Eigene Veranstaltungen

Offener MiNET-Treff (online) für Mentorinnen, Mentees und Interessierte am 3. Februar 2021

Offener MiNET-Treff (online) für Mentorinnen, Mentees und Interessierte am 3. Februar 2021

MiNET Saar, das Mentoring-Netzwerk für Migrantinnen, setzt sein offenes Angebot für Teilnehmerinnen und Interessentinnen fort.

Beim „Offenen Treff“ der FrauenGenderBibliothek Saar können sich Frauen mit und ohne Migrationsbiografie in gemütlicher Atmosphäre treffen und austauschen. Verschiedene Themen rund um den Arbeitsmarkt und Bewerbungsverfahren werden beim Offenen Treff angesprochen. Es gibt Kaffee, Tee und ein offenes Ohr.

Der kommende Termin ist am Mittwoch, 3. Februar 2021, von 16 bis 18 Uhr. Aufgrund der Covid-19-Problematik wird er als Online-Konferenz durchgeführt.Zur Teilnahme sollten interessierte Frauen eine Mail an
minet-saar@frauengenderbibliothek-saar.de senden um dann kurz vor dem Termin einen Link zur (kostenlosen) Einwahl zu erhalten.

Das Mentoring-Programm unterstützt Migrantinnen durch die Hilfe von erfahrenen Mentorinnen, die mitten im Leben stehen und aus allen Berufsfeldern und gesellschaftlichen Bereichen kommen, ihre Ziele zu erreichen. Mentorinnen helfen Migrantinnen, ihr Potenzial für den Arbeitsmarkt zu erschließen und ihren Platz in der Gesellschaft zu finden. MiNET bietet Migrantinnen ein Netzwerk von qualifizierten Integrations- und Arbeitsmarktexpertinnen, Trainerinnen und Beraterinnen, die sie ein Jahr lang begleiten. Das Programm ermöglicht eine interkulturelle Begegnung auf Augenhöhe und Zugänge zu neuen (beruflichen oder privaten) Netzwerken.

Der „Offene Treff“ bietet die Möglichkeit, sich über das Programm zu informieren und Mentees und Mentorinnen kennenzulernen.
Frauen, die Interesse haben, Mentorin oder Mentee zu werden, sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos.

Veranstaltungsort und weitere Infos:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Str. 111, 66121 Saarbrücken
Telefon +49 (0)681 9388023
minet-saar@frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Minet Saar

Das Projekt wird vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie gefördert.

Foto: shutterstock.com©Diego Cervo

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(Online-)Gespräch mit Khola Maryam Hübsch zu islamischem Feminismus am Donnerstag, 4. Februar 2021, um 19 Uhr: Ausgebucht

(Online-)Gespräch mit Khola Maryam Hübsch zu islamischem Feminismus am Donnerstag, 4. Februar 2021, um 19 Uhr: Ausgebucht

Öffentlicher Gesprächsabend mit Khola Maryam Hübsch im Rahmen des Seminars „Ain’t I a Woman? Arabischer und muslimischer Feminismus“ der Universität des Saarlandes am Donnerstag, 04. Februar 2021, um 19 Uhr, online.

Khola Maryam Hübsch ist eine Frankfurter Journalistin, Publizistin, Spoken Word Künstlerin und Aktivistin. Sie ist als Medienpersönlichkeit für ihr Engagement im interreligiösen Dialog und gegen antimuslimischen Rassismus bekannt. Als kopftuchtragende Muslimin behandelt sie westliche und islamische Haltungen zu feministischen Themen und vermittelt dabei ein modernes Islamverständnis, das durch Toleranz, Spiritualität und Säkularität geprägt ist. Sie wendet sich damit gegen im Westen geläufige Lesarten des Islams und kritisiert dessen Darstellung in den Medien. Als Islamexpertin und Diskutantin ist sie regelmäßig Gästin in TV-Sendungen, hält zudem wissenschaftliche Vorträge an Universitäten in ganz Deutschland und schreibt für Zeitungen wie die FAZ, die Frankfurter Rundschau und Die Zeit.

