichen Selbstbestimmung.
Die Gesellschaft rückt nach rechts, der gebärfähige Körper wird zum Politikum. Bestechend klug analysiert Autorin und Journalistin Sibel Schick, warum mit unseren Körpern keine Politik gemacht werden darf.

Dass Schwangerschaftsabbrüche Leben retten können, hat Sibel Schick am eigenen Leib erfahren. Und auch, gegen welche Widerstände sie ankämpfen musste, bevor der rettende Eingriff durchgeführt wurde. Körperliche Selbstbestimmung ist aber keine Privatsache: Ob und unter welchen Bedingungen wir Kinder bekommen wollen, ist hochpolitisch. Reproduktive Freiheit wird heute unter Strafe gestellt, Staaten bestimmen über den Zugang zu medizinischer Versorgung – auch in Deutschland. Berührend und kämpferisch zeigt Schick, dass echte Gerechtigkeit in einer gemeinsamen Befreiung liegt.

Eintritt: frei

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Vortrag: Rechtsstaat und Patriarchat mit Hannah Catherine Davies am 13.4.2026

Vortrag: Rechtsstaat und Patriarchat mit Hannah Catherine Davies am 13.4.2026

Seit der Entstehung der #MeToo-Bewegung im Jahr 2017 ist das Phänomen der sexuellen Belästigung und Gewalt erneut in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt. Weitgehend verschwunden aus dem öffentlichen Gedächtnis ist dagegen der jahrzehntelange Aktivismus der Neuen Frauenbewegung, die seit den 1970er Jahren männliche Gewalt gegen Frauen skandalisierte. Gegen massive Widerstände prangerten diese Aktivistinnen die Verharmlosung von Vergewaltigungen an, gründeten Beratungsstellen und setzten sich unermüdlich für eine Reform des Sexualstrafrechts ein. Doch erst 1997, später als in anderen europäischen Ländern, wurde der Vergewaltigungsparagraf in der Bundesrepublik schließlich reformiert.

Hannah Catherine Davies rekonstruiert die jahrzehntelangen Kämpfe von Feministinnen und zeigt auf, wie sich durch sie der Blick von Öffentlichkeit, Wissenschaft und Recht auf das Problem der sexuellen Gewalt fundamental veränderte. Dabei geht sie auch der Bedeutung sozialer Bewegungen und ihres Verhältnisses zum Staat nach und wirft ein neues Licht auf die Rolle von Frauen als politische Akteurinnen in der Geschichte der Bundesrepublik.

Dr. Hannah Catherine Davies ist wissenschaftliche Oberassistentin am Historischen Seminar der Universität Zürich.

Eine Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung Saar und der Stiftung Demokratie Saarland in Kooperation mit der FrauenGenderBibliothek Saar und dem Frauennotruf Saarland.

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Buchvorstellung „#nursechsprozent – Erfinderinnen entdecken“ im Rahmen der Ausstellung „Patente Frauen“ am 1.4.2026

Buchvorstellung „#nursechsprozent – Erfinderinnen entdecken“ im Rahmen der Ausstellung „Patente Frauen“ am 1.4.2026

In Zusammenarbeit mit dem Gleichstellungsbüro der Universität des Saarlandes trägt die FrauenGenderBibliothek Saar mit einem Vortrag von Dr. Renate Weisse zum Begleitprogramm der Ausstellung „Patente Frauen“ bei.
Die Veranstaltungsreihe wird von der Startup-Factory SouthwestX im Innovation Center (Gebäude A2 1) der Universität des Saarlandes präsentiert.
Die Ausstellung schlägt den Bogen von historischen Erfinderinnen hin zu aktuellen Fragen des Schutzes von geistigem Eigentum und der Skalierung von Deep-Tech-Startups.

Mit den begleitenden Events bietet die Reihe Raum für Austausch, Diskussion und Inspiration und unterstreicht das Ziel, mehr Sichtbarkeit und Unterstützung für Forscherinnen auf ihrem Weg in die Innovation und Unternehmensgründung zu schaffen.

Patentanwältin Dr. Renate Weisse wird am Mittwoch, 1. April, um 17 Uhr ihr Buch „#nursechsprozent. Erfinderinnen entdecken“ vorstellen. 

Frauen sind in vielen Bereichen immer noch unterrepräsentiert. Dies gilt in besonderem Maße für die Verwertung von Erfindungen in Form von Patenten. Woran dies liegt und welche Maßnahmen zum Umsteuern beitragen könnten, ist Thema der Buchvorstellung und des Gespräches mit Dr. Renate Weisse, Patentanwältin aus Berlin, die in dem Buch „#nursechsprozent – Erfinderinnen entdecken“ Strukturen in den Blick nimmt, die es Frauen erschweren, ihren Erfinderinnengeist zur Geltung zu bringen. Sie ermutigt aber auch Unternehmen wie Forschungseinrichtungen im MINT-Bereich, praktikable Maßnahmen zu ergreifen, um das Potenzial weiblicher Forscherinnen besser entfalten zu lassen.

Dr. Renate Weisse ist Physikerin und Patentanwältin mit eigener Kanzlei in Berlin. Sie vertritt nationale und internationale Mandant*innen vor Patent- und Markenämtern und Gerichten in allen Angelegenheiten des gewerblichen Rechtsschutzes.

Sie ist Autorin eines Ratgebers über gewerbliche Schutzrechte (Erfindungen, Patente, Lizenzen – Springer 2014) und eines Buches über Erfinderinnen (#nursechsprozent – Tredition 2022).

Zur besseren Planung bitten wir um Anmeldung. Der Einlass zur Veranstaltung ist aber auch spontan möglich.