Hübschs letzten beiden Buchveröffentlichungen Rebellion der Sehnsucht: Warum ich mir den Glauben nicht nehmen lasse von 2018 und Unter dem Schleier die Freiheit – Was der Islam zu einem wirklich emanzipierten Frauenbild beitragen kann von 2014 suchen die im öffentlichen Diskurs empfundene Widersprüchlichkeit zwischen Emanzipation und Islam aufzulösen und feministische Lesarten des Korans in den Mittelpunkt zu rücken. Im Dialog mit Khola Maryam Hübsch werden gemeinsame feministische Positionen säkularer und islamischer Feminismen beleuchtet und diskutiert, wie Emanzipation innerhalb – und außerhalb – des Islam gestaltet werden kann. Dabei soll genauer betrachtet werden, welchen Beitrag der Islam und der Islamische Feminismus im Kampf gegen Sexismus leisten kann.

Am Donnerstag, 04. Februar 2021, um 19 Uhr lädt die FrauenGenderBibliothek Saar in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Romanische Kulturwissenschaften und Interkulturelle Kommunikation der Universität des Saarlandes zum Gesprächsabend ein. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Seminars „Ain’t I a Woman? Muslimischer und arabischer Feminismus“ statt, ist aber offen für alle Interessierten.

Aufgrund der Covid-19-Problematik wird die Veranstaltung als Online-Konferenz durchgeführt.
Zur Teilnahme sollten Interessierte eine Mail an info@frauengenderbibliothek-saar.de senden, um dann kurz vor dem Termin einen Link zur (kostenlosen) Einwahl zu erhalten.

Weitere Infos und Kontakt:

FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111, 66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar
Instagram: frauengenderbibliothek_saar

Lehrstuhl für Romanische Kulturwissenschaft und Interkulturelle Kommunikation
Universität des Saarlandes
Kontakt: Nicole Fischer
www.uni-saarland.de/lehrstuhl/messling

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After Work „FeminisTisch“ (online) am Donnerstag, 11. Februar 2021, 18-20 Uhr

After Work „FeminisTisch“ (online) am Donnerstag, 11. Februar 2021, 18-20 Uhr

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt an jedem 2. Donnerstag im Monat von 18 bis 20 Uhr zum „FeminisTisch“ ein.
Bei diesem regelmäßigen offenen Treffen kann in geselliger Atmosphäre über Themen aus den Bereichen Feminismus und Gender diskutiert werden.

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage wird der Treff online statt finden. Nach Anmeldung per Mail an info@frauengenderbibliothek-saar.de erhaltet ihr einen Einwahllink.

Der After Work „FeminisTisch“ ist für Menschen aller Geschlechter, Altersgruppen und kultureller Herkunft offen.

Weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar
Instagram: frauengenderbibliothek_saar

Die Arbeit der FrauenGenderBibliothek Saar wird gefördert vom Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, der Landeshauptstadt Saarbrücken und dem Förderverein der FGBS.

Weitere Infos und Kontakt:
FrauenGenderBibliothek Saar
Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar
Instagram: frauengenderbibliothek_saar

Hinweis: Die FrauenGenderBibliothek Saar beteiligt sich mit dieser Veranstaltung an der Initiative „Die offene Gesellschaft“. Diese setzt sich zusammen mit vielen anderen Personen, Gruppen und Organisationen für Demokratie und Gerechtigkeit ein. Mehr Infos dazu unter www.die-offene-gesellschaft.de.

 

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One Billion Rising 2021 am 14. Februar um 11:30 Uhr online

One Billion Rising 2021 am 14. Februar um 11:30 Uhr online

Die FrauenGenderBibliothek Saar unterstützt als Mitglied des Bündnisses FrauenForum Saarbrücken auch in diesem Jahr wieder den Tanzflashmob gegen Gewalt an Frauen ONE BILLION RISING.

Hier alle Informationen der Veranstalterinnen: www.frauenmantel-ev.de/one-billion-rising-2021:

Lasst uns gemeinsam darauf aufmerksam machen, dass noch jede 3. Frau in ihrem Leben Gewalt erfährt.
Wir laden alle ein, sich zu erheben, zu tanzen und sich auf der ganzen Welt mit allen zu verbinden, um Gerechtigkeit und die Wertschätzung von Weiblichkeit zu erreichen. Das Ende jeglicher Gewalt wird herbeigeführt, wenn wir uns zusammenschließen und das Schweigen auflösen.

Andere Zeiten andere Wege!

Am Sonntag, 14. Februar 2021, um 11:30 Uhr tanzen wir alle gemeinsam – von zu Hause aus – und stehen auf gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Wer sich live zur Videokonferenz dazuschalten und mittanzen möchte, findet den Link dazu hier weiter unten.
Die Tanzaktion wird mitgeschnitten und veröffentlicht. Wer nicht zu sehen sein möchte muss sein Bild ausschalten.

Wann: 14. Februar 2021 – 11:30 Uhr
Link zum Anmelden:
Frauenmantel-Frau im Zentrum e.V. lädt Sie zu einem geplanten Zoom-Meeting ein.
Thema: One Billion Rising 2021
Zoom-Meeting beitreten
https://us02web.zoom.us/j/83668457374?pwd=VEF5VmtRd0JnaUN2TDJqS2FrRXIvUT09
Meeting-ID: 836 6845 7374
Kenncode: 692319

ich stehe auf, weil ... OBR 2021

Wir wollen allen eine Stimme geben! Neben unserem gemeinsamen Tanz gibt es eine Aktion:

„ICH STEHE AUF, WEIL …“

Bitte schickt eure Statements bis 31. Januar an uns unter: mail@frauenmantel-ev.de.

Wir wollen diese – gestalterisch aufbereitet – an die Presse schicken und sie in verschiedenen Medien veröffentlichen. Zum Statement dazu schreibt bitte nur den Anfangsbuchstaben eures Vornamens.

Also: Bitte schreibt uns zahlreich 1-2-3 Sätze: „ICH STEHE AUF, WEIL …“, damit unsere Stimmen hörbar und lesbar werden und in der Öffentlichkeit auftauchen.
mail@frauenmantel-ev.de

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Nächstes (Online-)Treffen von „Queergelesen“ am Mittwoch, 17.2.2021, um 19:30 Uhr

Nächstes (Online-)Treffen von „Queergelesen“ am Mittwoch, 17.2.2021, um 19:30 Uhr

Queergelesen – Der queer-feministische Lesekreis der FrauenGenderBibliothek Saar und des AK Queer der Universität des Saarlandes: Nächstes Treffen (online) am Mittwoch, 17. Februar 2021, um 19:30 Uhr 

Der offene Literaturtreff beschäftigt sich mit Büchern und Filmen, die einen Fokus auf lesbische, schwule, bisexuelle, trans und weitere queere Perspektiven setzen.

Einerseits ist es für queere Menschen wichtig, sich in Medien repräsentiert zu sehen, andererseits führt bei Heterosexuellen die Beschäftigung mit anderen Lebensrealitäten zu mehr Empathie und weniger Diskriminierung. Die damit zusammenhängende Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Erwartungen lässt Stereotypen und Klischees hinterfragen. Durch die ausgewählten Texte bzw. Filme und deren Besprechung wird die Vielfalt menschlichen Lebens und Liebens sichtbar. Der AK Queer der Universität des Saarlandes und die FrauenGenderBibliothek Saar laden gemeinsam dazu ein, queere Literatur zu entdecken und sich in der Gruppe darüber auszutauschen.

Das Buch, das beim nächsten Termin besprochen wird, ist:
Roxane Gay: „Hunger“

Aufgrund der aktuellen Corona-Lage wird der Treff online stattfinden. Nach Anmeldung per Mail an info@frauengenderbibliothek-saar.de oder queer@asta.uni-saarland.de versenden wir einen Einwahllink.