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Film, Buch, Talk und Party: „Mehr als nur Arbeit – Erfahrungen von Fachkräften aus Mexiko und den Philippinen“ am 28.3.2026

Film, Buch, Talk und Party: „Mehr als nur Arbeit – Erfahrungen von Fachkräften aus Mexiko und den Philippinen“ am 28.3.2026

Mehr als nur Arbeit – Erfahrungen von Fachkräften aus Mexiko und den Philippinen

Podiumstalk mit Bezug zum Film „Gekommen, um zu pflegen“ und zur Buchreihe „Common Diversities
– Junge Filipin@s im deutschsprachigen Raum / Remaking the Past Shaping the Future“

Ein Veranstalter:innen-Bündnis lädt Interessierte dazu ein, sich mit Erfahrungen von Migrantinnen in Bezug auf Arbeit, Kultur, frauenspezifische Migrationserfahrungen und Pflegekräftemangel zu beschäftigen.
Zu diesem Anlass wird der Film „Gekommen, um zu pflegen“ sowie die Buchreihe „Common Diversities – Junge Filipin@s im deutschsprachigen Raum“ vorgestellt, zur Thematik diskutiert und anschließend gemeinsam gefeiert.

Der Film „Gekommen, um zu pflegen“, der das Anwerben, die Anreise und die Integration mexikanischer Pflegekräfte ins Saarland dokumentiert, kann zu folgenden Zeiten angeschaut werden:
Freitag, 27.3., 19:00 Uhr, Samstag, 28.3., 17:00 Uhr, Sonntag, 29.3., 15:00 Uhr

Am Samstag, 28.3., folgt nach dem Film ein Veranstaltungsabend mit folgendem Programmablauf:

19:00-19:30 Grußworte
– Dr. Magnus Jung, Minister für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes
– Hagen Kern, Pflegedirektor Klinikum Saarbrücken
– Christian Müller, Leiter Dezernat I – Personal des Universitätsklinikums des Saarlandes
– Emma Weber, Halo Halo Netzwerk

19:30-20:00 Buchvorstellung „Common Diversities“ Band 1 und 2 durch die Herausgeber:innen

20:00-21:00 Podiumsdiskussion
Im Gespräch:
Arlene Castaneda und Ralph Chan, Herausgeber:innen von „Common Diversities“
– Camilo Berstecher Barrero, Regisseur von „Gekommen, um zu pflegen“
– Marithe Caire Javan und Mikaela Vergara, Auszubildende aus den Philippinen
– Esther Garcia Vásquez, Pflegefachkraft aus Mexiko
– Veronika Kabis, Leiterin des Zuwanderungs- und Integrationsbüros der Landeshauptstadt Saarbrücken

Moderation: Dr. Eva Nita (MiNET Saar) und Petra Stein (FrauenGenderBibliothek Saar)

21:00-23:00 Party mit philippinischer und mexikanischer Musik und Snacks

Veranstaltungsort: Filmhaus Saarbrücken, Mainzer Str. 8, 66111 Saarbrücken
Eintritt: frei

Platzreservierung (unbedingt empfohlen, für Film und Podium separat): www.filmhaus.saarbruecken.de

Veranstalter:innen und Mitwirkende:
Filmhaus Saarbrücken
FrauenGenderBibliothek Saar / frauenbibliothek e.V. (FGBS)
Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken
Halo Halo Netzwerk
Klinikum Saarbrücken
MiNET Saar – Mentoringnetzwerk für Migrantinnen
Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit des Saarlandes
Netzwerk Entwicklungspolitik im Saarland (NES) e. V.
Producciones Flow (Camilo Berstecher Barrero)
Sentro – Zentrum für österreichische und philippinische Kultur und Sprachen
Universitätsklinikum des Saarlandes
Zuwanderungs- und Integrationsbüro (ZIB) der Landeshauptstadt Saarbrücken

Gefördert durch das Ministerium für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit aus Mitteln der Saarland-Sporttoto GmbH.

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Literatursalon „Die neue Frau in den 1920er Jahren“: Nächster Termin 10.3.2026

Literatursalon „Die neue Frau in den 1920er Jahren“: Nächster Termin 10.3.2026

Literatursalon: Die neue Frau in den 1920er Jahren

An vier Terminen beschäftigen sich die Teilnehmenden mit je einem ausgewählten Buch deutschsprachiger Autorinnen der 20er und 30er Jahre. Nach einer kurzen Einführung zum Zeithintergrund, der jeweiligen Autorin und dem Roman gibt es die Möglichkeit zu Gespräch und Austausch. Wie zeigen sich die Frauen und ihre Lebensbedingungen in den 20er Jahren? Was für ein Frauenbild zeichnen die Autorinnen, was sind ihre zentralen Motive? Und wie verändert sich das Bild mit dem aufkommenden Faschismus? Gibt es Parallelen zur heutigen Wirklichkeit?

Die jeweiligen Bücher können gerne im Vorfeld gelesen werden, sie sind auch in der FrauenGenderBibliothek Saar entleihbar.

16.12.2025, 18.00, Marieluise Fleißer: Eine Zierde für den Verein

13.01.2026, 18.00, Vicky Baum: Menschen im Hotel

10.02.2026, 18.00, Irmgard Keun: Das kunstseidene Mädchen

10.03.2026, 18.00, Helene Stöcker: Liebe

Moderation:  Judith Kuhnau, Gesine Kleen

Die Veranstaltung findet in Präsenz statt.

Wir bitten um Anmeldung unter info@frauengenderbibliothek-saar.de

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