Die offene Gruppe trifft sich regelmäßig an jedem 3. Mittwoch eines Monats. Das jeweilige Buch wird gemeinsam ausgewählt und dann veröffentlicht. Eine Teilnahme ist auch unregelmäßig möglich und auch ohne vorherige Lektüre des Buches.

Mehr Infos:
FrauenGenderBibliothek Saar
frauengenderbibliothek-saar.de
www.facebook.com/FrauenGenderBibliothekSaar
www.instagram.com/frauengenderbibliothek_saar

AK Queer der Universität des Saarlandes
https://asta.uni-saarland.de/der-asta/queer/
www.facebook.com/Q.Referat.Saar
www.instagram.com/queer_uds

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Online-Lesung und Gespräch „Periode ist politisch“ mit Franka Frei am 26.02.2021 um 19 Uhr

Online-Lesung und Gespräch „Periode ist politisch“ mit Franka Frei am 26.02.2021 um 19 Uhr

Die FrauenGenderBibliothek Saar, das AStA-Frauenreferat der Universität des Saarlandes und der Literaturblog Boob Books laden ein:


Online-Lesung und Gespräch „Periode ist politisch“ mit Franka Frei am 26.02.2021 um 19 Uhr

Was haben eine deutsche Hausfrau, die dänische Kronprinzessin und eine indonesische Fabrikarbeiterin gemeinsam? Sie menstruieren. Zumindest potenziell, denn sie gehören zu jenem Teil der Weltbevölkerung, der einen Zyklus hat. Die sagenumwobene Menstruation, Periode, Erdbeerwoche oder der Besuch von Tante Rosa machen weder Halt vor Herkunft noch vor Religion oder Klasse. Die Menstruation ist eine faszinierende Körperfunktion, dennoch gilt sie häufig als Tabu, was weitreichende Konsequenzen für die Umwelt, Wirtschaft und Geschlechtergleichstellung hat. Also ab in die Tonne mit dem Tabu! Franka Frei zeigt, wie das Menstruationstabu großen Schaden anrichtet, und dass es höchste Zeit ist, etwas dagegen zu tun. (Verlagstext)

Die Teilnahme ist kostenlos. Interessierte erhalten den Einwahllink zum Onlineportal nach Anmeldung über frauen@asta.uni-saarland.de

Mehr Infos:
FrauenGenderBibliothek Saar
frauengenderbibliothek-saar.de
www.facebook.com/FrauenGenderBibliothekSaar
www.instagram.com/frauengenderbibliothek_saar

AStA-Frauenreferat der Universität des Saarlandes
www.asta.uni-saarland.de/der-asta/frauen
www.facebook.com/AStA.UdS
www.instagram.com/asta_uds

Literaturblog Boob Books
www.instagram.com/boob.books

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Wikipedia-Edit-a-thon (online) am Samstag, 20. März 2021, 10-16 Uhr

Wikipedia-Edit-a-thon (online) am Samstag, 20. März 2021, 10-16 Uhr

Who writes HERstory? WE DO!

Wikipedia-Edit-a-thon (online) am Samstag, 20. März 2021, 10-16 Uhr

Workshop für eine geschlechtergerechte Wikipedia „Who writes HERstory?“ fragt das saarländische Aktionsbündnis für mehr Frauen in Wikipedia derzeit auf Plakaten und in den sozialen Medien. Mit dem Wortspiel aus den englischen Worten für „ihre Geschichte“ wird aufgezeigt, dass Geschichtsschreibung männlich geprägt ist. Das gilt auch für Wikipedia, das online-Lexikon, in dem alle Menschen Artikel schreiben, verändern und diskutieren können. Dort sind über 80% der portraitierten Personen Männer.

„Frauen haben die Welt ebenso geprägt und vorangebracht, wie Männer.“ erklärt Petra Stein von der FrauenGenderBibliothek Saar. „Doch galten viele immer nur als „Ehefrau von“ oder „Tochter von“ oder ihre Arbeiten wurden im Namen ihrer Professoren veröffentlicht, da Frauen lange Zeit von der wissenschaftlichen Publikation ausgeschlossen waren.“ Julia Pierzina, Mitarbeiterin des Instituts K8 und Initiatorin des Projekts ergänzt: „In Wikipedia erscheinen zahllose Frauennamen in roter Schrift. Das bedeutet, dass es noch keinen Artikel über sie gibt, obwohl sie für andere Biographien und die Geschichte unentbehrlich sind. Wir wollen mit einem Workshoptag dazu beitragen, einseitige und unvollständige Geschichtsschreibung zu korrigieren.“

Das Bündnis lädt alle Interessierten ein, am 20. März zu lernen, wie die Datenlücke zwischen den Geschlechtern auf Wikipedia geschlossen werden kann, und direkt gemeinsam einige Einträge zu verfassen. Angeleitet wird der Edit-a-thon von Daniela Brugger, Initiatorin und Referentin von Wiki-Editierworkshops und Kunstaktivistin bei Who writes his_tory und Art+Feminism.
Die Veranstaltung ist kostenlos, digital und bietet Zugang zum internationalen feministischen Autor*innennetzwerk der Wikipedia. Aufgrund des Workshop-Charakters sind die Plätze begrenzt. Anmeldungen nimmt die FrauenGenderBibliothek Saar unter info@frauengenderbibliothek-saar.de entgegen.

„Viele Menschen wollen sich gerne für Geschlechtergerechtigkeit engagieren. Mit unserem Workshop zeigen wir eine Möglichkeit, wie man von zu Hause aus nachhaltig und entsprechend der eigenen thematischen Interessen einen Beitrag dazu leisten kann.“ kommentiert Katharina Kunze, Frauenbeauftragte der Landeshauptstadt Saarbrücken und Sprecherin der Landesarbeitsgemeinschaft Frauenbeauftragte Saarland.

Nele Schäfer-Liedtke und Max Meißauer vom AStA der Uni des Saarlandes sind überzeugt: „Wikipedia ist seit 20 Jahren für viele Menschen die erste Informationsquelle. Entsprechend wichtig ist es, dass sie kein irreführendes Bild von der Welt vermittelt. Da gibt es noch Einiges zu tun. Dazu sagen wir „WE DO!“: wir machen das selbst!“

Dieser Edit-a-thon wird veranstaltet und unterstützt von:
K8 Institut für strategische Ästhetik
LAG Frauenbeauftragte Saarland
Frauenbüro der Landeshauptstadt Saarbrücken
FrauenGenderBibliothek Saar
AStA-Referat für politische Bildung der Universität des Saarlandes
Wikimedia Deutschland e. V.

Gestaltung: Katharina Koch (www.instagram.com/kaelko)

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Hinweis:

Alle nun folgenden Veranstaltungseinträge liegen in der Vergangenheit.

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Online-Seminar „Einführung in die Queer Theory“  am 23.01.2020, 10:00-16:00 Uhr: Ausgebucht

Online-Seminar „Einführung in die Queer Theory“ am 23.01.2020, 10:00-16:00 Uhr: Ausgebucht

Beim Queer Theory Seminar am Samstag, 23.01.2021, von 10 bis 16 Uhr wollen wir gemeinsam einen queeren Blick auf die Geschlechterforschung werfen. Unter anderem werden wir uns bei Vorträgen von Heike Missler und Eva Nossem vom Forum Geschlechterforschung der Universität des Saarlandes mit Queerness, Labels und inklusiver Sprache beschäftigen. Im Anschluss gibt es vertiefende Workshops.
Das Seminar findet in Kooperation von AK Queer UdS, Forum Geschlechterforum und FrauenGenderBibliothek Saar statt.

Ablauf:

10:00-11:00 Einführungsvortrag von Dr. Heike Missler, Anglistin (dt./eng.)

11:10-12:00 Workshop Labels mit Max Meißauer, AK Queer (dt./engl.)

12:00-13:00 Mittagspause

13:00-14:00 Keynote Gender und Sprache von Eva Nossem, Dipl. Übersetzerin (engl.)

14:00-15:00 Workshop Sprache mit Miriam Kulz, AK Queer (dt./engl.)

15:00-16:00 Abschlussrunde

Das Seminar ist öffentlich und alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

Aufgrund der geltenden Beschränkungen wird die Veranstaltung über das Videokonferenzportal Microsoft Teams realisiert. Wir bitten daher um eine verbindliche Voranmeldung über www.asta.uni-saarland.de/queer.

Mehr Infos:

FrauenGenderBibliothek Saar
frauengenderbibliothek-saar.de
www.facebook.com/FrauenGenderBibliothekSaar
www.instagram.com/frauengenderbibliothek_saar

AK Queer der Universität des Saarlandes
https://asta.uni-saarland.de/der-asta/queer/
www.facebook.com/queer.uds
www.instagram.com/queer_uds

Forum Geschlechterforschung der Universität des Saarlandes
www.uni-saarland.de/forschen/gender.html

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„FeminisTisch“ Spezial mit AK Feminismus: Lesung und Gespräch zu „Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories “ am Donnerstag, 10. Dezember 2020, von 18 bis 20 Uhr

„FeminisTisch“ Spezial mit AK Feminismus: Lesung und Gespräch zu „Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories “ am Donnerstag, 10. Dezember 2020, von 18 bis 20 Uhr

After Work „FeminisTisch“ – Spezial in Kooperation mit dem AStA-Arbeitskreis Feminismus der UdS:
Lesung und Diskussion von Chimamanda Ngozi Adichies „Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories “ am Donnerstag, 10. Dezember 2020, von 18 bis 20 Uhr, ONLINE

Die FrauenGenderBibliothek Saar lädt an jedem 2. Donnerstag im Monat von 18 bis 20 Uhr zum „FeminisTisch“ ein. Bei diesem regelmäßigen offenen Treffen kann in geselliger Atmosphäre über Themen aus den Bereichen Feminismus und Gender diskutiert werden.
Der After Work „FeminisTisch“ ist für Menschen aller Geschlechter, Altersgruppen und kultureller Herkunft offen.

Am 10. Dezember findet der „FeminisTisch“ in Kooperation mit dem AStA-Arbeitskreis Feminismus der Universität des Saarlandes statt. Es wird eine Lesung und Diskussion zum Buch „Mehr Feminismus! Ein Manifest und vier Stories“ von Chimamanda Ngozi Adichie geben. Das Buch muss vorher nicht gelesen sein, kann aber bei Interesse in der FrauenGenderBibliothek ausgeliehen werden.

2012 wurde die nigerianische Schriftstellerin Chimamanda Ngozi Adichie durch ihren millionenfach angeschauten TEDxtalk „Mehr Feminismus! (eng. „Why we should all be feminists“) berühmt. Eine adaptierte Version des Vortrages wurde als Buch veröffentlicht, das 2016 zusammen mit vier Kurzgeschichten auf Deutsch erschien. Adichies Vortrag thematisiert unter anderem ihre persönlichen Erfahrungen, Wut und die negativen Konnotationen von Feminismus, während die Kurzgeschichten jeweils einen anderen Aspekt des Feminismus beleuchten. Auch ihre Romane „Blauer Hibiskus, „Die Hälfte der Sonne und „Americanah sind politisch und waren internationale Bestseller. In „Liebe Ijeawele macht sie Vorschläge für eine feministische Kindererziehung.

Aufgrund der Covid-19-Problematik wird die Veranstaltung als Online-Konferenz durchgeführt. Zur Teilnahme sollten Interessierte eine Mail an info@frauengenderbibliothek-saar.de senden, um dann kurz vor dem Termin einen Link zur (kostenlosen) Einwahl zu erhalten.

Weitere Infos und Kontakt:


FrauenGenderBibliothek Saar

Großherzog-Friedrich-Straße 111
66121 Saarbrücken
Tel. 0681-9388023
info@frauengenderbibliothek-saar.de
www.frauengenderbibliothek-saar.de
Facebook: Frauen Gender Bibliothek Saar
Instagram: frauengenderbibliothek_saar

AK Feminismus
www.facebook.com/akfeminismus.saar
akfeminismus-saar@protonmail.com

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